Im Januar 2026 wurden bereits rund 4,61 Millionen neue Schadprogramm-Varianten bekannt. Dieser bedenkliche Trend von ständig neuer Schadsoftware in hoher Frequenz lässt sich so bereits seit Jahren beobachten. Bitkom gibt außerdem an, dass in der deutschen Wirtschaft durch Cybercrime-Angriffe zuletzt rund 202 Milliarden Euro Schaden im Jahr entstanden ist. Besonders Fälle von Erpressung, herbeigeführten Systemausfällen oder Betriebsstörungen sind deutlich angestiegen. Immer häufiger werden auch Verwaltungen, wie Polizeien oder Infrastruktur des Bundes angegriffen.
Viele dieser Cybercrime-Attacken betreffen Unternehmen, aber auch Privatpersonen geraten ins Visier von Kriminellen. Und je besser sich die Unternehmen in Zukunft schützen, desto wahrscheinlicher ist es auch, dass die Kriminellen in den kommenden Jahren verstärkt Privatpersonen angreifen werden.
Zugenommen haben insbesondere Fake-Shops, mit KI generierte Phishing-Emails und Deep-Fake-Anrufe, mit denen Cyberkriminelle an Ihre Daten sowie an Ihr Geld wollen. Mit einigen Verhaltensweisen können Sie es den Cyberkriminellen es aber schwerer machen: Schützen Sie Ihre Accounts und Passwörter, seien Sie vorsichtig beim Online-Shopping und verhalten Sie sich richtig bei versuchten Cybercrime-Attacken oder Social Engineering. Wo möglich, nutzen Sie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Wie das alles geht, lesen Sie hier.



















