Die Europäische Kommission hat festgestellt, dass immer mehr unsichere Produkte über Online-Marktplätze zum Kauf angeboten werden. Die Verbraucherzentrale erklärt, was Sie tun können, wenn Sie auf ein verdächtiges Produkt stoßen.
Säuglingsnahrung gilt als streng kontrolliert. Doch Anfang des Jahres wurden Produkte verschiedener Marken wegen Belastung mit dem Bakteriengift Cereulid zurückgerufen. Einige dieser alten Produkte scheinen erneut auf den Markt gelangt und bei Kaufland verkauft worden zu sein. Die Verbraucherzentralen beantworten wichtige Fragen.
Sie verschmutzen nicht nur dauerhaft Wasser und Boden, sondern reichern sich über die Nahrung und verbrauchernahe Produkte auch in Mensch und Tier an: Fluorchemikalien (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, kurz PFAS). Seit dem 10. Oktober 2026 verbietet die EU die PFAS-Untergruppe der „PFHxA-Familie“ in vielen Alltagsprodukten.
Fertige Eintöpfe, Mahlzeiten und Suppen sparen viel Zeit. Doch wie viel Hülsenfrucht steckt wirklich drin? Wie steht es um Protein, Ballaststoffe und Salz, und woher kommen die Zutaten? Das haben die Verbraucherzentralen bundesweit in einem Marktcheck bei 288 Produkten geprüft.
Die E.ON Energy Solutions GmbH hat in den letzten Jahren seine Fernwärmepreise enorm erhöht. Dagegen klagt die Verbraucherzentrale. Das Oberlandesgericht Hamm hat festgestellt, dass die Preisklauseln in drei Versorgungsgebieten unwirksam sind. Für die übrigen Gebiete geht sie vor den Bundesgerichtshof. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Sind Tampons und Binden gesundheitsschädlich? Und wie steht es um Menstruationstassen und Periodenunterwäsche? Die Verbraucherzentralen fassen zusammen, was derzeit über Schadstoffe in Periodenprodukten in Europa bekannt ist, und geben Tipps für eine schadstoffarme, nachhaltige Auswahl.
Ab Oktober 2027 dokumentieren ambulante Pflegedienste ihre Leistungen nur noch digital. Die Verbraucherzentralen erklären, welche Rechte Sie beim digitalen Leistungsnachweis weiterhin haben und worauf Sie vor jeder Unterschrift achten sollten.
Wegen der hohen Inflation hatte die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Leitzinsen 2022 und 2023 mehrmals angehoben. In der Folge ging die Inflation wieder zurück. 2026 ist die Inflation wieder etwas gestiegen, so dass die EZB den Leitzins nun wieder erhöht hat. Die Verbraucherzentralen erklären, was das für Verbraucher:innen bedeutet.