Wir haben unseren Internetauftritt aktualisiert und ihn barrierefreier und klarer aufgebaut. Lesen Sie wie gewohnt unsere anbieterunabhängigen Informationen, nutzen Sie unsere Beratungsangebote und informieren Sie sich über unsere Veranstaltungen. Verbraucherzentrale – Stark für mich.
Ziel von "Too Good To Go" ist, Lebensmittelverschwendung durch die Vernetzung von Restaurants, Imbissen und Bäckereien mit ihren Kund:innen zu reduzieren. Ein bisschen wie eine Wundertüte für Erwachsene, denn was letztendlich in der Bestellung zum kleinen Preis landet, bleibt meist spannend.
Mit seinem digitalen Bildungsangebot richtet sich der Anbieter aus der Steiermark in erster Linie an österreichische Schulkinder. Aber auch hierzulande hat die App das Potenzial, den Wissenshunger rund um die Forstwirtschaft und den Einfluss unserer Wälder aufs Klima zu stillen.
Vom CO2-Fußabdruck sprechen wir im Zusammenhang mit dem Thema Klimawandel und in unseren Tests und Beiträgen ja ständig. Aber was genau ist ein CO2-Handabdruck? Und wie gut vertragen sich digitaler Klimaschutz und die wirtschaftlichen Interessen des App-Anbieters?
Wenn es an der eigenen Motivation mangelt, um im Alltag konsequent nachhaltig zu handeln, kann eine kleine Belohnung Abhilfe schaffen. Wir testen, wie der Kurs für den titelgebenden "Klima-Taler" steht und ob das CO2-Sparen für den digitalen Kontostand Spaß macht.
Wer gebraucht kauft, spart nicht nur Geld, sondern handelt obendrein auch noch nachhaltig. Wir testen das größte Online-Kleinanzeigen-Portal in Deutschland. Ein großes Aber beim Nachhaltigkeitsaspekt gibt es.
"Die Klima App" des WDR möchte Schülerinnen und Schüler in eine virtuelle, interaktive Welt entführen, um sie für die Gefahren des Klimawandels zu sensibilisieren. Dies ist technologisch zwar beeindruckend gelöst, die inneren Werte der Augmented-Reality-App enttäuschten uns jedoch.
„Olio“ ist ein Online-Marktplatz für Lebensmittel und Sachgegenstände. Hinter der App steht eine ganze Community. Es gibt nur einen großen Haken, der den Funktionsumfang der App für Nutzer:innen in Deutschland stark einschränkt.
"Climate Campaigners" ist nicht nur eine Smartphone-App, sondern versteht sich als weltweite Initiative für den Klimaschutz. Der wissenschaftliche Hintergrund und eine engagierte Community sollen das kostenlose Angebot zu etwas Besonderen machen und zum nachhaltigen Lebenswandel motivieren.
Ein Emissionsrechner mit Tipps und Tricks zur Verkleinerung des eigenen CO2-Fußabdrucks? Das haben wir doch schon einmal gehört. Oder sogar sehr oft. Doch "enerjoy" will dem bekannten Konzept vieler Nachhaltigkeits-Apps mit seinem Coaching-Ansatz einen neuen Anstrich verpassen.
Das Einkaufen in der näheren Umgebung ist alleine deswegen besonders klimafreundlich, weil es in der Regel zu Fuß oder per Fahrrad erledigt werden kann. Wenn dann auch noch zertifizierte Bio-Lebensmittel und -Gebrauchsartikel im Einkaufskorb landen, ist dies umso erfreulicher.
Nicht nur im hohen Norden stellt die Umweltbelastung durch Verpackungsabfall ein riesiges Problem dar. Doch zumindest für Hamburg und Umgebung gibt es mit "Zero Waste Map" nun ein maßgeschneidertes Angebot zur Müllvermeidung beim Einkaufen. Kann die App auch im Test überzeugen?
Die "Karte von morgen" möchte uns bereits heute den Weg zu einem klimafreundlichen und sozialen Lebenswandel weisen. Eine reizvolles Angebot, das mit vielen hilfreichen Funktionen überzeugt. Da drückt man hinsichtlich einiger technischer Schwächen gerne ein Auge zu.
Bevor ein Besitztum jahrelang ungenutzt unter dem Bett oder im hintersten Fach des Kleiderschranks verstaubt, sollte man ihm neues Leben einhauchen - und zwar als Geschenk. Das schafft Platz im Haushalt, ist sozial- und umweltverträglich. Aber zum Schenken gehören immer zwei. Oder drei.
Kluge Entscheidungen führen zu kleinen Auswirkungen, die in der Summe einen großen Mehrwert schaffen. So in etwa lautet die Formel, mit der "Little Impacts" Jugendliche und junge Erwachsene für einen klimafreundlichen Lebenswandel begeistern will.
Mit spielerischen Mitteln möchte "Climactivity" zum Klimawandel informieren, Nachhaltigkeit fördern und dabei auch noch Spaß machen - also genau das, was wir in den von uns getesteten Klimaschutz-Apps am liebsten sehen. Aber kann dieser unwiderstehliche Mix auch technisch überzeugen?
Niemand trägt die alleinige Schuld, aber jeder sollte „mutig genug sein und seine persönlichen Ressourcen nutzen“. Das finden die Gründer des Berliner Start-Ups "Klima". Jede:r kann einen (finanziellen) Beitrag leisten. Ist das so oder haben wir es mit einem „modernen Ablasshandel“ zu tun?
Ist ein Produktsiegel immer ein Qualitätsmerkmal? Diese App soll helfen zu unterscheiden, ob es sich bei einem Siegel um ein „echtes ökologisches“ Siegel handelt oder ob der Produktaufdruck oder Produktaufkleber weniger vertrauenswürdig ist.
Dass ausgerechnet das freche Schaf Shaun junge Verbraucher:innen zu mehr Nachhaltigkeit erziehen soll, dürfte Fans der TV-Serie überraschen. Tatsächlich muss man die "grünen" Inhalte der App eher mit der Lupe suchen. Und auch bei der App-Nutzung auf dem Smartphone kann eine Sehhilfe nicht schaden.
Mit einem Stoffbeutel und einer guten Idee fing alles an, und mittlerweile tummeln sich beim Anbieter "goodbag" genug Produkte und Designs, um so gut wie jeden trendbewussten Shopping-Fan zum klimafreundlichen Einkaufen zu motivieren. Aber wie schlagen sich die schicken Taschen im Alltag?
Neben dem Ehrgeiz, den eigenen Alltag nachhaltiger bestreiten zu wollen, ist es vor allem der einmalige Look von "H.O.P.E.", der die meisten Nutzer:innen für die App begeistern dürfte. Wir prüfen, wie viel Mehrwert für Mensch, Klima und Umwelt hinter der niedlichen Fassade steckt.