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Wer Nahrungsergänzungsmittel nimmt, hofft zumindest auf Wohlbefinden und erwartet, dadurch (länger) gesund zu bleiben. Fünf Tipps, was Sie bedenken sollten.
Hier finden Sie aktuelle Verbraucherwarnungen zu Nahrungsergänzungsmitteln oder Produkten, die als Nahrungsergänzungsmittel bezeichnet werden oder so erscheinen. Außerdem erfahren Sie, wann es zu einer Warnung oder einem Rückruf kommt.
Aloe vera wird als Wellness- und Gesundheitspflanze beworben. Hier erfahren Sie alles über die Pflanze und worauf Sie achten müssen. Denn bei einigen Produkten ist Vorsicht geboten.
Amygdalin aus Aprikosenkernen gegen Krebs? Die Wirkung ist nicht nachgewiesen. Aber die beim Verzehr entstehende Blausäure kann zu schweren akuten Vergiftungen führen.
Heilpflanzen im Nahrungsergänzungsmittel – das klingt nach natürlicher Medizin mit sanfter Wirkung. Der Haken daran – die Pflanzen dürfen gar keine pharmakologische (also medizinische) Wirkung haben.
Ashwagandha – das klingt nach innerer Balance, nach besserem Schlaf und Stressresilienz. Die Verbraucherzentralen zeigen, was diese Nahrungsergänzungsmittel können und für wen sie gefährlich sind.
Vom Spargeltarzan zum Muskelprotz: Aminosäure soll nicht nur Muskeln wachsen lassen. Sie ist auch häufig Bestandteil von Testosteron-Boostern. Ihre Wunderwirkung ist jedoch nicht belegt.
Astaxanthin ist ein Carotinoid, dem - insbesondere in der Werbung - viele gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen werden. Doch kann der Algenextrakt auch vor Augenerkrankungen schützen?
Ayurvedische Produkte und Nahrungsergänzungsmittel können giftige Schwermetalle enthalten. Weltweit werden immer mal wieder Vergiftungsfälle bekannt. Worauf sollten Sie achten?
Schöne Bräune und UV-Schutz durch Nahrungsergänzung? Die Wirkung von Betacarotin und anderen Carotinoiden wie Lutein oder Astaxanthin ist nicht belegt. Vor allem für Menschen, die rauchen, besteht Gesundheitsgefahr.
Bei Nahrungsergänzungsmitteln findet man oft Aussagen wie "höhere Bioverfügbarkeit" oder "besonders bioverfügbar". Das heißt, der Körper soll die enthaltenen Nährstoffe besonders gut aufnehmen. Was zunächst positiv klingt, kann auch problematisch sein. Die Verbraucherzentralen erklären, was wichtig ist.
Vielfach ist zu lesen, dass Bitterstoffe aus unseren Lebensmitteln heraus gezüchtet wurden. Können wir unseren Bedarf vielleicht gar nicht mehr decken? Da wirkt der Griff zu einem Nahrungsergänzungsmittel umso verlockender. Doch sind Kapseln, Brausetabletten und Tropfen wirklich nötig?
Blausäure ist ein natürlicher Schadstoff in Pflanzen. Er kommt zum Beispiel in Leinsamen, Aprikosenkernen, Mandeln und anderen Fruchtkernen vor, die auch Bestandteil von Nahrungsergänzungsmitteln sind. Wir geben Tipps, wie Sie eine Vergiftung vermeiden.
Vor allem junge Frauen und ältere Menschen nehmen zu wenig Calcium mit der Nahrung auf. Doch sind deshalb Nahrungsergänzungsmittel nötig? Oder können die Produkte sogar problematisch sein?
CBD-Öle sollen entspannend, schmerzlindernd, entzündungshemmend und angstlösend wirken. Die Verbraucherzentralen informieren darüber, ob Nahrungsergänzungsmittel mit CBD überhaupt legal sind und was für Aromaöl oder Mundtropfen gilt.