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Viele Menschen möchten mit ihrem Geld neben einer angemessenen Rendite auch einen positiven Beitrag für den Klimaschutz, die Umwelt oder ethische bzw. soziale Belange leisten. Doch welche Kriterien gelten für diese Anlagen? Wie sicher sind sie und welchen Beitrag leisten solche Produkte?
Seit August 2022 besteht die Pflicht, Sie bei der Anlageberatung nach Ihren Nachhaltigkeitspräferenzen zu fragen. Also ob und, falls ja, wie das Geld nachhaltig investiert werden soll.
Sie möchten als Frau Ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Von Versicherungen über Altersvorsorge, Scheidung und Rentenlücke: In diesem Artikel finden Sie wertvolle Tipps zur Finanzplanung und erfahren, worauf es besonders ankommt.
Nachhaltige Geldanlagen versprechen, „Gutes“ zu bewirken. Viele Verbraucher:innen setzen genau diese Wirkung voraus. Doch längst nicht alle Produkte halten, was sie versprechen. Denn die tatsächliche Wirkung ist schwer messbar – etwa wenn es um indirekte Effekte, den Einfluss von Aktionärsengagement oder andere Faktoren geht.
Immer mehr Privatanleger interessieren sich für nachhaltige Geldanlagen. Das zeigt auch eine Umfrage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes: Jeder zweite Verbraucher ist grundsätzlich bereit, Geld nachhaltig anzulegen. Doch welchen Beitrag leisten diese Geldanlagen?
Immer mehr Menschen möchten mit ihrem Geld einen positiven, sprich nachhaltigen Beitrag leisten. Doch was wünschen sich Verbraucherinnen und Verbraucher dabei genau?
Das wollte die Verbraucherzentrale Bremen wissen und startete eine aktuelle Umfrage zu nachhaltigen Geldanlagen.
Auch bei ethisch-ökologischen Geldanlagen ist das sogenannte Magische Dreieck der Geldanlage zu beachten, das Rendite, Risiko und Verfügbarkeit umfasst.
Investmentfonds und ETFs gehören neben Sparprodukten zu den meist gewählten Anlagealternativen. Auch die nachhaltigen Varianten werden immer beliebter. Hier erhalten Sie Hinweise und Tipps.
Wer sein Geld nachhaltig anlegen möchte, für den könnten die Sparanlage oder das Girokonto bei einer nachhaltigen Bank interessant sein. Bei den vielen Angeboten mit positiv klingenden Namen ist aber entscheidend: Welche Standards wenden die Banken tatsächlich an?
Mit Umweltschutz und Energiewende Geld verdienen – das klingt nach einer verlockenden Idee. Hohe Renditeversprechungen bergen allerdings große Risiken.
Anbieter von Waldinvestments versprechen eine hohe Rendite und werben mit Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Doch diese Form der Geldanlage ist riskant. Hier erfahren Sie, worauf Sie achten sollten.
Crowdinvesting in Windräder oder Solaranlagen in Afrika – hört sich innovativ und sinnvoll an, ist aber immer mit dem Risiko des Totalverlusts verbunden.
Eine Investition in "European Long-Term Investment Funds" (ELTIFs) klingt verlockend. Seit Anfang 2024 dürfen auch Kleinanleger:innen investieren. Doch die Anlageform, bei der Sie Geld in nicht börsennotierten Unternehmen oder Infrastrukturprojekten anlegen, birgt erhebliche Risiken.
Gutgläubigen Anlegern, die in der Hoffnung auf eine ergänzende Altersvorsorge und auf steuerliche Vorteile in geschlossene Fonds und Beteiligungen investieren, gehen jährlich mehrstellige Millionensummen verloren.