Wir haben unseren Internetauftritt aktualisiert und ihn barrierefreier und klarer aufgebaut. Lesen Sie wie gewohnt unsere anbieterunabhängigen Informationen, nutzen Sie unsere Beratungsangebote und informieren Sie sich über unsere Veranstaltungen. Verbraucherzentrale – Stark für mich.
In Antibeschlagmitteln sind oft Per- und Polyfluoralkyl-Substanzen (PFAS) enthalten. Sie sind schädlich für Gesundheit und Umwelt. Wie Sie sie erkennen und mit welchen Tricks Sie sie vermeiden können, erklären wir hier.
CodeCheck ist eine Nachhaltigkeitsapp, die für mehr Transparenz und Orientierung beim Einkauf sorgen soll. Grundsätzlich ein sehr sinnvolles Gadget. Wir schlüsseln die Vor- und Nachteile auf.
Schadstoff-Scanner sind beliebt und von diversen Anbietern verfügbar. "Scan4Chem" will mit einer besonders großen Vielfalt an Produkten punkten, die mit dem Smartphone erfasst und auf giftige Inhalte geprüft werden können. Unser Test verrät, ob die App hält, was das Umweltbundesamt verspricht.
Batterien und Akkus sind in unserer zunehmend kabellosen Elektrowelt kaum noch wegzudenken. Doch sie sollten mit Bedacht eingesetzt werden, weil Batterien auch erhebliche Umweltbelastungen und -risiken mit sich bringen.
Sie verschmutzen nicht nur dauerhaft Wasser und Boden, sondern reichern sich über die Nahrung und verbrauchernahe Produkte auch in Mensch und Tier an: Fluorchemikalien (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, kurz PFAS).
Nicht jede Produktinformation ist aussagekräftig und nicht jedes Fabrikat schadstoffarm: Laut einer europaweiten Untersuchung von 2021 enthielt jedes vierte Fitnessgerät besorgniserregende Schadstoffe. Die Verbraucherzentralen zeigen, worauf Sie bei Sportgeräten wie Fitnessmatten, Hanteln oder Bällen achten sollten.
Schneckenkorn kann für Tiere und Kleinkinder gefährlich sein. Die Verbraucherzentralen warnen vor giftigen Inhaltsstoffen, die zu schweren Vergiftungen führen können. Weitere Infos und Sicherheitstipps finden Sie hier.
Kläranlagen können Mikroplastik nicht vollständig zurückhalten. Auch über Klärschlamm kann Mikroplastik in die Umwelt gelangen. Daher tragen neben vielen anderen Quellen auch Kunststoffe aus Kosmetikprodukten zur Belastung der Umwelt bei.
Studien zeigen: Viele Fast Food-Verpackungen und Einwegverpackungen für Lebensmittel enthalten Schadstoffe. Wir zeigen Ihnen, welche unbedenklichen Mehrweg-Alternativen es gibt.
Ob Abflussreiniger, Möbelpolitur oder Insektenspray – Chemikalien für den Haushalt müssen gemäß ihren potenziell gefährdenden Eigenschaften bestimmte Warnzeichen tragen. Für Kosmetik gilt diese Regelung nicht.
Klebefallen und Pheromone statt Gift: So halten Sie ihren Garten auf natürlichem Weg frei von Schädlingen. Erfahren Sie, welche Pflanzen sich gegenseitig schützen und welche Nützlinge Schnecken oder Blattläusen die Tour vermiesen.
Jeder hat sie zuhause: Alltagsgegenstände und Dinge, die nur ein oder zwei Mal im Jahr zum Einsatz kommen. Warum diese also nicht einfach leihen? Richtig umgesetzt, ist das sinnvoll und nachhaltig.
Sonnencremes können Sonnenbrand vorbeugen. Aber sie schützen nicht unbegrenzt – und auch nicht sicher vor Hautkrebs. Wir geben Tipps, worauf Sie achten sollten.
Erneut wurde 2025 im Urin von Kindern und Jugendlichen ein seit 2019 in Kosmetik verbotener Weichmacher nachgewiesen, der unfruchtbar machen kann. Als eine wichtige Quelle wurden Sonnenschutzmittel mit einem bestimmten UV-Filter identifiziert. Dieser kann mit dem Weichmacher verunreinigt sein.
Bambus wird häufig als umweltfreundliche Alternative für Coffee to go-Becher und anderes Geschirr angepriesen. Tatsächlich handelt es sich aber oft nur um Kunststoffe mit Bambusbeimischung, und die können gesundheitsschädlich sein und dürfen zudem gar nicht verkauft werden.
Für Kosmetikprodukte gibt es viele verschiedene Siegel, die von den Kosmetikunternehmen mehr fordern als der Gesetzgeber. Die gängigsten stellen wir hier vor.
Naturkosmetik oder Bio-Kosmetik sind keine gesetzlich geschützten Begriffe. Wer Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs bevorzugt, sollte sich nicht auf die Werbung verlassen, sondern sich an Naturkosmetiksiegeln orientieren.
Einweg-Vapes sorgen nicht nur für Müll, sondern auch für Sicherheitsprobleme. Die Verbraucherzentralen erklären, warum die Geräte nicht in den Hausmüll gehören, welche Rückgaberegeln ab Juli 2026 gelten und weshalb sogar über ein Verbot diskutiert wird.