Wir haben unseren Internetauftritt aktualisiert und ihn barrierefreier und klarer aufgebaut. Lesen Sie wie gewohnt unsere anbieterunabhängigen Informationen, nutzen Sie unsere Beratungsangebote und informieren Sie sich über unsere Veranstaltungen. Verbraucherzentrale – Stark für mich.
Nichts bestellt und trotzdem abgebucht? Hinter PayPal-Gastkonten, Deutschlandticket-Betrug und Shopping-Apps steckt oft IBAN-Missbrauch – das können Sie tun.
Viele offizielle Dokumente wie das Führungszeugnis oder die Geburtsurkunde können Sie online beantragen. Auch Leistungen wie den Kinderzuschlag gibt es über ein Online-Verfahren. Doch im Netz gibt es auch zweifelhafte Angebote. Die Verbraucherzentralen sagen Ihnen, worauf Sie achten sollten.
Wer sich im Internet an urheberrechtlich geschützten Daten vergreift, kann im Nachhinein kräftig zur Kasse gebeten werden. Rechteinhaber reagieren selbst bei geringen Verstößen mit happigen Forderungen.
Die Suche über Partnervermittlungen oder Singlebörsen kommt praktisch und komfortabel daher, hat aber ihre Tücken. Oft endet die Suche im Rechnungsfrust. Mit unseren 12 Tipps tappen Sie nicht in die Kostenfalle.
Mit "Spam" ist der unverlangte, massenhafte Versand von Werbe-Mails gemeint. Mittlerweile bestehen 60 bis 90 Prozent aller verschickten E-Mails aus diesem Datenmüll. Spams sind nicht nur ärgerlich, sie verursachen auch Kosten.
Kontaktbörsen, Partnervermittlungen, Singlebörsen – es gibt viele Wege, einen Partner online zu finden. Die Verbraucherzentralen erklären, was genau sie unterscheidet und worauf Sie bei der jeweiligen Art der Partnersuche im Netz achten sollten.
Kriminelle legen teils Accounts im Namen von Privatpersonen bei Zahlungsdienstleistern wie Klarna oder Paypal an. Von dem Betrug erfahren Sie meist erst, wenn ein Inkassoschreiben kommt. Das sollten Sie wissen.
Geld schnell auf dem Smartphone oder Computer zu überweisen, kennen wir zum Beispiel von PayPal aus den USA. Mit Wero bieten europäische Banken nun ein eigenes System an.
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