Lehrkräftefortbildung "Consumer Citizenship"

Stand:
In dieser Fortbildung für Lehrkräfte wird das Konzept der Consumer Citizenship anhand vieler Beispiele erläutert und die Umsetzung im Unterricht besprochen.
Off

Politischer Konsum ist mehr als das Boykottieren oder absichtliche Kaufen bestimmter Güter. In dieser Fortbildung sprechen wir darüber, was genau wir darunter und damit auch unter "Consumer Citizenship" verstehen, welche Handlungsmöglichkeiten sich unter diesem Konzept fassen lassen und wo die Grenzen des Konzepts liegen. Dabei wird auch thematisiert, wie dieses komplexe Thema schülergerecht für den Unterricht aufbereitet werden kann.

Die Fortbildung kann sowohl in Präsenz als auch online durchgeführt werden!

 

Mindestteilnehmendenzahl
5 Personen

Zielgruppe

Lehrkräfte aller allgemeinbildenden, weiterführenden Schulen

Ausstattung
Es ist keine besondere Ausstattung notwendig.

Zeitaufwand
90min

Kosten
Die Kosten betragen EUR 100 plus eventuelle Fahrkosten der Referent:innen.

Terminvereinbarung
Schreiben Sie uns gern eine E-Mail mit Ihrer Terminanfrage samt gewünschtem Zeitraum  an bildung@vz-bw.de. Bitte nennen Sie uns die voraussichtliche Teilnehmendenzahl als auch den gewünschten Veranstaltungsort.

 

mehrere Küken stehen in einem Stall auf Stroh

Verbraucher lehnen Kükentöten ab und wünschen sich klare Informationen

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Verbraucherzentralen von Dezember 2020 zeigt, dass die Mehrheit der befragten Personen Kükentöten ablehnt. Sie wollen außerdem deutlich erkennen, was hinter Hinweisen wie "ohne Kükentöten" steckt.
Hausfront mit mehreren Balkonen mit Steckersolarmodulen

Neue Gesetze und Normen für Steckersolar: Was gilt heute, was gilt (noch) nicht?

Für Balkonkraftwerke gelten zahlreiche Vorgaben, die politisch oder technisch definiert sind. Was ist heute erlaubt und was nicht? Verschaffen Sie sich einen Überblick über Änderungen und Vereinfachungen.
Grafik zu Abogebühren trotz Kündigung bei AlleAktien

Trotz Kündigung: AlleAktien zieht weiterhin Geld ein

Verbraucher:innen berichten, dass das Aktienanalyse-Unternehmen AlleAktien teilweise Gebühren für nie abgeschlossene oder längst gekündigte Premium-Mitgliedschaften einziehe. Das können Betroffene tun.