7 Tipps zum Hitzeschutz in Wohnräumen

Pressemitteilung vom
Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bremen hat sieben Tipps zum Hitzeschutz für Wohnräume zusammengestellt, die für ein angenehmeres Wohnklima im Sommer sorgen sollen.
Jalousie Hitzeschutz Sonne Verbraucherzentrale Bremen

„Die Energieberater der Verbraucherzentrale beraten Verbraucher individuell und vor allem unabhängig zu geeigneten Hitzeschutzmaßnahmen“, erläutert Inse Ewen, Energieexpertin der Verbraucherzentrale. Bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale erhalten Verbraucher außerdem Informationen zu den The-men Haustechnik, Sanierung und dem Hausbau. Die Beratung ist dank der Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium kostenfrei. Eine Terminver-einbarung unter 0421-160777 ist erforderlich.

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  1. Richtiges Lüften: Lüften lohnt sich umso mehr, je kühler es draußen im Vergleich zur Innentemperatur ist. Hier bietet sich die Verwendung eines Thermometers an, welches die Außen- und Innentemperatur misst, denn der subjektive Eindruck täuscht oft.
  2. Rollläden, Außenjalousien und Co: Über Fenster dringt ein Großteil der Wärme in den Innenraum ein. Die Anbringung eines Hitzeschutzes ist des-halb besonders wichtig. Er sollte am besten vom außen statt von innen angebracht werden, da er so mehr Wärme abhalten kann. Automatisch ge-steuerte Jalousien können für die Verschattung bei Abwesenheit sorgen.
  3. Sonnenschutzfolien und Sonnenschutzverglasungen: Sie bieten eben-falls einen wirksamen Hitzeschutz, verdunkeln allerdings dauerhaft die Räume. Zur Not hilft ein weißes Tuch, das von außen vor das Fenster ge-hängt wird.
  4. Klimageräte: Klimageräte verbrauchen sehr viel Strom und verursachen damit erhöhte Kosten. Wer ein Klimagerät benutzen will, sollte ein Gerät mit einer möglichst hohen Energieeffizienzklasse wählen. Die Effizienzklasse ist Teil des Energielabels und steht gut lesbar auf jedem Gerät. Fest ein-gebaute Splitgeräte sind erheblich energieeffizienter als mobile Mo-noblockgeräte. Die beste Effizienzklasse ist A+++. Monoblockgeräte sind in der Regel drei Klassen schlechter. Bei der Auswahl sollte auch auf den Geräuschpegel des Klimageräts geachtet werden.
  5. Ventilatoren: Vor der Anschaffung eines Klimageräts kann zunächst ein Ventilator ausprobiert werden. Er verbraucht erheblich weniger Strom und ist damit umweltfreundlicher und günstiger im Unterhalt.
  6. Dach-und Fassadenbegrünung: Bäume, Sträucher, Fassaden- und Dach-begrünung sorgen für eine natürliche Verschattung auf Wänden und Dä-chern und tragen dadurch zum Hitzeschutz bei.
  7. Konventionelle Dämmung: Eine gute Dämmung des Dachs und der Au-ßenwände hat außerdem einen dauerhaften positiven Einfluss auf ein an-genehmes Wohnklima.

„Die Energieberater der Verbraucherzentrale beraten Verbraucher individuell und vor allem unabhängig zu geeigneten Hitzeschutzmaßnahmen“, erläutert Inse Ewen, Energieexpertin der Verbraucherzentrale. Bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale erhalten Verbraucher außerdem Informationen zu den The-men Haustechnik, Sanierung und dem Hausbau. Die Beratung ist dank der Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium kostenfrei. Eine Terminver-einbarung unter 0421-160777 ist erforderlich.

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