Menü

Phishing-Radar: Aktuelle Warnungen

Stand:

Hier fassen wir kontinuierlich sämtliche aktuellen Betrügereien zusammen, die uns über unser Phishing-Radar erreichen.

Weltkarte unter rotem Radarschirm.
Off

Verdächtige E-Mails, die Sie selbst erhalten haben, können Sie an die E-Mail-Adresse phishing@verbraucherzentrale.nrw weiterleiten. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen wertet die eingehenden E-Mails aus. Auf dieser Basis informieren wir umgehend über neue Betrugsvarianten. Die Daten der Verbraucher werden dabei anonymisiert.

Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund der zahlreichen Eingänge Ihre E-Mails nicht beantworten können.

Auf den Internetseiten der Verbraucherzentrale finden Sie außerdem:

Darüber hinaus finden Sie tägliche Warnungen auch auf Twitter (@vznrw_phishing) und in der Facebook-Gruppe Phishing-Radar.


25. Mai: PayPal-Kunden im Fokus von Phishing

Kurz vor dem Wochenende sind es erneut die PayPal-Kunden, die im Fokus von Phishing stehen. Mit der aktuellen Variante "Ihr Konto wird eingeschränkt." versuchen die Betrüger an die Daten der Kunden zu gelangen. Angeblich gäbe es eine Änderung im Geldwäschegesetz, weswegen man sich als rechtmäßiger Kunde des Kontos bestätigen solle, um die Sicherheit des eigenen Kontos zu gewährleisten. Aus diesem Grund sei das Konto auch gesperrt worden bis man sich als rechtmäßiger Nutzer verifiziere. Lassen Sie sich nicht in die Irre führen, denn hier handelt es sich um eine typische Phishing-Mail. Es gilt wie immer: ignorieren Sie alle in der Mail enthaltenen Links, verschieben Sie diese in Ihren Spamordner und geben Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit keine persönlichen Daten preis.

PayPal Phishing-Mail

23.-24. Mai: Kunden der Sparkasse von Phishing-Mails betroffen

Auch heute bleiben es die Kunden der Sparkasse, die am meisten unter Phishing zu leiden haben. Wie gestern und sonst auch gilt: ignorieren Sie ominös klingende Mails, verschieben Sie diese in Ihren Spamordner und geben Sie unter keinen Umständen sensible Daten preis.

Auch Kunden der Sparkasse sind aktuell wieder von Phishing-Mails betroffen. Dabei erreicht uns unter anderem die Variante "Nachricht vom Kundendienst", in welcher die Empfänger aus Sicherheitsgründen zur Aktualisierung ihrer Kundendaten aufgefordert werden. Wie üblich landen die dort eingetragenen Daten nicht bei der Sparkasse, sondern in den Händen von Betrügern. Lassen Sie sich nicht in die Irre führen und ignorieren Sie die Aufforderung. Weder die Sparkasse noch andere seriöse Unternehmen werden Sie per E-Mail zur Preisgabe sensibler Daten auf einer verlinkten Seite auffordern.

Phishing-Mail Sparkasse

22. Mai: Amazon-Kunden wieder von Phishing-Mails betroffen

Wieder einmal geraten Kunden des Onlinehändlers Amazon in den Fokus von Betrügern. Dabei erreicht uns unter anderem die Variante "Zahlungsquelle veraltet - Handlungsbedarf", in der die Empfänger über mehrere angebliche Login-Versuche informiert werden. Um das im Zuge von Sicherheitsmaßnahmen gesperrte Konto zu entsperren wird der Kunde aufgefordert sich auf einer verlinkten Seite einzuloggen und seine Zahlungsinformationen zu bearbeiten. Wie in anderen Fällen gilt auch hier: Ignorieren Sie die Aufforderung, behalten Sie ihre Daten für sich und verschieben Sie diesen und andere Betrugsversuche in ihren Spamordner.

Phishing-Mail Amazon

18. Mai: PayPal-Kunden bleiben beliebtes Ziel von Phishing

Kurz vor dem Wochenende sind es wieder die PayPal-Kunden, die unter Phishing zu leiden haben. Die Kunden des Online-Bezahldienstes erhalten heute vor allem die Mail mit der Betreffzeile "Ihre Mithilfe ist erforderlich!". Wie bei Phishing-Mails so üblich wird der Kunde aufgefordert sich als rechtmäßiger Konto-Inhaber zu verifzieren, andernfalls würde das Konto angeblich gesperrt werden. Begründet wird die nötige Verifizierung in dieser Mail mit behaupteten "Auffälligkeiten im Zusammenhang mit Ihrem Konto". Machen Sie sich keine Sorgen, dass ihr Konto gesperrt wird, wenn Sie die Bestätigung des Kontos nicht durchführen, denn es handelt sich hier um eine typische Phishing-Mail! Geben Sie daher zu Ihrer eigenen Sicherheit keine sensiblen Daten preis, ignorieren Sie die Mail und alle in ihr enthaltenen Links und verschieben Sie die Mail in Ihren Spamordner.

PayPal Phishing-Mail