Polizei und Verbraucherzentrale Bremen geben mehr Sicherheit im Alltag

Pressemitteilung vom
Die Verbraucherzentrale Bremen und die Polizei Bremen arbeiten eng zusammen. Gemeinsam wollen die Partner Verbraucher:innen vor Vermögens-, Eigentums- und Internetkriminalität sowie vor Verstößen gegen gesetzliche Vorschriften schützen.
Dr. Annabel Oelmann und Dirk Fasse
  • Neuer Kooperationsvertrag zwischen der Verbraucherzentrale Bremen und der Polizei Bremen
  • Verstärkte Zusammenarbeit im Bereich der Cyber-Kriminalität und des Einbruchsschutzes
  • Gemeinsame Veranstaltungen sollen Verbraucher:innen schützen und aufklären
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Die Verbraucherzentrale Bremen und die Polizei Bremen arbeiten eng zusammen. Gemeinsam wollen die Partner Verbraucher:innen vor Vermögens-, Eigentums- und Internetkriminalität sowie vor Verstößen gegen gesetzliche Vorschriften schützen.

Ob Internet-Kriminalität, fehlender Datenschutz, unseriöse Inkasso-Unternehmen, Abzocke bei der ambulanten Pflege, Schlüsseldienste oder einbruchsichere und gleichzeitig energiesparende Türen und Fenster – es gibt viele Themenschnittstellen zwischen der Verbraucherzentrale Bremen und der Polizei Bremen. Deshalb haben der Polizeivizepräsident der Stadt Bremen, Dirk Fasse, und die Vorständin der Verbraucherzentrale Bremen, Dr. Annabel Oelmann, eine Vereinbarung zur engeren Zusammenarbeit unterschrieben. „Die Verhütung von Vermögens- und Eigentumskriminalität sowie von Internetkriminalität durch Aufklärung und Information der Verbraucher:innen ist gemeinsames Anliegen von Polizei und Verbraucherzentrale“, betonten beide Kooperationspartner.


Gemeinsame Präventionsarbeit

Sowohl die Verbraucherzentrale als auch die Polizei erhalten durch ihre vielen Bürger:innenkontakte im Rahmen von Beratungsgesprächen oder Anzeigenaufnahmen wertvolle Hinweise und Ansätze für eine gemeinsame Präventionsarbeit. „Verbraucher:innen sehen sich zunehmend professionellen Formen der Vermögens- und Eigentumskriminalität sowie der Internetkriminalität ausgesetzt“, sagt Annabel Oelmann, Vorständin der Verbraucherzentrale Bremen. Dirk Fasse, Polizeivizepräsident des Landes Bremen ergänzt: „Die Bekämpfung dieser Kriminalitätsformen und der damit einhergehenden Gefahren ist eine zentrale Aufgabe und besondere Herausforderung für die Polizei.“ Die Verbraucherzentrale wiederum berät und unterstützt bei individuellen Rechtsproblemen und vertritt die Interessen von Verbraucher:innen außergerichtlich wie auch gerichtlich. Dirk Fasse lobt: „Wir brauchen starke Partner an unserer Seite wie die Verbraucherzentrale – deshalb freue ich mich auf die Zusammenarbeit.“


Aufklärung und Austausch

Beide Institutionen wollen das Bewusstsein der Verbraucher:innen für die Gefahren für Eigentum und Vermögen sowie für die Risiken durch Cyber-Kriminalität stärken und Handlungsempfehlungen geben, um damit im Vorhinein mögliche Schäden zu vermeiden. 
„Die digitale Welt ist stets im Wandel und so auch die Methoden von Betrügern und Abzockern. Ein gemeinsamer Handlungsschwerpunkt wird die verstärkte Aufklärung im Bereich der Cyber-Kriminalität sein“, so Dirk Fasse. „Auch offline haben wir viele gemeinsame Themen, ob Enkeltrick, unseriöse Inkasso-Unternehmen oder, gerade wieder aktuell, Schlüsseldienste“, bestätigt Annabel Oelmann. 


Gemeinsame Veranstaltungen

Angedacht sind unter anderen gemeinsame kostenlosen Online-Vortrag, wie das am 1. März um 17 Uhr zum Thema „Einbruchschutz – Sicherheit für ihr Zuhause“ zusammen mit der Bremer Aufbaubank. Anmeldungen sind über die Webseite der Verbraucherzentrale Bremen unter www.vz-hb.de/veranstaltungen möglich. 

 

Mehr Sicherheit für die Verbraucher:innen in Bremen

Dirk Fasse und Annabel Oelmann sind sich sicher, dass ihre Arbeit Früchte tragen wird und betonen: „Verbraucherschutz schafft Sicherheit – und Sicherheit schafft Vertrauen.“
 

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