Staatssekretär Kelber besucht Verbraucherzentrale Bremen

Pressemitteilung vom
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV), Ulrich Kelber (SPD), hat am heutigen Mittwochnachmittag die Verbraucherzentrale Bremen besucht. Er informierte sich über die aktuellen inhaltlichen Schwerpunkte und die Herausforderungen der bundesweit kleinsten Verbraucherzentrale und erhielt einen Einblick in den Beratungsalltag.

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV), Ulrich Kelber (SPD), hat am heutigen Mittwochnachmittag die Verbraucherzentrale Bremen besucht. Er informierte sich über die aktuellen inhaltlichen Schwerpunkte und die Herausforderungen der bundesweit kleinsten Verbraucherzentrale und erhielt einen Einblick in den Beratungsalltag.

Off

"Verbraucherschutz bedeutet, Menschen konkret zu helfen und gleichzeitig auf Fehlentwicklungen politisch zu reagieren. Beides passiert hier in der Verbraucherzentrale Bremen. Bürgerinnen und Bürger werden kompetent beraten. Gleichzeitig hilft der Marktwächter Finanzen, dass Fehlentwicklungen am Finanzmarkt schneller erkannt und behoben werden", sagte Ulrich Kelber bei seinem Besuch.

Das BMJV finanziert bundesweit Projekte im Bereich Verbraucherschutz, an denen auch die Verbraucherzentrale Bremen beteiligt ist. Das Projekt Wirtschaftlicher Verbraucherschutz bereitet Informationen zu wechselnden Schwerpunktthemen auf und verbreitet diese beispielsweise in der regelmäßig erscheinenden Verbraucherzeitung. In diesem Jahr stehen unter anderem die Themen unlauterer Wettbewerb und Finanzkompetenz von jungen Verbrauchern sowie die Zielgruppe Verbraucher mit Migrationshintergrund im Fokus.

Im Projekt Marktwächter Finanzen betreut die Verbraucherzentrale Bremen den Schwerpunkt Immobilienfinanzierung. Aufgabe des Marktwächters ist es, den Finanzmarkt aus Perspektive der Verbraucher zu beobachten und zu analysieren, um Missstände aufzuzeigen.

"Ohne die finanzielle Unterstützung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz könnten wir solche Projekte in Bremen nicht realisieren. Junge Menschen, aber auch Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund müssen besser informiert werden, damit sie von Unternehmen und Anbietern nicht über den Tisch gezogen werden. Nur wer seine Rechte als Verbraucher kennt, kann sie auch einfordern", so Irmgard Czarnecki, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
Widerruf und Kontaktaufnahme sind nicht möglich

Neue Masche von 1N Telecom: DSL-Vertrag nach Teilnahme an Gewinnspiel

Mit einem gefälschten Online-Gewinnspiel von Aldi lockt das Unternehmen ZooLoo Verbraucher:innen in einen DSL-Vertrag mit der 1N Telecom. Wer teilnimmt, gelangt dann zu einer Auftragsbestätigung für einen Telefontarif des Düsseldorfer Unternehmens. Der Verbraucherzentrale Bundesverband warnt.
Fußball-Feier: Deutsche Fußball-Fans beim Public Viewing

Vorsicht vor Fakeshops mit Produkten um die Fußball-EM

Auffällig günstige und sofort verfügbare Trikots und Grills: Vor der Fußball-EM in Deutschland fallen im Fakeshop-Finder der Verbraucherzentralen Shops auf, die nun besonders häufig von Verbraucher:innen gemeldet werden.
Das Foto zeigt im Vordergrund das Logo der FTI Touristik auf einen Smartphone, im Hintergrund ist die Homepage der FTI Touristik zu sehen

FTI Touristik GmbH ist insolvent – was das für Sie bedeutet

Europas drittgrößter Reiseveranstalter, die FTI Touristik GmbH, ist insolvent. Betroffen sind alle Leistungen und Marken, die Sie direkt bei dem Unternehmen gebucht haben. Was Sie jetzt wissen müssen, falls Sie schon unterwegs sind oder Ihre Reise noch bevor steht.