Geld sparen in Krisenzeiten – der Ölpreis sinkt

Pressemitteilung vom
Neben der Corona-Epidemie sorgt derzeit eine Diskussion um weltweite Fördermengen für niedrige Ölpreise. Für Besitzer von Ölheizungen ist das eine Chance, günstig Heizöl zu bestellen.
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Energie sparen
  • Wer jetzt Heizöl bestellt, kann den Tank günstig füllen.
  • Langfristig ist es aber sowohl fürs Klima als auch für das eigene Konto besser, auf andere Heizsysteme zu setzen.
  • Aktuelle Fördermittel machen den Umstieg leichter.
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Geld sparen in Krisenzeiten – der Ölpreis sinkt

Neben der Corona-Epidemie sorgt derzeit eine Diskussion um weltweite Fördermengen für niedrige Ölpreise. Für Besitzer von Ölheizungen ist das eine Chance, günstig Heizöl zu bestellen.

Tipps zum Sparen
In Krisenzeiten Geld sparen durch günstige Preise beim Öl. Dauerhaft weniger Energiekosten durch Wechsel des Heizsystems.

Die Rohölpreise sind seit dem Preisrutsch im März weiter gefallen, eine aktuell hohe Nachfrage führt jedoch zu regionalen Lieferengpässen.
In naher Zukunft ist von einem massiven Überangebot am Ölmarkt auszugehen – sogar dann, wenn die ölfördernden Staaten sich einigen. Verbraucher sollten von noch niedrigeren Preisen profitieren können. Wenn Sie noch genug Heizöl im Tank haben, sollten Sie den Markt weiter beobachten und auf weiter fallende Preise setzen.
Die fehlende Planungssicherheit mit dem Preis ist eines der Argumente für den Umstieg auf ein anderes Heizsystem: Kein anderer Energieträger unterliegt so starken preislichen Schwankungen wie das Heizöl. Im Moment profitieren Ölheizungsbesitzer davon. Doch in anderen Situationen kann das Heizen für sie genauso plötzlich viel teurer werden. Ab 2021 kommen auf Hausbesitzer jährliche Zusatzbelastungen im dreistelligen Bereich zu. Wer deshalb auf das klimafreundliche Heizen mit erneuerbaren Energien umsteigt, etwa in Form von Wärmepumpen- oder Holzpelletheizungen, vermeidet eine CO2-Abgabe ganz. Außerdem sind derzeit hohe Zuschüsse für diesen Umstieg möglich. Beim Wechsel auf eine Gas-Heizung mit unterstützender Solarwärme-Anlage kann der Zuschuss 40 Prozent betragen. Bei einem solchen Wechsel entfällt die CO2-Abgabe zwar nicht ganz, fällt aber deutlich geringer aus.

Alle Fragen rund um das Thema „Förderung“ und „Heizungsaustausch“ werden aktuell telefonisch und kostenfrei in der Energieberatung beantwortet. Eine Terminvereinbarung unter 0421-160777 oder unter energie@vz-hb.de ist erforderlich.

Die Bundesförderung für Energieberatung der Verbraucherzentrale ermöglicht allen Verbrauchern kompetenten und unabhängigen Rat in Energiefragen. Seit 1978 wird die Energieberatung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. In bundesweit über 800 Einrichtungen engagieren sich rund 600 Architekten, Ingenieure und andere Experten. Sie beraten anbieterunabhängig und neutral und finden individuelle Lösungen für jeden Verbraucher. Seine Interessen stehen im Mittelpunkt der Beratung. Je nach Problemstellung und persönlichen Bedürfnissen gibt es verschiedene Beratungsformate, von der schnellen Telefonberatung bis zum ausführlichen Beratungstermin zu Hause.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

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