Beschwerde-Box der Verbraucherzentrale Bremen

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Sie haben sich so richtig über Ihren Telefonanbieter geärgert? Ihre Bank oder Sparkasse hat Ihren Sparvertrag gekündigt? Ein Energieversorger geht von Tür zu Tür und verkauft unliebsame Verträge? Oder der Online-Shop will partout die Ware nicht zurücknehmen? Teilen Sie uns hier Ihre Beschwerde mit.
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Sie haben sich so richtig über Ihren Telefonanbieter geärgert? Ihre Bank oder Sparkasse hat Ihren Sparvertrag gekündigt? Ein Energieversorger geht von Tür zu Tür und verkauft unliebsame Verträge? Oder der Online-Shop will partout die Ware nicht zurücknehmen? Teilen Sie uns hier Ihre Beschwerde mit.

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Die Verbraucherzentrale Bremen sammelt Informationen über Unternehmen, die sich nicht an geltendes Recht halten. Außerdem warnt sie vor aktuellen Abzockmaschen. Dank Ihrer Beschwerden können wir uns auf Landes- und Bundesebene für eine Verbesserung des Verbraucherschutzes einsetzen und dafür sorgen, dass schwarzen Schafen das Handwerk gelegt wird. Wer sich getäuscht, betrogen oder unfair behandelt fühlt, kann über diese Möglichkeit seinen Ärger loswerden.

Wichtig für Sie zu wissen: In der Beschwerde-Box sammeln und werten wir Fälle aus. Über diesen Kanal können wir leider keine Beratungsfragen beantworten. Das heißt: Falls Sie individuelle Beratung zu Ihrem Fall benötigen, machen Sie bitte einen Termin aus. Das geht ganz einfach online oder über unser Telefon: 0421-160777 (Mo-Do von 10-16, Fr -13 Uhr).

Wenn Sie uns über dieses Formular eine Beschwerde zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Formular inklusive der von Ihnen angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage bei uns gespeichert. Derzeit ist uns eine verschlüsselte Kommunikation per E-Mail leider nicht möglich. Nur wenn Sie mit einem unverschlüsselten Versand einverstanden sind, können wir für etwaige Rückfragen zu Ihrem Fall per E-Mail mit Ihnen korrespondieren. Sie erklären Ihr Einverständnis, indem Sie dieses Formular ausfüllen und absenden. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre explizite Einwilligung an Dritte weiter. Wir behalten uns vor, die uns mitgeteilten Probleme in anonymisierter Form, d.h. ohne die Möglichkeit der Rückschlüsse auf Ihre Person, im Rahmen unserer Aktivitäten und unserer Öffentlichkeitsarbeit zu verwenden. Sie haben das Recht, Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen, z. B. per E-Mail an die zentrale Adresse datenschutz@vz-hb.de. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.
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Hände mit Geldbörse und Taschenrechner von Rechnungen

Musterfeststellungsklage gegen GASAG AG

2. Dezember 2021: Kunden:innen der GASAG in der Grund- oder Ersatzversorgung mit Gas zahlten vor diesem Datum 6,68 Cent pro Kilowattstunde. All jene Verbraucher:innen, bei denen der Belieferungsbeginn zwischen dem 2. Dezember 2021 und dem 30. April 2022 lag, zahlten mehr als 18 Cent. Der Tarif für Bestandskund:innen blieb wesentlich günstiger. Davon betroffen waren zehntausende Verbraucher:innen. Das Kammergericht hat die Tarifspaltung des Berliner Gasgrundversorgers für unzulässig erklärt. Daraus können sich hohe Nachforderungen derjenigen Verbraucher:innen ergeben, die in den teuren Neukundentarif gefallen waren. Das letzte Wort wird hat der Bundesgerichtshof haben.
Ein Paar prüft die Rechung

Betrügerische Inkassoschreiben: Auf diese Konten sollten Sie nichts überweisen

Regelmäßig erhalten Verbraucher:innen betrügerische Inkassoschreiben. Die Verbraucherzentrale Brandenburg veröffentlicht Nummern von Konten, auf die Sie kein Geld überweisen sollten, die sogenannte Schwarzliste.

Vergleich: Prämiensparer:innen der Sparkasse München erhalten Zinsnachzahlung

Prämiensparer:innen erhielten jahrelang zu wenig Zinsen für ihre Ersparnisse. Deswegen klagte die Verbraucherzentrale gegen die Stadtsparkasse München. Nun haben beide Seiten vor dem Bayerischen Obersten Landesgericht einen Vergleich geschlossen. Rund 2.400 Kund:innen erhalten dadurch nachträglich Geld überwiesen, häufig liegen die Beträge im vierstelligen Bereich.