Weltverbrauchertag: Betrug im Internet. Die Methoden der Abzocker werden immer perfider.
Das Internet und seine vielen Möglichkeiten
„Noch immer erleben wir täglich, dass Verbraucherinnen und Verbraucher Opfer von Betrugsmaschen im Internet werden“, erklärt Parsya Baschiri, Leiter des Fachbereichs Verbraucherrecht bei der Verbraucherzentrale Bremen. Von einem Rückgang dieser Entwicklung kann keine Rede sein. Grundsätzlich werden Verbraucherinnen und Verbraucher zunehmend sicherer im Umgang mit dem Internet – immerhin gehört das Internet inzwischen fest zur Lebensrealität vieler Menschen. Zahlreiche Vorgänge des täglichen Lebens spielen sich heutzutage online ab.
Das Problem: Auch die Betrugs- und Abzockmaschen gehen diese Entwicklung mit. „Im Beratungsalltag werden ständig neue Online-Betrugsmaschen an uns herangetragen“, so Baschiri. Dabei werden die Methoden zunehmend perfider und dreister – von gefälschten Onlineshops über Phishing-Mails zwecks Datendiebstahls bis hin zu Abofallen, um nur die gängigsten Methoden zu nennen.
Zum Hintergrund: Der Weltverbrauchertag (World Consumer Rights Day, WCRD)
Jedes Jahr erinnern am 15. März weltweit Verbraucherorganisationen und ihre Verbündeten an die Schutzinteressen von Verbraucherinnen und Verbrauchern, an grundlegende Verbraucherrechte sowie die Notwendigkeit, sozialem Unrecht, ökologischem Raubbau und ökonomischem Machtmissbrauch zu begegnen. Erstmalig gefeiert wurde der Weltverbrauchertag am 15. März 1983.
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