Flagge der UkraineUnsere Solidarität gilt den Opfern des Krieges in der Ukraine. Die Verbraucherzentrale unterstützt Betroffene mit Informationen, die sie hier finden.

Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung: Wer braucht was?

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung: Wer braucht was?
17:00
- 18:30 Uhr
Bremen
Veranstaltungsort:
Bremischen Evangelischen Kirche,
Hollerallee
75,28209 Bremen

In diesem Vortrag der Verbraucherzentrale Bremen erfahren Sie, wie Sie informierte Entscheidungen in Fragen der Vorsorge treffen können.

Viele Menschen wollen selbst bestimmen, wer sie im Krankheitsfall vertritt oder wie ihr Lebensende aussehen soll. Sie scheuen aber oft den Aufwand, da sie nicht wissen, worauf sie bei der Erstellung der Dokumente achten müssen. Wer darf fällige Rechnungen überweisen, das Paket in der Postfiliale abholen oder Versicherungsangelegenheiten regeln? Auch bei nahen Angehörigen gilt: sie dürfen nicht automatisch für ihre Verwandten entscheiden. Gleiches gilt auch für Ehe- und andere Lebenspartnerschaften, hierfür bedarf es einer Vorsorgevollmacht.

Die Beispiele zeigen, dass nicht nur der medizinische Bereich betroffen ist, sondern auch der Alltag von jedem Einzelnen. Um festzulegen, wer rechtliche und finanzielle Angelegenheiten im Ernstfall übernehmen soll, ist eine Vorsorgevollmacht empfehlenswert.

Im Vortrag gibt es grundlegende, praxisnahe und ausführliche Informationen zu Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung.

Nicole Bahn

Nicole Bahn
Referentin und Teamleitung Verbraucherrecht
Verbraucherzentrale Bremen e.V.