Aufgrund der aktuellen Entwicklung zur Corona-Virus-Ausbreitung haben wir uns entschlossen, unsere Veranstaltungen bis zum 30.4.2020 ausnahmslos ausfallen zu lassen.

Weltweite Corona-Reisewarnung: Pauschalreisen kostenlos stornierbar

Stand:

Das Coronavirus breitet sich in zahlreichen Ländern aus. Deutschland hat seine Grenzen geschlossen und eine weltweite Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen ausgesprochen. Wir erklären die Rechte von Urlaubern, die ihre Reise nicht antreten oder sie abbrechen wollen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Mit der weltweiten Reisewarnung wegen des Coronavirus können Sie kurz bevorstehende Pauschalreisen ins Ausland kostenlos stornieren.
  • Ohne triftigen Reisegrund dürfen Sie auch nicht mehr über die Grenzen zu Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Dänemark ein- und ausreisen. Länder wie die USA, Israel, Polen und Tschechien haben Einreisebeschränkungen erlassen.
  • Damit haben auch viele, die Reiseleistungen einzeln selbst gebucht haben, nun die Chance Geld zurückzubekommen. Zumindest dann, wenn sie nach deutschem Recht gebucht haben.
Eine Frau trägt eine Atemmaske und sitzt in einem Flugzeug.
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Die Presse ist voller Meldungen über das Coronavirus. Die Anzahl der erkrankten Menschen steigt. Immer mehr Reisende haben deshalb Angst um ihre Gesundheit und wollen Reisen nicht antreten.

  1. Das Auswärtige Amt hat eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen. Diese Reisewarnung gilt bis mindestens Ende April und betrifft damit auch die Osterferien.
  2. Das Bundesgesundheitsministerium rät pauschal von allen Reisen ab, auch innerhalb Deutschlands.
  3. Es gibt inzwischen Ausgangssperren einzelner Kommunen und Kontaktsperren in allen Bundesländern. Mehr dazu lesen Sie in unseren FAQ.

(alles zum Stand: 25.03.2020)

Auch die Einreisebestimmungen zahlreicher anderer Länder ändern sich derzeit kontinuierlich.

Ein kostenfreier Rücktritt (Stornierung) der gesamten Reise bei kurz bevorstehenden Pauschalreisen ins Ausland ist mit der Reisewarnung möglich.

  1. Damit haben Sie einen Anspruch auf Rückzahlung des Reisepreises.
  2. Sie müssen sich nicht mit einem Gutschein oder einer Umbuchung zufriedengeben.

Falls Sie Ihr Ziel nicht erreichen können, weil Sie nun Deutschland ohne wichtigen Grund nicht mehr verlassen können bzw. auch innerhalb Deutschlands nicht mehr reisen und Unterkünfte nicht mehr touristisch nutzen sollen, brauchen Sie nach unserer Ansicht auch einzeln gebuchte Leistungen, wie zum Beispiel Hotels, nicht bezahlen. Zumindest wenn für die Buchung deutsches Recht gilt. Anders ist es dann, wenn Sie direkt beim Anbieter im Ausland gebucht haben. Dann kann das Recht des dortigen Landes statt des deutschen gelten

Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Stornierung?

Es ist rechtlich noch nicht genau geklärt, wann ein unvermeidbarer, außergewöhnlicher Umstand (früher: "höhere Gewalt") vorliegen muss, der eine kostenfreie Stornierung ermöglicht. Es dürfte aber wohl darauf ankommen, ob zum Zeitpunkt der Reise die unabwendbaren, außergewöhnlichen Umstände vorliegen und mit welcher Wahrscheinlichkeit davon zum Zeitpunkt der Stornierung ausgegangen werden konnte.

Schon jetzt liegen die Voraussetzungen für eine kostenfreie Stornierung aller Pauschalreisen bis Ende April (einschließlich der Osterferien) vor. Außenminister Heiko Maas hat bewusst klar gestellt, dass die weltweite Reisewarnung "bis vorerst Ende April" Sicherheit gibt.

Reisen Sie erst nach April 2020, laufen Sie bei einer frühen Stornierung Gefahr, dass Sie nicht unter den beschriebenen Schutz fallen und vertraglich vereinbarte Stornierungskosten zahlen müssen. Wir raten deshalb sich mit den Vor- und Nachteilen einer frühen Stornierung genau zu beschäftigen:

  1. Wer, wenn irgend möglich, verreisen will, kann abwarten, erfährt im Zweifel aber erst sehr kurzfristig, ob die Reise tatsächlich stattfindet. Lassen Sie sich, besonders bei teuren Reisen, im Zweifel unabhängig beraten, bevor Sie größere Zahlungen dafür vornehmen.
  2. Wer nicht mehr verreisen will und mit einer Stornierung wartet, läuft Gefahr, dass sich die Stornoentgelte erhöhen, falls zum Reisezeitpunkt keine unvermeidbaren, außergewöhnlichen Umstände mehr vorliegen, die zum kostenlosen Rücktritt vom Reisevertrag berechtigten. Außerdem wird wohl kurz vor Antritt der Reise in vielen Fällen eine Restzahlung fällig, die Sie je nach Situation zum Reisezeitpunkt ganz bzw. teilweise wieder zurückverlangen müssten. Bei frühzeitiger Stornierung gehen Sie andererseits das Risiko ein, schon gezahlte bzw. einbehaltene Stornoentgelte (bei unklarer Rechtslage) wieder zurückverlangen zu müssen, falls sie zum Reisezeitpunkt zur kostenlosen Stornierung berechtigt wären.

Diejenigen, die frühzeitig unter Hinweis auf den Coronavirus stornieren oder bereits storniert haben, sollten unserer Ansicht nach Stornierungsgebühren zurück erhalten, wenn zum Reisezeitpunkt immer noch eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts gilt und/oder dann andere Indizien für einen unabwendbaren, außergewöhnlichen Umstand vorliegen. Es ist aber nicht gesagt, dass Ihr Reiseveranstalter das auch so sieht. Darum kann es zu Streit darüber kommen.


Hinweis zu Corona: Wer Kontakt zu Corona-Kranken hatte oder eine Reise in ein Risikogebiet unternommen hat UND nun Symptome hat, sollte sich testen lassen. Mehr zu Vorsichtsmaßnahmen haben wir in einem separaten Text zusammengefasst.

Hinweis für Veranstaltungen: Falls Konzerte, Fußballspiele und andere Großveranstaltungen wegen des Coronavirus abgesagt werden, bekommen Sie unter Umständen Ihr Geld zurück. Ausführliche Informationen haben wir in einem separaten Text zusammengestellt.

Alle unsere Verbraucher-Informationen zu Corona finden Sie übrigens auch auf unserer Übersichtsseite zum Thema.


Was ist zu tun, wenn noch Restzahlungen ausstehen?

Viele Reisende, deren Reisen erst in vielen Wochen oder Monaten anstehen, fragen, ob sie vor dem Hintergrund des Coronavirus und auch einem möglichen Insolvenzrisiko eine Restzahlung vornehmen sollen. Rechtlich ist Frage leicht zu beantworten: Sie sind vertraglich verpflichtet, die Restzahlung zu leisten, wenn Sie noch nicht von sich aus storniert haben.

Da Pauschalreisen bis Ende April unter die aktuell gültige Reisewarnung fallen und kostenfrei storniert werden können, sollten Sie dafür keine Zahlungen mehr vornehmen - wenn überhaupt noch welche ausstehen.

Was kann passieren, wenn Sie für ein weit entfernte Reise nicht mehr die fälligen Beträge zahlen? Falls Sie nicht leisten, laufen Sie Gefahr, Mahnkosten zu zahlen. Außerdem kann der Veranstalter - allerdings nur unter Fristsetzung und der Androhung vom Vertrag zurückzutreten - von sich aus den Vertrag kostenpflichtig stornieren (zurücktreten und Schadensersatz) verlangen.

Empfehlung: Nehmen Sie frühzeitig mit dem Reiseveranstalter Kontakt auf

Ungeachtet der rechtlichen Einschätzung raten wir dazu, bei einer anstehenden Reise umgehend mit dem Reiseveranstalter Kontakt aufzunehmen. Reiseveranstalter reagieren selbst auf die neueren Entwicklungen. Viele Reisen sind bereits abgesagt. Gleiches gilt für Fluggesellschaften und die Flüge. Der Flugverkehr ist mittlerweile stark eingeschränkt. So fliegt Lufthansa nur noch einen Bruchteil des bisherigen Programms.

Aber erwarten Sie nicht zu viel: Gleichzeitig erhalten wir immer mehr Beschwerden, dass die Unternehmen (auch vor dem Hintergrund der Vielzahl der Anfragen) erst gar nicht reagieren, Stornierungs- oder andere Rechte der Verbraucher kategorisch ablehnen und nur Gutscheine oder Umbuchungsmöglichkeiten anbieten. In diesem Fall müssen Sie Ihre Forderungen weiter verfolgen und dranbleiben. Gerne können Sie sich auch an die Verbraucherzentralen wenden.

Eine Frage des Einzelfalls?

Warum meinen wir, dass Sie kostenlos stornieren können, wenn das Auswärtige Amt die folgenden Sätze schreibt? "Letztendlich ausschlaggebend ist nicht die Reisewarnung des Auswärtigen Amts, sondern die juristische Frage, ob unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände vorliegen. Dies ist im Einzelfall zu klären."

Dies ist kein Widerspruch. Tatsächlich ist die Frage, ob die Umstände vorliegen, grundsätzlich im Einzelfall für jede einzelne Reise zu beurteilen. Es sind Anhaltspunkte zu sammeln, die darlegen, dass die Durchführung der Pauschalreise (oder die Beförderung von Personen an den Bestimmungsort) erheblich beeinträchtigt wird.

Dies haben die (letztlich entscheidenden Gerichte) bei einer Reisewarnung in der Vergangenheit regelmäßig angekommen. Wir gehen davon aus, dass die Gerichte dies vor dem Hintergrund und angesichts der Erklärung des Coronavirus zur Pandemie weltweit annehmen werden - selbst wenn für einzelne Länder noch keine Einreisebeschränkungen gelten sollten und in diesen Ländern keine Maßnahmen getroffen wurden. Vor dem Hintergrund der nunmehr ausgesprochenen Ausgangsbeschränkungen in den einzelnen Bundesländern dürfte dies aktuell außer Frage stehen.

Die Fragen, ob, wann und zu welchen Bedingungen Reisen kostenfrei storniert werden können - wie auch viele andere Frage im Zusammenhang mit dem Coronavirus auch - dürften in Zukunft aber noch Gerichte beschäftigen.

Lassen Sie sich, gerade bei teuren Reisen, im Zweifel unabhängig beraten, zum Beispiel bei der Verbraucherzentrale.

Die Situation für Individualreisende

Mit der Schließung der Grenzen haben auch Individualreisende eine bessere Handhabe, die wegen unvermeidbarer, außergewöhnlicher Umstände ansonsten kein rechtliches Instrument haben und regelmäßig auf einem Schaden selbst sitzen bleiben, wenn sie die Reise deshalb absagen oder abbrechen.

Wenn Sie die individuell gebuchte Unterkunft wegen der Grenzbeschränkungen nicht nutzen können, müssen Sie unserer Ansicht nach auch nicht dafür bezahlen. Viel spricht dafür, dass dies auch gilt, wenn die Unterkunft nicht erreichbar ist oder nicht touristisch genutzt werden soll.

Achtung: Grundlage ist deutsches Recht. Etwas anderes kann gelten, wenn Sie eine Unterkunft direkt beim Eigentümer im Ausland gebucht haben und das dortige Recht greift. Das ist etwa der Fall, wenn Sie direkt beim niederländischen Betreiber eines Ferienparks in Holland gebucht haben.

Entsprechendes gilt für Flugreisen, die Sie aufgrund von Ein- bzw. Ausreisebeschränkungen nicht antreten können. Werden die Flüge von den Fluggesellschaften abgesagt, haben Sie die Wahl zwischen der Erstattung des Flugpreises, wenn Sie den Flug nicht mehr antreten wollen, oder einem Ersatzflug zu einem späteren Zeitpunkt.

Auch wenn die Airline den Flug trotz der Reisebeschränkungen durchführt, muss nach unserer Ansicht der Flugpreis erstattet werden, wenn Sie einem Einreiseverbot unterliegen.

Ob Ihnen mit der Annullierung eines Fluges zusätzlich Ausgleichszahlungen nach der Fluggastrechteverordnung zukommen, hängt davon ab, ob sich das Flugunternehmen seinerseits auf unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände berufen kann. Einreiseverbote etwa als Grund für die Annullierung können die Airlines von der Pflicht zu Ausgleichszahlungen entlasten. Unterstützungsleistungen, Flugpreiserstattung oder Ersatzflug und Betreuungsleistungen (z.B. Verpflegung oder Hotelzimmer) muss die Airline aber ohne Möglichkeit der Entlastung auch bei außergewöhnlichen Umständen gewähren. Diese Ansprüche des Fluggasts bleiben deshalb auch in Zeiten von Corona bestehen. Über unsere kostenlose Flugärger-App können Sie schnell und bequem einen Antrag an die Airline stellen.

Was ist mit Reisen in Deutschland?

Die Voraussetzungen für eine kostenlose Stornierung sind dieselben wie bei einer Reise ins Ausland.

Zur Beurteilung, ob unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände vorliegen, die zum kostenfreien Rücktritt von einem Pauschalreisevertrag berechtigen, können die Äußerungen des Auswärtigen Amtes bzw. anderer zuständiger Behörden herangezogen werden. Behördliche Warnungen sind ein wichtiges Indiz, aber keine Voraussetzung für das Rücktrittsrecht. Vielmehr reicht nach unserer Ansicht ein Sicherheitshinweis, in dem von Reisen in ein bestimmtes Gebiet abgeraten wird.

Unvermeidbare, außergewöhnliche Umstände liegen derzeit nach mehreren Entscheidungen vor:

  1. Mit der Aufforderung des Bundesgesundheitsministeriums, Reisen im Inland zu unterlassen,
  2. mit den ausgesprochenen Zugangsbeschränkungen, wie etwa dem Beschluss der Landesregierung Schleswig-Holsteins, ab dem 18. März 2020 Reisen aus touristischem Anlass in das Bundesland zu untersagen, sowie
  3. mit den aktuell von den Bundesländern ausgesprochenen Ausgangsbeschränkungen.

Soweit Übernachtungsangebote im Inland behördlich angeordnet nur noch zu notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden, wie dies erstmalig am 16. März 2020 Gegenstand der Vereinbarung der Bundesregierung und den Bundesländern war, sind Reiseveranstalter von sich aus bereits gezwungen, zahlreiche innerdeutsche Reisen abzusagen. Der Reisepreis ist dann in jedem Fall zu erstatten. Entsprechendes gilt für die Anbieter der Übernachtungsangebote, wenn diese von Individualreisenden gebucht wurden.

Nach der Vereinbarung sollen zudem "Reisebusreisen" verboten werden, für die vielfach auch die Regelungen des Pauschalreiserechts greifen. Auch mit deren Absage ist der Reisepreis zu erstatten.

Bundesregierung holt feststeckende Reisende zurück

Jeder, der momentan im Ausland reist, sollte sich in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes eintragen. Falls Sie nach Deutschland zurückkehren möchten, wenden Sie sich danach an Ihren Reiseveranstalter oder Ihre Airline und klären Sie, ob diese eine Rückreise nach Deutschland für Sie organisiert.

Sollte eine Rückreise mit Ihrem Veranstalter / Ihrer Airline nicht unter zumutbaren Bedingungen nach Deutschland möglich sein und Sie damit tatsächlich im Ausland feststecken, kommen Sie für eine Rückholung des Auswärtigen Amtes in Frage. Die Behörde klärt dann im Einzelfall, wer wann mit welchem Flug zurückkommen kann. Priorität haben zunächst besonders betroffene Länder wie Marokko, die Dominikanische Republik, Ägypten, die Malediven und die Philippinen.

Ob es dauerhaft solche Rückholaktionen gibt, ist äußerst fraglich. Möchten Sie schnell zurückkehren, sollten Sie die Gelegenheit wahrnehmen.

Das Auswärtige Amt will für die Rückholaktion 50 Millionen Euro bereitstellen. Ob ein solcher, durch die Behörde organisierter Flug für Sie kostenlos ist oder welche Kosten Sie selbst übernehmen müssten, ist derzeit (18. März 2020) noch nicht klar.

Urlauber, die im Ausland unter Quarantäne stehen, können diesen Rückholservice erst einmal nicht nutzen, sondern erst nach durchstandener Quarantäne. Da eine Coronaerkrankung ein Krankheitsfall ist, sind aber eventuell Ihre Auslandskrankenversicherung / bei entsprechender Mitgliedschaft der ADAC für eine Rückholung zuständig.

Hilft mir eine Reiserücktrittskostenversicherung?

Wegen Corona helfen diese Versicherungen oft nicht (mehr).

Eine Reiserücktrittskostenversicherung tritt grundsätzlich nicht ein, wenn es Krisen im Reiseland gibt. Vielmehr geht es bei der Reiserücktrittskostenversicherung um Fälle, in denen Sie selbst krank oder durch bestimmte Ereignisse (z.B. Tod von Verwandten, Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit) verhindert sind und nicht wie geplant reisen können.

Aber: Da die WHO Corona inzwischen offiziell als "Pandemie" einstuft, wird wohl auch dann eine Erstattung schwierig sein, falls Sie selbst an Corona erkrankt sind und eine Reise nicht antreten können oder abbrechen müssen. Denn viele Versicherer sehen vor, dass "Schäden, Erkrankungen und Tod infolge von Pandemien" nicht versichert sind.

Schauen Sie im Zweifel in die Bedingungen Ihres Versicherungsvertrags. Und lassen Sie sich, gerade bei teuren Reisen, gegebenenfalls unabhängig beraten, zum Beispiel bei der Verbraucherzentrale.

Forderung nach Lösung im Sinne der Kunden

Unabhängig von der jeweiligen Rechtslage und egal, ob es um eine Pauschal- oder individuell gebuchte Reise geht, müssen Verbraucher die Möglichkeit zur transparenten und kulanten Umbuchung haben, fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Auch Gutscheine sind eine gute Alternative, wenn sie von der Bundesregierung mit einem Insolvenzschutz abgesichert werden.

Wenn die Bundesregierung Reiseanbietern Staatshilfen anbietet, muss zu den Bedingungen gehören, dass betroffenen Verbrauchern eine kulante Regelung angeboten wird.

Dieser Inhalt wurde von der Gemeinschaftsredaktion in Zusammenarbeit mit den Verbraucherzentralen Brandenburg, Bremen und Nordhrein-Westfalen für das Netzwerk der Verbraucherzentralen in Deutschland erstellt.