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Projektvorstellung: Gut fürs Geld, gut fürs Klima

Geld anlegen, fürs Alter vorsorgen und gleichzeitig etwas fürs Klima tun -– geht das? Das Projekt "Gut fürs Geld, gut fürs Klima" hilft, die richtige Entscheidung zu treffen. Für sich und für die Umwelt.

Motiv halbe Weltkugel mit Geldscheinen
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Lebensmittel, Kleidung, Reisen: Nachhaltigkeit spielt für immer mehr Verbraucher eine wichtige Rolle. Viele wissen aber nicht, dass sie auch verantwortungsvoll sparen und vorsorgen können.

Die Anzahl an nachhaltigen Geldanlagen und Altersvorsorgeprodukten ist derzeit noch überschaubar. Dennoch gestaltet sich der Markt unübersichtlich: Begriffe wie "nachhaltig", "ethisch-ökologisch" oder "klimafreundlich" sind nicht geschützt. Verlässliche Mindeststandards gibt es nicht. Verbraucher können daher schwer einschätzen, welche Anbieter seriös oder welche Produkte für sie geeignet sind.

Das Ende 2015 gestartete Projekt "Gut fürs Geld, gut fürs Klima" der Verbraucherzentrale Bremen will Alternativen im Bereich Geldanlage und Altersvorsorge für Verbraucher aufzeigen. Mit diesen können sie nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch sinnvoll für die Zukunft vorsorgen. Zugleich will das Projekt für mehr Transparenz auf dem noch immer unübersichtlichen Markt sorgen und Verbraucher vor unseriösen Angeboten warnen.

Beratung zur nachhaltigen Geldanlage und Altersvorsorge

Zentrale Bausteine sind eine Informationskampagne ab dem Jahr 2017 und das Beratungsangebot der Verbraucherzentralen, das um den Bereich nachhaltige Altersvorsorge erweitert werden soll.

Wie schon im Vorgängerprojekt "Klimafreundliche Geldanlage" sollen Übersichten, Leitfäden und Tipps Verbrauchern helfen, passende Anlage- und Vorsorgeprodukte zu finden. Das Bremer Projektteam erstellt Marktübersichten zu nachhaltigen Geldanlagen und untersucht private Altersvorsorgeprodukte mit und ohne staatliche Förderung hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit.

Das Projekt "Gut fürs Geld, gut fürs Klima" der Verbraucherzentrale Bremen findet in Zusammenarbeit mit den Verbraucherzentralen Hamburg, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein statt und läuft von Oktober 2015 bis September 2018. Das Projekt wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.

Weitere Informationen zur Nationalen Klimaschutzinitiative unter www.klimaschutz.de.