Verbraucherzentrale Bremen
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Themen :: Verbraucherrecht

Allein gelassen in der Warteschleife

Telefon tot, Internet gestört: Welcher Anbieter hilft, welcher ist Servicesünder? Wo hakt es am häufig­sten, und wie gehen Telefonanbieter und Internet-Provider mit Problemen ihrer Kunden um? So die Fragestellungen der Umfrage auf test.de. Mehr als 6 000 Leser antworteten... mehr→ Allein gelassen in der Warteschleife


Erste „Reaktion“ des Bremer Amtsgerichts auf Rückforderungsklagen

Verbraucher, die die Musterrückforderungsklage gegen die swb bei Gericht eingereicht haben, erhalten nunmehr erste Post vom Gericht. Dabei handelt es sich um ein Formschreiben, dem zu entnehmen ist, dass das Gericht das schriftliche Vorverfahren angeordnet hat... mehr→ Erste Reaktion des Bremer Amtsgerichts auf Rückforderungsklagen


Nepper, Schlepper, Bauernfänger...

Telefonmarketing wird immer dreister! Nun werden Verbraucher sogar unter dem Deckmantel „Verbraucherzentrale“ angerufen, um ihnen Schutz vor Datenmißbrauch und Telefonterror gegen teures Geld anzudrehen. Die Verbraucherzentrale Bremen warnt: Trauen Sie keinem Anrufer, der Sie für Geld vor Werbung schützen möchte... mehr→ Nepper, Schlepper, Bauernfänger...


Der Film zur Abzocke

Die Internetfallensteller gehen um: Gedichte, Rezepte, Warenproben oder Downloads – die Masche ist immer die Gleiche. Die Seiten tarnen sich als „gratis“, dann kommt die Bestätigung über einen Abovertrag. Der Schaden geht in die Millionen. Über den richtigen Umgang mit Abofallen haben wir einen ->kleinen Film gedreht... mehr→ Der Film zur Abzocke


0041325120486 / Neues Jahr – alte Masche – unlautere Telefonwerbung und kein Ende!

Obwohl der Schweizer Telefonprovider, die Fa. Sipcall by Backbone Solutions AG, Chaltenbodenstrasse 4 b, CH 8834 Schindellegi, bereits im August 2009 der Verbraucherzentrale Bremen die Abschaltung dieser Rufnummer zusicherte und auch das Schweizer Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) die Sperrung bestätigte, gingen seither weit über 250 dokumentierte Verbraucherberschwerden bei der Bremer Verbraucherzentrale ein, wonach sich Anrufer weiterhin hinter dieser Schweizer Rufnummer verbergen... mehr→ 0041325120486 / Neues Jahr – alte Masche – unlautere Telefonwerbung und kein Ende!


Bundesgerichtshof (BGH) erklärt Preisanpassungsklauseln für unzulässig

Im Kampf gegen überhöhte Gaspreise hat die Verbraucherzentrale Bremen vor dem Bundesgerichtshof (Az.: VIII ZR 56/08 (PDF, 125 KB)) gegen die kgu / swb einen weiteren Erfolg errungen.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat insbesondere bemängelt, dass die kgu / swb für sich ein Recht auf Preiserhöhung formuliert, sich aber nicht verpflichtet, gefallene Gasbezugskosten entsprechend an die Kunden weiter zu geben.

Am 01.10.2006 hatte die Verbraucherzentrale Bremen die kgu / swb gegen die nach ihrer Meinung intransparente Preisanpassungsklausel verklagt. Nachdem die Klage in den Vorinstanzen beim Landgericht Verden und Oberlandesgericht Celle abgewiesen worden ist, hat das höchste deutsche Zivilgericht am 15.07.09 das Urteil gesprochen und der Verbraucherzentrale Bremen Recht gegeben... mehr→ Bundesgerichtshof (BGH) erklärt Preisanpassungsklauseln für unzulässig


Abofallen sind eine Landplage

Kein Thema, bei dem nicht Abofallen lauern

Von Gedichten bis Downloads, die Masche ist immer die Gleiche. Die Seiten tarnen sich als „gratis“, dann kommt die Bestätigung über einen Abovertrag. Der Schaden geht in die Millionen... mehr→ Abofallen sind eine Landplage


Bundesanzeiger für Bestattungen: Die Trauer von Angehörigen nach einem Todesfall wird eiskalt ausgenutzt

Insbesondere für die Zeit kurz nachdem eine Todesanzeige veröffentlicht wird, ist besondere Wachsamkeit bei Angehörigen erforderlich. Zu viele versuchen mit unterschiedlichsten Tricks den Trauernden Geld zu entlocken... mehr→ Bundesanzeiger für Bestattungen: Die Trauer von Angehörigen nach einem Todesfall wird eiskalt ausgenutzt


Gefälschte Telefonrechnungen von Callux Inkasso

In mehreren Bundesländern wurden in den letzten Monaten weit über 40 angebliche Telefonkundinnen (immer namens Anneliese) von der „Callux Forderungsmanagement“ aus Dresden angeschrieben mit der Aufforderung, offene Forderungen aus „Call by Call“-Telefonaten zu begleichen. Bei dieser Art von Telefonaten benutzt der Telefonkunde eine Billigvorwahl eines externen Anbieters, welcher dann gesondert mit dem Kunden abrechnet... mehr→ Gefälschte Telefonrechnungen von Callux Inkasso


Bundesgerichtshof bestätigt Strafbarkeit bei unwahrer und irreführender Werbung mit Gewinnmitteilungen und Geschenkversprechen

Unseriöse Unternehmen versuchen, Verbraucher mit wertlosen Gewinnen zum Abschluss von Geschäften zu verlocken. Nun setzte der Bundesgerichtshof mit seiner Entscheidung zur Strafbarkeit solcher falschen Gewinnversprechen als Werbung Maßstäbe... mehr→ Bundesgerichtshof bestätigt Strafbarkeit bei unwahrer und irreführender Werbung mit Gewinnmitteilungen und Geschenkversprechen


Widerrufsrecht bei Verkaufsveranstaltungen im Ausland

Wird im Ausland zwischen einem deutschen Verbraucher und einem ausländischen Anbieter ein Kaufvertrag geschlossen, stellt sich regelmäßig die Frage, ob die Regelungen des deutschen Rechts anwendbar sind und dem Verbraucher damit Schutzbestimmungen wie dem Widerrufsrecht zustehen. Diese Problematik tritt häufig im Zusammenhang mit organisierten Verkaufsveranstaltungen im Rahmen eines Freizeitprogramms auf... mehr→ Widerrufsrecht bei Verkaufsveranstaltungen im Ausland


Lockvögel in der Partnerschaftsvermittlung

Viele Verbraucher, die sich an Partnerschaftsvermittlungsunternehmen wenden, um auf diesem Wege einen Partner zu finden, werden getäuscht und sind oftmals mit den Resultaten der teuer bezahlten Dienstleistungen unzufrieden... mehr→ Lockvögel in der Partnerschaftsvermittlung


LichtBlick will auf cold calling verzichten

Der Ökostromanbieter LichtBlick will auf verbotene Werbeanrufe verzichten. Das erklärte das Hamburger Unternehmen heute verbindlich gegenüber der Verbraucherzentrale Bremen. Damit verpflichtet sich LichtBlick auch, im Wiederholungsfalle € 10.000 pro Werbeanruf an die Verbraucherzentrale zu zahlen... mehr→ LichtBlick will auf cold calling verzichten


Rechtsanwältin Günther trickst mit Gerichtsentscheidung und droht mit Klage

Die Verbraucherzentrale Bremen vertritt unbeirrbar die Meinung, dass sich Verbraucher von den Anbietern sogenannter Internetabofallen nicht einschüchtern lassen sollen. Der Rat: Man kann es momentan getrost auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen!.. mehr→ Rechtsanwältin Günther trickst mit Gerichtsentscheidung und droht mit Klage



Abofallen: für Internet-Betrüger vor dem Amtsgericht Hamm

Nur in einem einzigen uns bekannten Fall ist der Betreiber einer Internetabofalle vor das Amtsgericht München gezogen und hat dort – wie man sagt – mit Pauken und Trompeten verloren. Auch das Amtsgericht Hamm hat in einem solchen Fall die Klage auf Zahlung rundheraus abgewiesen... mehr→ Abofallen: für Internet-Betrüger vor dem Amtsgericht Hamm


Fluggastrechte: Passagiere müssen sich nicht alles gefallen lassen

Nebulöse und fadenscheinige Ausreden scheinen die Spezialität von Fluggesellschaften zu sein, wenn ein Flug ausfällt. So bekamen Passagiere bei einem annullierten Flug von Bristol nach Berlin einiges zu hören – von Streiks (in Frankreich, Belgien und bei der Flugsicherung) bis zu technischen Problemen. Oft ist es einfach nur das angeblich schlechte Wetter. Wer die EU-Verordnung 261/2004 kennt, darauf weist die Zeitschrift test in ihrer August-Ausgabe hin, kann bei Überbuchung, Annullierung und Verspätung immerhin einiges einfordern... mehr→ Fluggastrechte: Passagiere müssen sich nicht alles gefallen lassen


Mysteriöse Post von Dr. Engelhardt: Angebliches Genlabor kassiert Trauernde ab

Die Verbraucherzentralen warnen vor einer neuen Betrugsmasche. Angehörigen jüngst Verstorbener flattern Schreiben des angeblichen Genlabors Dr. Engelhardt genetic research ins Haus, in dem rund 300 Euro für einen vermeintlich durchgeführten DNA-Test beim Verschiedenen in Rechnung gestellt werden... mehr→ Mysteriöse Post von Dr. Engelhardt: Angebliches Genlabor kassiert Trauernde ab


Kunde werden wider Willen

Kunde werden wider Willen – Das ist möglich, mittels cold call (Kalt-Aquise-Anruf) oder mittels Internetabofalle im world wide web. Die Nachbarschaftspost ist eine unter kriminellen Gesichtspunkten „geniale“ Kombination beider Abzockmodelle... mehr→ Kunde werden wider Willen


Reisegewinne sind Pustekuchen: Nicht mitfahren, nichts bestellen, nicht anrufen!

Die Aktionen der Veranstalter laufen immer nach dem gleichen Muster ab. Der Verbraucher bekommt eine Benachrichtigung, dass er eine Reise gewonnen hat und freut sich ein wenig ungläubig. Misstrauen ist auch angebracht, denn studiert man diese Benachrichtigungen genauer, ist man erstaunt... mehr→ Reisegewinne sind Pustekuchen: Nicht mitfahren, nichts bestellen, nicht anrufen!


Aktion gegen unerwünschte Telefonwerbung

Kunde werden wider Willen – Das ist möglich, mittels Slamming Explosionsartig häuften sich zur Zeit die Beschwerden der Verbraucher über Telekommunikationsdiensteanbieter. Diese setzen bei ihrer Kundenaquise zunehmend auf Call-Center, die wiederum mit ihrer Überrumpelungstaktik am Telefon ahnungslosen Verbrauchern Verträge unterschieben... mehr→ Aktion gegen unerwünschte Telefonwerbung


EuGH: Umtausch defekter Geräte muss kostenlos sein

Wegweisendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Nutzungsentschädigung bei fehlerhaften Produkten.

Verkäufer dürfen beim Austausch von fehlerhaften Produkte keine Entschädigung dafür verlangen, dass die defekte Ware vorher benutzt worden ist... mehr→ EuGH: Umtausch defekter Geräte muss kostenlos sein


Landgericht Hanau: Vertragsfallen im Internet

Das Landgericht Hanau (verbraucherfreundliches Urteil vom 07.12.2007 - 9 O 870/07) entwertet Vertragsfallen (Internetabofallen) im Internet: Der Hinweis auf den Preis eines Angebotes durch Sternchenhinweise oder in AGB genügt in den meisten Fällen nicht den Vorgaben des Gesetzes... mehr→ Landgericht Hanau: Vertragsfallen im Internet


BGH: Zulässige Kundenbindung an das Werkstättennetz eines Fahrzeugherstellers durch Allgemeine Geschäftsbedingungen bei einer Durchrostungsgarantie

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 12.12.2007 (VIII ZR 187/06) entschieden, daß die von einem Fahrzeughersteller gewährte lebenslange Durchrostungsgarantie für ein Kraftfahrzeug von der Voraussetzung abhängig gemacht werden darf, dass der Garantienehmer ab dem fünften Jahr die Wartungsdienste nach Hersteller-Vorgaben in Vertragswerkstätten des Fahrzeugherstellers ausführen läßt... mehr→ BGH: Zulässige Kundenbindung an das Werkstättennetz eines Fahrzeugherstellers durch Allgemeine Geschäftsbedingungen bei einer Durchrostungsgarantie


Keine eigenmächtige Selbstvornahme im Kaufrecht

Gemäß obergerichtlicher Rechtsprechung kann der Käufer vom Verkäufer die Kosten für eine eigenmächtig vorgenommene Selbstvornahme nicht ersetzt verlangen... mehr→ Keine eigenmächtige Selbstvornahme im Kaufrecht


Unzählige Verbraucher werden im Internet abgezockt

Bremen, 20.11.2007 – Die Nutzung vermeintlicher Gratisangebote im Internet endet immer häufiger mit einer bösen Überraschung: Eine aktuelle Umfrage der Verbraucherzentralen unter Betroffenen hat ergeben, dass ahnungslose Surfer mit Forderungen von durchschnittlich 120 Euro konfrontiert werden. In jedem vierten Fall hat es Jugendliche unter 18 Jahren erwischt... mehr→ Unzählige Verbraucher werden im Internet abgezockt


Schlichtungsstellen für Textil- und Reinigungsreklamationen

Manche Kleidungsstücke kann man nicht selbst waschen; sie müssen gereinigt werden. Meistens geht das gut, manchmal nicht. Bei Verlust der Kleidungsstücke haftet der Textilreiniger unbegrenzt in Höhe des Zeitwerts. Für Beschädigungen hingegen haftet der Reiniger nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit wie für den Verlust... mehr→ Schlichtungsstellen für Textil- und Reinigungsreklamationen


Slamming mit lästigen Folgen- Kunde wider Willen

Explosionsartig häufen sich die Beschwerden der Verbraucher über Telekommunikationsfirmen wie beispielsweise Felxfon, Arcor und Tele 2. Diese – unter den anderen exemplarisch – genannten Telefongesellschaften setzen bei ihrer Kundenwerbung auf Call-Center, die mit ihrer Überrumpelungstaktik am Telefon ahnungslosen Verbrauchern neue Verträge andrehen... mehr→ Slamming mit lästigen Folgen- Kunde wider Willen


Die Beweislastumkehr gemäß § 476 BGB beim Verbrauchsgüterkauf

Zeigt sich bei einem gebrauchten Kraftfahrzeug, das ein Verbraucher von einem Unternehmer gekauft hat, innerhalb von 6 Monaten nach Übergabe an den Käufer ein Mangel und können die dafür ursächlich in Frage kommenden Umstände auf einen Fahr- oder Bedienungsfehler des Käufers zurückzuführen, ebenso gut aber auch bereits vor der Übergabe des Fahrzeuges an den Käufer eingetreten sein, so begründet § 476 BGB die Vermutung, dass der Mangel bereits bei Gefahrübergang vorhanden war... mehr→ Die Beweislastumkehr gemäß § 476 BGB beim Verbrauchsgüterkauf


Verkäufer haftet auf Schadensersatz wegen Fehlen einer vereinbarten Beschaffenheit der Kaufsache

Das Landgericht (LG) Frankfurthat entschieden, daß gem. § 434 Abs.1 BGB ein Sachmangel vorliegt, wenn die Kaufsache nicht die vom Verkäufer angegeben Eigenschaften besitzt. Der Verkäufer hafte daher verschuldensunabhängig für die verbindlichen Angaben, die die Beschaffenheit des Kaufobjektes betreffen... mehr→ Verkäufer haftet auf Schadensersatz wegen Fehlen einer vereinbarten Beschaffenheit der Kaufsache


Widerrufsbelehrungen über das Internet sind selten wirksam

Das Landgericht Kleve hat dies jetzt in seinem Urteil ausdrücklich festgestellt. Diesem vorangehend hatte bereits im letzten Jahr das Kammergericht (so heißt das Oberlandesgericht Berlin) in seinem Beschluß in einem ähnlich gelagerten Fall die gleichen Argumente gebracht... mehr→ Widerrufsbelehrungen über das Internet sind selten wirksam


Abofallen im Netz: test.de sagt, wie Sie aus solchen Verträgen wieder herauskommen

Einfach anmelden und Spaß haben. Wer vermutet schon, dass ein paar Witzchen im Internet oder ein Sudoku-Rätsel richtig Geld kosten können... mehr→ Abofallen im Netz: test.de sagt, wie Sie aus solchen Verträgen wieder herauskommen


Erstes Urteil zu Internetabofallen

Massenhaft kommt es zur Zeit zu Beschwerden von Verbrauchern, die erst im Zuge einer an sie gerichteten Rechnung von der Kostenpflichtigkeit eines Internetangebots in Kenntnis gesetzt werden... mehr→ Erstes Urteil zu Internetabofallen


Kostenfallen im Internet

Verbraucherzentrale rät: Von Mahnung keinesfalls einschüchtern lassen

Dubiose Anbieter versuchen über allerlei Tricks mit Internetnutzern das schnelle Geld zu machen: Ob Online-Quiz, diverse Testzugänge, Gratis-SMS-Dienste; die Maschen sind vielfältig... mehr→ Kostenfallen im Internet


Banken können Darlehensverträge bei verschwiegenen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen anfechten

Das Oberlandesgericht Saarbrücken (13.7.2006, 8 U 425/05-119) hat mit jetzt veröffentlichtem Urteil entschieden: Verschweigt ein späterer Darlehensnehmer bei Vertragsschluß, daß gegen ihn in einer anderen Sache ein Zwangsvollstreckungsverfahren eingeleitet worden ist, so stellt dies eine arglistige Täuschung im Sinn von § 123 BGB dar... mehr→ Banken können Darlehensverträge bei verschwiegenen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen anfechten


Kaffeefahrten: Tarnen, Täuschen, Abkassieren – Kostenloses Faltblatt

Heizkostenbefreiung für zehn Jahre, fünf Jahre kostenfreies Tanken, Geldbeträge von mehreren hundert oder tausend Euro, wertvolle Geschenke – alles Mögliche wird in reißerischen, massenhaft versandten Gewinnmitteilungen versprochen. Doch in Wahrheit wollen dreiste Firmen die vermeintlich glücklichen Gewinner nur auf Kaffeefahrten locken, um dann abzukassieren... mehr→ Kaffeefahrten: Tarnen, Täuschen, Abkassieren – Kostenloses Faltblatt


Gedichtehomepages: Kostspielige Verse verärgern den Verbraucherschutz

Die Klagen über Gratisdienste im Internet nehmen keine Ende. Was früher die Dialer waren, sind heute Gratisdienste. Das sind Internet­dienste, die, fleischfressenden Pflanzen ähnlich locken, sich auf den ersten Blick täuschend als gratis tarnen und sodann als kostenpflichtig entpuppen... mehr→ Gedichtehomepages: Kostspielige Verse verärgern den Verbraucherschutz


Mangelnde Transparenz der Gaspreiserhöhungen auch in Berlin

Das Landgericht Berlin hat im Rahmen einer Sammelklage der Verbraucherzentrale eine Entscheidung gegen die GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft getroffen. Danach wird die Preiserhöhung der GASAG zum 01.10.2005 als unwirksam betrachtet... mehr→ Mangelnde Transparenz der Gaspreiserhöhungen auch in Berlin



Die Gefahr lauert im Kleingedruckten

Die Gebrüder Schmidtlein und ihr Rechtsanwalt Olaf Tank versuchen mit dreisten Methoden Verbraucher abzuzocken. Der Artikel aus dem Weser Kurier „Die Gefahr lauert im Kleingedruckten“ von Peter Tänzer informiert umfassend und enthält zahlreiche Tipps für Betroffene... mehr→ Die Gefahr lauert im Kleingedruckten


Umfrage der Verbraucherzentrale: Unerwünschte Werbung – Information oder Belästigung?

Der Briefkasten quillt über, das Faxgerät schiebt Nachtschicht, die Mailbox ist voll fragwürdiger Mitteilungen und per Telefon werden Steuersparmodelle angepriesen oder Gewinne versprochen... mehr→ Umfrage der Verbraucherzentrale: Unerwünschte Werbung – Information oder Belästigung?


swb einsichtig: Gashahn darf nicht zugedreht werden

Die swb hat anerkannt, dass sie bei Verbrauchern, die aufgrund eines Widerspruchs die Erhöhungsbeträge gekürzt haben, nicht mit der Einstellung der Versorgung drohen darf... mehr→ swb einsichtig: Gashahn darf nicht zugedreht werden


Werbung für Handyklingeltöne in Jugendzeitschriften muß auf die entstehenden Kosten hinweisen

Kindern und Jugendlichen muß ausreichend deutlich gemacht werden, welche finanziellen Belastungen auf sie zukommen, wenn sie sich Handyklingeltöne herunterladen... mehr→ Werbung für Handyklingeltöne in Jugendzeitschriften muß auf die entstehenden Kosten hinweisen


„Für Verbraucher ist es meist extrem aufwändig nicht nur Recht zu haben, sondern es auch durchzusetzen“

Die Verbraucherzentralen und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) sind im vergangenen Jahr in mehr als 900 Fällen gegen rechtswidrige Praktiken von Unternehmen vorgegangen... mehr→ Für Verbraucher ist es meist extrem aufwändig nicht nur Recht zu haben, sondern es auch durchzusetzen


Das Projekt Spamkampagne: Verbraucheraufklärung und Aktion zur Bekämpfung von Spam

Die heute freigeschaltete Website http://www.verbraucher-gegen-spam.de ist Teil des Projekts „Spamkampagne“ und klärt Privatpersonen über das Thema Spam auf. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) entwickelte diese vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) geförderte Website in Zusammenarbeit mit den Verbraucherzentralen der Länder... mehr→ Das Projekt Spamkampagne: Verbraucheraufklärung und Aktion zur Bekämpfung von Spam


Urteil für Handynutzer

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erstreitet Urteil für Handynutzer: Prepaid-Guthaben dürfen nicht verfallen... mehr→ Urteil für Handynutzer


Urheberrechte im Medienzeitalter

Sind „Raubkopierer“ „Verbrecher“? Zu dieser Frage empfiehlt die Verbraucherzentrale die Website www.irights.info... mehr→ Urheberrechte im Medienzeitalter


„Ersatzlieferungen“ im Versandhandel

In einem neuen Urteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Rechte der Verbraucher gestärkt... mehr→ Ersatzlieferungen im Versandhandel


Achtung Taschengeldgangster!

Wie Kinder den Umgang mit Geld lernen können, Gegen Handyabzocke und Dialertricks! Zum Spielen und Nachschlagen im Internet empfiehlt die Verbraucherzentrale folgenden Link... mehr→ Achtung Taschengeldgangster!


Geld zurück bei Zahlung unter Vorbehalt

Neues BGH-Urteil zu Telefon-Mehrwertdiensten stärkt Verbraucher.
Der Bundesgerichtshof hat in einem aktuell veröffentlichen Urteil die Verbraucherrechte bei strittigen Dialer- und Mehrwertdiensterechnungen gestärkt. Verbraucher, die in Streitfällen Rechnungen für Mehrwertdienste unter Vorbehalt an den Verbindungsnetzbetreiber oder ein beauftragtes Inkassobüro gezahlt haben, sollten den Betrag jetzt zurück fordern... mehr→ Geld zurück bei Zahlung unter Vorbehalt


In ein Wespennest gestochen

Seit zwei Jahren bietet die Verbraucherzentrale Bremen e.V. Rechtsberatung für Häuslebauer an. Dabei entdecken die Experten immer wieder jede Menge unzulässige Klauseln zum Nachteil der Käufer. Weiteres im Artikel „In Ein Wespennest Gestochen“ (PDF, 104 KB).


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