Verbraucherzentrale Bremen
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Themen :: Verbraucherrecht

10 Tipps zum Verbraucherrecht

Zu unserem runden Geburtstag möchten wir zehn Knackpunkte des Verbraucherrechts klar und verständlich vorstellen. Jeder der zehn Abschnitte schließt mit einem praktischen Tipp der Verbraucherzentrale.
10 Tipps zum Verbraucherrecht (PDF, 142 KB)


Deutsches Zentral Inkasso ist kein Vertragspartner der SCHUFA

Die Firma Deutsches Zentral Inkasso macht gegenüber Verbrauchern zahlreiche Forderungen geltend und droht dabei mit der Eintragung dieser Forderungen bei der SCHUFA. Nach Rücksprache mit der Geschäftsstelle der SCHUFA Holding AG wurde der Verbraucherzentrale Bremen mitgeteilt, dass das Unternehmen Deutsches Zentral Inkasso nicht zum Kreis der der SCHUFA angeschlossenen Vertragspartner gehört und daher selbst keine Meldungen an die SCHUFA veranlassen kann... mehr→ Deutsches Zentral Inkasso ist kein Vertragspartner der SCHUFA


Bund und Länder erhöhen Mehrwertsteuer für Beratung von sieben auf 19 Prozent

Verbraucherzentrale Bremen muss ab 1. Januar 2012 Beratungsgebühren erhöhen

Die Verbraucherzentralen müssen ab 2012 für ihre kostenpflichtigen Beratungen 19 Prozent Mehrwertsteuer bezahlen. Bislang waren es nur sieben Prozent. Die Leidtragenden dieser Steuererhöhung sind die Verbraucher. Je komplexer die Anforderungen im Konsumalltag werden, desto größer ist die Suche nach unabhängiger Unterstützung. Vor diesem Hintergrund ist die Steuererhöhung fatal und kontraproduktiv... mehr→ Bund und Länder erhöhen Mehrwertsteuer für Beratung von sieben auf 19 Prozent


Unseriöses Inkasso – eine Plage der Neuzeit

Unseriöses Inkasso geht Hand in Hand mit Kostenfallen im Internet und unlauterer Telefonwerbung. Willkür und Phantasiegebühren treiben Inkassoforderungen in schwindelerregende Höhen. Untersuchung der Verbraucherzentralen offenbart Inkasso-Abzocke – Der Gesetzgeber ist gefordert... mehr→ Unseriöses Inkasso – eine Plage der Neuzeit


Beratungshotline zu Pflegeverträgen

Über die Rufnummer 01803 - 66 33 77 klären Verbraucherzentralen über Vertragsrechte von Pflegebedürftigen auf. Das Angebot richtet sich an Verbraucher aus allen Bundesländern. Besetzt ist die Hotline von Montag bis Mittwoch zwischen 11.00 Uhr und 14.00 Uhr. Für die Anrufer entstehen Kosten von 9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz oder maximal 42 Cent pro Minute aus dem deutschen Mobilfunknetz... mehr→ Beratungshotline zu Pflegeverträgen


Teldafax hat insolvenz angemeldet

Die Verbraucherzentrale Bremen hat schon lange geahnt, was jetzt eingetreten ist. Der Energieanbieter Teldafax, der mit Vorauszahlungs-Masche, sein Kapital auf Kosten der Kunden generiert hat, ist in die Zahlungsunfähgigkeit gerutscht. Für die Kunden, die Gas- und Stromrechnungen für ein Jahr im Voraus bezahlt oder eine Kaution bei Teldafax hinterlegt haben, ist offen, wie viel sie von ihrem Geld wiedersehen werden... mehr→ Teldafax hat insolvenz angemeldet


Information und Beratung zum neuen Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)

Neues Projekt der Verbraucherzentralen

In einem Pilotprojekt informieren und beraten die Verbraucherzentralen ab sofort Pflegebedürftige, deren Angehörige und Interessierte zur veränderten Rechtslage durch das neue Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG). Die Verbraucherzentralen helfen Verbraucherinnen und Verbrauchern, ihre rechtliche Situation zu verstehen und ihre Rechte wahrzunehmen.... mehr→ Information und Beratung zum neuen Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)


Der Bundesgerichtshof nimmt Stellung zum Deutlichkeitsgebot bei Widerrufsbelehrungen

In seinem Urteil vom 1. Dezember 2010, Az.: VIII ZR 82/10 (PDF, 102 KB) hat sich der Bundesgerichtshof (BGH) erneut eine Lanze für das Deutlichkeitsgebot bei Widerrufsbelehrungen gebrochen. Dem Urteil liegt folgender Sachverhalt zu Grunde: In der Widerrufsbelehrung hieß es, dass die Widerrufsfrist frühestens mit Erhalt der Rechnung beginne... mehr→ Der Bundesgerichtshof nimmt Stellung zum Deutlichkeitsgebot bei Widerrufsbelehrungen


Abofallen: Auf keinen Fall zahlen

Stellen Sie sich vor, Sie gehen in den Supermarkt, um ein Pfund Kaffee zu kaufen und der Kassier verlangt 10.000,- € von ihnen, weil auf der Rückseite der Packung steht, dass Sie sich mit dem Kauf des Pfund Kaffees auch zu dem Kauf eines Autos verpflichtet haben. Müssten Sie das Auto kaufen?.. mehr→ Abofallen: Auf keinen Fall zahlen


Allein gelassen in der Warteschleife

Telefon tot, Internet gestört: Welcher Anbieter hilft, welcher ist Servicesünder? Wo hakt es am häufigsten, und wie gehen Telefonanbieter und Internet-Provider mit Problemen ihrer Kunden um? So die Fragestellungen der Umfrage auf test.de. Mehr als 6000 Leser antworteten... mehr→ Allein gelassen in der Warteschleife


Fluggastrechte: Passagiere müssen sich nicht alles gefallen lassen

Nebulöse und fadenscheinige Ausreden scheinen die Spezialität von Fluggesellschaften zu sein, wenn ein Flug ausfällt. So bekamen Passagiere bei einem annullierten Flug von Bristol nach Berlin einiges zu hören – von Streiks (in Frankreich, Belgien und bei der Flugsicherung) bis zu technischen Problemen. Oft ist es einfach nur das angeblich schlechte Wetter. Wer die EU-Verordnung 261/2004 kennt, darauf weist die Zeitschrift test in ihrer August-Ausgabe hin, kann bei Überbuchung, Annullierung und Verspätung immerhin einiges einfordern... mehr→ Fluggastrechte: Passagiere müssen sich nicht alles gefallen lassen


Schlichtungsstellen für Textil- und Reinigungsreklamationen

Manche Kleidungsstücke kann man nicht selbst waschen; sie müssen gereinigt werden. Meistens geht das gut, manchmal nicht. Bei Verlust der Kleidungsstücke haftet der Textilreiniger unbegrenzt in Höhe des Zeitwerts. Für Beschädigungen hingegen haftet der Reiniger nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit wie für den Verlust... mehr→ Schlichtungsstellen für Textil- und Reinigungsreklamationen


Kaffeefahrten: Tarnen, Täuschen, Abkassieren – Kostenloses Faltblatt

Heizkostenbefreiung für zehn Jahre, fünf Jahre kostenfreies Tanken, Geldbeträge von mehreren hundert oder tausend Euro, wertvolle Geschenke – alles Mögliche wird in reißerischen, massenhaft versandten Gewinnmitteilungen versprochen. Doch in Wahrheit wollen dreiste Firmen die vermeintlich glücklichen Gewinner nur auf Kaffeefahrten locken, um dann abzukassieren... mehr→ Kaffeefahrten: Tarnen, Täuschen, Abkassieren – Kostenloses Faltblatt


„Für Verbraucher ist es meist extrem aufwändig nicht nur Recht zu haben, sondern es auch durchzusetzen“

Die Verbraucherzentralen und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) sind im vergangenen Jahr in mehr als 900 Fällen gegen rechtswidrige Praktiken von Unternehmen vorgegangen... mehr→ Für Verbraucher ist es meist extrem aufwändig nicht nur Recht zu haben, sondern es auch durchzusetzen


Das Projekt Spamkampagne: Verbraucheraufklärung und Aktion zur Bekämpfung von Spam

Die heute freigeschaltete Website http://www.verbraucher-gegen-spam.de ist Teil des Projekts „Spamkampagne“ und klärt Privatpersonen über das Thema Spam auf. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) entwickelte diese vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) geförderte Website in Zusammenarbeit mit den Verbraucherzentralen der Länder... mehr→ Das Projekt Spamkampagne: Verbraucheraufklärung und Aktion zur Bekämpfung von Spam


Abofallen sind eine Landplage

Kein Thema, bei dem nicht Abofallen lauern

Von Gedichten bis Downloads, die Masche ist immer die Gleiche. Die Seiten tarnen sich als „gratis“, dann kommt die Bestätigung über einen Abovertrag. Der Schaden geht in die Millionen... mehr→ Abofallen sind eine Landplage


Achtung Taschengeldgangster!

Wie Kinder den Umgang mit Geld lernen können, Gegen Handyabzocke und Dialertricks! Zum Spielen und Nachschlagen im Internet empfiehlt die Verbraucherzentrale folgenden Link... mehr→ Achtung Taschengeldgangster!


Aktion gegen unerwünschte Telefonwerbung

Kunde werden wider Willen – Das ist möglich, mittels Slamming Explosionsartig häuften sich zur Zeit die Beschwerden der Verbraucher über Telekommunikationsdiensteanbieter. Diese setzen bei ihrer Kundenaquise zunehmend auf Call-Center, die wiederum mit ihrer Überrumpelungstaktik am Telefon ahnungslosen Verbrauchern Verträge unterschieben... mehr→ Aktion gegen unerwünschte Telefonwerbung


Die Beweislastumkehr gemäß § 476 BGB beim Verbrauchsgüterkauf

Zeigt sich bei einem gebrauchten Kraftfahrzeug, das ein Verbraucher von einem Unternehmer gekauft hat, innerhalb von 6 Monaten nach Übergabe an den Käufer ein Mangel und können die dafür ursächlich in Frage kommenden Umstände auf einen Fahr- oder Bedienungsfehler des Käufers zurückzuführen, ebenso gut aber auch bereits vor der Übergabe des Fahrzeuges an den Käufer eingetreten sein, so begründet § 476 BGB die Vermutung, dass der Mangel bereits bei Gefahrübergang vorhanden war... mehr→ Die Beweislastumkehr gemäß § 476 BGB beim Verbrauchsgüterkauf


Bundesanzeiger für Bestattungen: Die Trauer von Angehörigen nach einem Todesfall wird eiskalt ausgenutzt

Insbesondere für die Zeit kurz nachdem eine Todesanzeige veröffentlicht wird, ist besondere Wachsamkeit bei Angehörigen erforderlich. Zu viele versuchen mit unterschiedlichsten Tricks den Trauernden Geld zu entlocken... mehr→ Bundesanzeiger für Bestattungen: Die Trauer von Angehörigen nach einem Todesfall wird eiskalt ausgenutzt


Gefälschte Telefonrechnungen von Callux Inkasso

In mehreren Bundesländern wurden in den letzten Monaten weit über 40 angebliche Telefonkundinnen (immer namens Anneliese) von der „Callux Forderungsmanagement“ aus Dresden angeschrieben mit der Aufforderung, offene Forderungen aus „Call by Call“-Telefonaten zu begleichen. Bei dieser Art von Telefonaten benutzt der Telefonkunde eine Billigvorwahl eines externen Anbieters, welcher dann gesondert mit dem Kunden abrechnet... mehr→ Gefälschte Telefonrechnungen von Callux Inkasso


Banken können Darlehensverträge bei verschwiegenen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen anfechten

Das Oberlandesgericht Saarbrücken (13.7.2006, 8 U 425/05-119) hat mit jetzt veröffentlichtem Urteil entschieden: Verschweigt ein späterer Darlehensnehmer bei Vertragsschluß, daß gegen ihn in einer anderen Sache ein Zwangsvollstreckungsverfahren eingeleitet worden ist, so stellt dies eine arglistige Täuschung im Sinn von § 123 BGB dar... mehr→ Banken können Darlehensverträge bei verschwiegenen Zwangsvollstreckungsmaßnahmen anfechten


„Ersatzlieferungen“ im Versandhandel

In einem neuen Urteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Rechte der Verbraucher gestärkt... mehr→ Ersatzlieferungen im Versandhandel


Erstes Urteil zu Internetabofallen

Massenhaft kommt es zur Zeit zu Beschwerden von Verbrauchern, die erst im Zuge einer an sie gerichteten Rechnung von der Kostenpflichtigkeit eines Internetangebots in Kenntnis gesetzt werden... mehr→ Erstes Urteil zu Internetabofallen


Gedichtehomepages: Kostspielige Verse verärgern den Verbraucherschutz

Die Klagen über Gratisdienste im Internet nehmen keine Ende. Was früher die Dialer waren, sind heute Gratisdienste. Das sind Internetdienste, die, fleischfressenden Pflanzen ähnlich locken, sich auf den ersten Blick täuschend als gratis tarnen und sodann als kostenpflichtig entpuppen... mehr→ Gedichtehomepages: Kostspielige Verse verärgern den Verbraucherschutz


Geld zurück bei Zahlung unter Vorbehalt

Neues BGH-Urteil zu Telefon-Mehrwertdiensten stärkt Verbraucher.
Der Bundesgerichtshof hat in einem aktuell veröffentlichen Urteil die Verbraucherrechte bei strittigen Dialer- und Mehrwertdiensterechnungen gestärkt. Verbraucher, die in Streitfällen Rechnungen für Mehrwertdienste unter Vorbehalt an den Verbindungsnetzbetreiber oder ein beauftragtes Inkassobüro gezahlt haben, sollten den Betrag jetzt zurück fordern... mehr→ Geld zurück bei Zahlung unter Vorbehalt


Mysteriöse Post von Dr. Engelhardt: Angebliches Genlabor kassiert Trauernde ab

Die Verbraucherzentralen warnen vor einer neuen Betrugsmasche. Angehörigen jüngst Verstorbener flattern Schreiben des angeblichen Genlabors Dr. Engelhardt genetic research ins Haus, in dem rund 300 Euro für einen vermeintlich durchgeführten DNA-Test beim Verschiedenen in Rechnung gestellt werden... mehr→ Mysteriöse Post von Dr. Engelhardt: Angebliches Genlabor kassiert Trauernde ab


Google verspricht, Widerspruchsdaten nur für das Widerspruchsverfahren zu nutzen

Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Dr. Imke Sommer hat nachfolgende Pressemitteilung herausgegeben: Die Google Inc. erweitert ihre Zusagen zur Unkenntlichmachung von Hausansichten, Menschen und Fahrzeugen vor Veröffentlichung des Internetdienstes Street View... mehr→ Google verspricht, Widerspruchsdaten nur für das Widerspruchsverfahren zu nutzen


Werbung für Handyklingeltöne in Jugendzeitschriften muß auf die entstehenden Kosten hinweisen

Kindern und Jugendlichen muß ausreichend deutlich gemacht werden, welche finanziellen Belastungen auf sie zukommen, wenn sie sich Handyklingeltöne herunterladen... mehr→ Werbung für Handyklingeltöne in Jugendzeitschriften muß auf die entstehenden Kosten hinweisen


Landgericht Hanau: Vertragsfallen im Internet

Das Landgericht Hanau (verbraucherfreundliches Urteil vom 07.12.2007 - 9 O 870/07) entwertet Vertragsfallen (Internetabofallen) im Internet: Der Hinweis auf den Preis eines Angebotes durch Sternchenhinweise oder in AGB genügt in den meisten Fällen nicht den Vorgaben des Gesetzes... mehr→ Landgericht Hanau: Vertragsfallen im Internet


Kostenfallen im Internet

Verbraucherzentrale rät: Von Mahnung keinesfalls einschüchtern lassen

Dubiose Anbieter versuchen über allerlei Tricks mit Internetnutzern das schnelle Geld zu machen: Ob Online-Quiz, diverse Testzugänge, Gratis-SMS-Dienste; die Maschen sind vielfältig... mehr→ Kostenfallen im Internet


LichtBlick will auf cold calling verzichten

Der Ökostromanbieter LichtBlick will auf verbotene Werbeanrufe verzichten. Das erklärte das Hamburger Unternehmen heute verbindlich gegenüber der Verbraucherzentrale Bremen. Damit verpflichtet sich LichtBlick auch, im Wiederholungsfalle € 10.000 pro Werbeanruf an die Verbraucherzentrale zu zahlen... mehr→ LichtBlick will auf cold calling verzichten


Statt Mercedes-Cabrio kommt hohe Telefonrechnung

Telefonische Gewinnmitteilungen sind unseriös, wertlos und dienen allein dem Zweck, den Gewinn des Werbeanrufers zu erhöhen. Das Stuttgarter Unternehmen, Retail-Media-Vision UG, raubte über die Ostertage unzähligen Verbrauchern die Nerven. Die Stimme auf der Bandansage gab sich als „Erich Freudenberg“ aus, der den angerufenen Verbrauchern mitteilte, sie hätten ein Mercedes-Cabrio im Wert von 45.000,- € oder einen entsprechenden Geldpreis gewonnen... mehr→ Statt Mercedes-Cabrio kommt hohe Telefonrechnung



Rechtsanwältin Günther trickst mit Gerichtsentscheidung und droht mit Klage

Die Verbraucherzentrale Bremen vertritt unbeirrbar die Meinung, dass sich Verbraucher von den Anbietern sogenannter Internetabofallen nicht einschüchtern lassen sollen. Der Rat: Man kann es momentan getrost auf ein Gerichtsverfahren ankommen lassen!.. mehr→ Rechtsanwältin Günther trickst mit Gerichtsentscheidung und droht mit Klage


Reisegewinne sind Pustekuchen: Nicht mitfahren, nichts bestellen, nicht anrufen!

Die Aktionen der Veranstalter laufen immer nach dem gleichen Muster ab. Der Verbraucher bekommt eine Benachrichtigung, dass er eine Reise gewonnen hat und freut sich ein wenig ungläubig. Misstrauen ist auch angebracht, denn studiert man diese Benachrichtigungen genauer, ist man erstaunt... mehr→ Reisegewinne sind Pustekuchen: Nicht mitfahren, nichts bestellen, nicht anrufen!


Die Gefahr lauert im Kleingedruckten

Die Gebrüder Schmidtlein und ihr Rechtsanwalt Olaf Tank versuchen mit dreisten Methoden Verbraucher abzuzocken. Der Artikel aus dem Weser Kurier „Die Gefahr lauert im Kleingedruckten“ von Peter Tänzer informiert umfassend und enthält zahlreiche Tipps für Betroffene... mehr→ Die Gefahr lauert im Kleingedruckten


Bundesweite Umfrage zu Passagier-Rechten im Flugverkehr

Julia Klöckner gibt Startschuss für Online-Erhebung der Verbraucherzentralen

Kunden von Fluglinien haben ab sofort die Möglichkeit, bei einer Online-Umfrage der Verbraucherzentralen über ihre Erfahrungen mit der Inanspruchnahme von Fluggastrechten zu berichten. Betroffene können im Internet mitteilen, wie Fluggesellschaften mit Mängelansprüchen ihrer Passagiere umgehen... mehr→ Bundesweite Umfrage zu Passagier-Rechten im Flugverkehr


Umfrage der Verbraucherzentrale: Unerwünschte Werbung – Information oder Belästigung?

Der Briefkasten quillt über, das Faxgerät schiebt Nachtschicht, die Mailbox ist voll fragwürdiger Mitteilungen und per Telefon werden Steuersparmodelle angepriesen oder Gewinne versprochen... mehr→ Umfrage der Verbraucherzentrale: Unerwünschte Werbung – Information oder Belästigung?


Urteil für Handynutzer

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erstreitet Urteil für Handynutzer: Prepaid-Guthaben dürfen nicht verfallen... mehr→ Urteil für Handynutzer


Unzählige Verbraucher werden im Internet abgezockt

Bremen, 20.11.2007 – Die Nutzung vermeintlicher Gratisangebote im Internet endet immer häufiger mit einer bösen Überraschung: Eine aktuelle Umfrage der Verbraucherzentralen unter Betroffenen hat ergeben, dass ahnungslose Surfer mit Forderungen von durchschnittlich 120 Euro konfrontiert werden. In jedem vierten Fall hat es Jugendliche unter 18 Jahren erwischt... mehr→ Unzählige Verbraucher werden im Internet abgezockt


Verkäufer haftet auf Schadensersatz wegen Fehlen einer vereinbarten Beschaffenheit der Kaufsache

Das Landgericht (LG) Frankfurthat entschieden, daß gem. § 434 Abs.1 BGB ein Sachmangel vorliegt, wenn die Kaufsache nicht die vom Verkäufer angegeben Eigenschaften besitzt. Der Verkäufer hafte daher verschuldensunabhängig für die verbindlichen Angaben, die die Beschaffenheit des Kaufobjektes betreffen... mehr→ Verkäufer haftet auf Schadensersatz wegen Fehlen einer vereinbarten Beschaffenheit der Kaufsache


Bundesgerichtshof bestätigt Strafbarkeit bei unwahrer und irreführender Werbung mit Gewinnmitteilungen und Geschenkversprechen

Unseriöse Unternehmen versuchen, Verbraucher mit wertlosen Gewinnen zum Abschluss von Geschäften zu verlocken. Nun setzte der Bundesgerichtshof mit seiner Entscheidung zur Strafbarkeit solcher falschen Gewinnversprechen als Werbung Maßstäbe... mehr→ Bundesgerichtshof bestätigt Strafbarkeit bei unwahrer und irreführender Werbung mit Gewinnmitteilungen und Geschenkversprechen


Widerrufsbelehrungen über das Internet sind selten wirksam

Das Landgericht Kleve hat dies jetzt in seinem Urteil ausdrücklich festgestellt. Diesem vorangehend hatte bereits im letzten Jahr das Kammergericht (so heißt das Oberlandesgericht Berlin) in seinem Beschluß in einem ähnlich gelagerten Fall die gleichen Argumente gebracht... mehr→ Widerrufsbelehrungen über das Internet sind selten wirksam


BGH: Zulässige Kundenbindung an das Werkstättennetz eines Fahrzeugherstellers durch Allgemeine Geschäftsbedingungen bei einer Durchrostungsgarantie

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 12.12.2007 (VIII ZR 187/06) entschieden, daß die von einem Fahrzeughersteller gewährte lebenslange Durchrostungsgarantie für ein Kraftfahrzeug von der Voraussetzung abhängig gemacht werden darf, dass der Garantienehmer ab dem fünften Jahr die Wartungsdienste nach Hersteller-Vorgaben in Vertragswerkstätten des Fahrzeugherstellers ausführen läßt... mehr→ BGH: Zulässige Kundenbindung an das Werkstättennetz eines Fahrzeugherstellers durch Allgemeine Geschäftsbedingungen bei einer Durchrostungsgarantie


Widerspruch nicht notwendig: Bundesgerichtshof zu Gaspreiserhöhungen

„Wir fordern die Verbraucher auf zu klagen“, sagt Irmgard Czarnecki, die Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale Bremen, „auch Verbraucher, die bisher keinen Widerspruch gegen die Gaspreiserhöhungen der swb eingelegt haben, haben gute Chancen vor Gericht.“ Anlass der Aufforderung ist die Entscheidung des Bundesgerichtshof (BGH) vom 14. Juli, in der das Gericht die Rechtssprechung zu Gaspreisanpassungsklauseln weiterentwickelt hat (VIII ZR 246/08).... mehr→ Widerspruch nicht notwendig: Bundesgerichtshof zu Gaspreiserhöhungen


Erste „Reaktion“ des Bremer Amtsgerichts auf Rückforderungsklagen

Verbraucher, die die Musterrückforderungsklage gegen die swb bei Gericht eingereicht haben, erhalten nunmehr erste Post vom Gericht. Dabei handelt es sich um ein Formschreiben, dem zu entnehmen ist, dass das Gericht das schriftliche Vorverfahren angeordnet hat... mehr→ Erste Reaktion des Bremer Amtsgerichts auf Rückforderungsklagen


Bundesgerichtshof (BGH) erklärt Preisanpassungsklauseln für unzulässig

Im Kampf gegen überhöhte Gaspreise hat die Verbraucherzentrale Bremen vor dem Bundesgerichtshof (Az.: VIII ZR 56/08) gegen die kgu / swb einen weiteren Erfolg errungen.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat insbesondere bemängelt, dass die kgu / swb für sich ein Recht auf Preiserhöhung formuliert, sich aber nicht verpflichtet, gefallene Gasbezugskosten entsprechend an die Kunden weiter zu geben.

Am 01.10.2006 hatte die Verbraucherzentrale Bremen die kgu / swb gegen die nach ihrer Meinung intransparente Preisanpassungsklausel verklagt. Nachdem die Klage in den Vorinstanzen beim Landgericht Verden und Oberlandesgericht Celle abgewiesen worden ist, hat das höchste deutsche Zivilgericht am 15.07.09 das Urteil gesprochen und der Verbraucherzentrale Bremen Recht gegeben... mehr→ Bundesgerichtshof (BGH) erklärt Preisanpassungsklauseln für unzulässig



Mangelnde Transparenz der Gaspreiserhöhungen auch in Berlin

Das Landgericht Berlin hat im Rahmen einer Sammelklage der Verbraucherzentrale eine Entscheidung gegen die GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft getroffen. Danach wird die Preiserhöhung der GASAG zum 01.10.2005 als unwirksam betrachtet... mehr→ Mangelnde Transparenz der Gaspreiserhöhungen auch in Berlin


swb einsichtig: Gashahn darf nicht zugedreht werden

Die swb hat anerkannt, dass sie bei Verbrauchern, die aufgrund eines Widerspruchs die Erhöhungsbeträge gekürzt haben, nicht mit der Einstellung der Versorgung drohen darf... mehr→ swb einsichtig: Gashahn darf nicht zugedreht werden


In ein Wespennest gestochen

Seit zwei Jahren bietet die Verbraucherzentrale Bremen e.V. Rechtsberatung für Häuslebauer an. Dabei entdecken die Experten immer wieder jede Menge unzulässige Klauseln zum Nachteil der Käufer. Weiteres im Artikel „In Ein Wespennest Gestochen“ (PDF, 104 KB).


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