Verbraucherzentrale Bremen
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Verbraucherzentrale im Klimahaus

Klimabewusster unterwegs in Bremerhaven

Unter dem Motto „ES IST ZEIT – CHANCEN für die Energiewende“ machen das Klimahaus Bremerhaven, das Klimateam der Verbraucherzentrale Bremen und andere Institutionen auf den Klimaschutz aufmerksam. Im Klimahaus Bremerhaven 8° Ost wird dazu am 30. und 31. Oktober die Verbraucherzentrale rund um das Thema klimabewusste Mobilität informieren. Besucher können sich ihren CO2-Verbrauch berechnen lassen und mehr über Alternativen zum Auto erfahren.

Durchschnittlich 11 Tonnen CO2 verursacht ein Bundesbürger im Jahr. Davon entfallen etwa zweieinhalb Tonnen auf unsere Mobilität. Jeder Kilometer, der nicht mit dem Auto zurück gelegt wird, ist somit gut fürs Klima und oft auch gut für die Gesundheit und das Portemonnaie. Davon können sich Besucher des Klimahauses mit Hilfe des FahrSpar-Rechners der Verbraucherzentrale Bremen selber ein Bild machen. Der FahrSpar-Rechner analysiert die regelmäßigen Autostrecken – etwa zur Arbeit – und erstellt einen Kostenvergleich für den Umstieg auf günstigere Verkehrsmittel.

Darüber hinaus können sich Besucherinnen und Besucher auch über das Beratungsangebot der Verbraucherzentrale informieren, am Samstag dem 30. und Sonntag dem 31. Oktober 2010 im Klimahaus, Am Längengrad 8, 27568 Bremerhaven in der Zeit von 10:00 bis 17:00 Uhr.

für mich. für dich. fürs klima

Das Projekt ist Teil der bundesweiten Verbraucherallianz „für mich. für dich. fürs klima.“ Beteiligt sind neben dem Verbraucherzentralen Bundesverband (vzbv) und den 16 Verbraucherzentralen der Deutsche Mieterbund (DMB), die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), der VCD, der VerbraucherService (VS) im Katholischen Deutschen Frauenbund und Germanwatch.

Die Allianz klärt mit bundesweiten Aktionen über die Chancen jedes Einzelnen beim CO2-Einsparen auf. Gegenüber Politik und Wirtschaft vertritt sie die Interessen der Verbraucher für einen Klimaschutz ohne Hürden. Unlautere Werbung mit Klimaschutzargumenten stoppt sie mit juristischen Mitteln. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Sa, 30. Okt 2010

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