„Riester“: Undurchsichtige Angebote und zu teure Produkte
Viele „Riester“-Verträge sind mit zu hohen Kosten belastet. Ein großer Teil der staatlichen Förderung landet deshalb in der Finanzindustrie und nicht bei den Vorsorgesparern. Es fehlt an einem funktionierenden Preis- und Qualitätswettbewerb. Einen günstigen Riester-Vertrag zu finden, ist deshalb eher wie ein Spiel in der Lotterie... mehr→ Riester: Undurchsichtige Angebote und zu teure Produkte
Statistische Lebenserwartung Teil 5: Je geringer das Risiko, umso höher die Risikoprämie
Ob sich eine private Rentenversicherung als Geldanlage auszahlt, hängt nicht nur davon ab, wie lange der Versicherte lebt. Mitentscheidend ist auch, mit welchen Lebenserwartungen die Versicherungsunternehmen kalkulieren und: wie die Gelder verteilt werden, wenn die Versicherten nicht so lange leben wie erwartet... mehr→ Statistische Lebenserwartung Teil 5: Je geringer das Risiko, umso höher die Risikoprämie
Statistische Lebenserwartung Teil 4: Überlange Sterbetafeln als neue Geldquelle?
Die Renten aus privaten Rentenversicherungen werden auf der Basis statistischer Lebenserwartungen kalkuliert. Dabei setzen die Versicherer nicht nur die Werte an, die sie erwarten. Es werden vielmehr Zuschläge einkalkuliert, um dem Risiko vorzubeugen, dass die Versicherten doch länger leben. Dass solche Puffer einkalkuliert werden, ist grundsätzlich verständlich. Die Frage ist aber: Wo bleiben die Gelder, wenn die Versicherten im Schnitt früher sterben als erwartet?.. mehr→ Statistische Lebenserwartung Teil 4: Überlange Sterbetafeln als neue Geldquelle?
Statistische Lebenserwartung Teil 3: Sterbetafeln je nach Bedarf?
Die Höhe einer privaten Rente hängt nicht allein von den gezahlten Prämien, dem Anlagegeschick oder den Kosten des Versicherers ab. Erheblichen Einfluss hat auch die statistische Lebenserwartung, mit der die Versicherer kalkulieren. Je höher die Lebenserwartung ist, umso niedriger fallen die Renten aus. Denn das gebildete Kapital muss dann erwartungsgemäß für längere Zeiträume ausreichen... mehr→ Statistische Lebenserwartung Teil 3: Sterbetafeln je nach Bedarf?
Statistische Lebenserwartung Teil 2: Erst im hohen Alter winkt ein Plus
Bei einer privaten Rentenversicherung leistet der Kunde einmalig oder über einen längeren Zeitraum Zahlungen an den Versicherer. Im Gegenzug erhält er ab einem bestimmten Zeitpunkt eine lebenslange Rente. Ob sich dieses Geschäft lohnt, ist grundsätzlich ungewiss. Denn es hängt letztlich davon ab, wie lange der Versicherungsnehmer lebt... mehr→ Statistische Lebenserwartung Teil 2: Erst im hohen Alter winkt ein Plus
Statistische Lebenserwartung Teil 1: Gut Versorgte leben länger
Lohnt sich eine zusätzliche private Altersvorsorge? Diese Frage ist den zurückliegenden Monaten vor allem mit Blick auf diejenigen gestellt worden, deren gesetzliche Rente so niedrig ausfallen wird, dass sie der zusätzlichen staatlichen Grundsicherung bedürfen werden. Ob sich die Vorsorge lohnt, hängt aber auch davon ab, wie gut das Geld bei den Versicherungen, Banken und Investmentgesellschaften angelegt wird. Und entscheidend ist letztlich natürlich, wie lange der Vorsorgesparer lebt und seine Rente beziehen kann... mehr→ Statistische Lebenserwartung Teil 1: Gut Versorgte leben länger
Riester-Rente – ein Flop für Millionen?
Die Riester-Rente boomt. Viele aber sparen in einen Vertrag, von dem sie am Ende nichts haben werden. Denn ihre gesetzliche Rente wird so niedrig sein, dass sie eigentlich Anspruch auf staatliche Hilfe zur Grundsicherung hätten. Diese Leistungen werden sie jedoch nicht erhalten, weil die Riester-Rente bei der Bedürftigkeitsprüfung mitberücksichtigt wird. Im Ergebnis stehen sie dann mit der Riester-Rente genauso so schlecht da, als wenn sie nicht privat vorgesorgt, sondern sich gleich auf die Sozialhilfe verlassen hätten. Sie bleiben trotz Riester arm – und haben eigentlich nur für das Sozialamt gespart... mehr→ Riester-Rente – ein Flop für Millionen?
Riestern für die Vertreter-Rente? – Das Beispiel DWS PremiumRente
Die Riester-Rente ist mittlerweile eine Erfolgsgeschichte. Gleichwohl gilt in der Finanzbranche noch immer: die Produkte werden mehr „verkauft“ als „gekauft“. Gemeint damit ist: Es ist nicht der Kunde, der aktiv wird und sich das beste Produkt heraussucht. Es ist vielmehr der Vertrieb, der auf den Kunden zugeht und ihn zum Vertragsabschluss animiert. Damit ist für die Versicherungen und Investmentgesellschaften zugleich klar: Um erfolgreich zu sein, kommt es nicht vorrangig auf die Qualität des Produktes für den Vorsorgesparer an. Das Angebot muss vielmehr in erster Linie dem Vermittler gefallen... mehr→ Riestern für die Vertreter-Rente? – Das Beispiel DWS PremiumRente
Heimlicher Schlussverkauf vor der Versicherungs-Reform
Bei privaten Renten- und Lebensversicherungen läuft derzeit einmal mehr ein Schlussverkauf. Im Unterschied zu früheren Jahren werden die verstärkten Verkaufsaktivitäten jedoch nicht von einer lauten Werbekampagne begleitet. Denn diesmal drohen zum neuen Jahr keine Verschlechterungen durch gesetzliche Änderungen, sondern es werden Verbesserungen umgesetzt – jedenfalls für die Verbraucher... mehr→ Heimlicher Schlussverkauf vor der Versicherungs-Reform
Deutsche Bank: Empfohlen wird, was mehr Provision bringt
Die Riester-Rente entwickelt sich allmählich zu einer Erfolgsgeschichte. Es fällt allerdings auf, dass nicht alle Produktgruppen gleichermaßen von der Nachfrage profitieren. Mit einem Marktanteil von 69 Prozent liegen bislang die Versicherungsprodukte weit vorne, während die Fondssparpläne mit 27 Prozent und die Banksparpläne mit knapp 5 Prozent abgeschlagen auf den Plätzen landen... mehr→ Deutsche Bank: Empfohlen wird, was mehr Provision bringt
Altersvorsorge für Kleinkinder? – Warnung vor Fondspolicen mit langen Laufzeiten
Je früher, je besser – nach diesem Motto wird mittlerweile schon Eltern von Kleinkindern empfohlen, etwas für die Altersvorsorge ihrer Sprösslinge zu tun. Sehr rührig sind dabei insbesondere Versicherungsgesellschaften, die mitunter schon Verträge mit „Eintrittsalter ab 0 Jahre“ anbieten. Bei den empfohlenen Produkten – zumeist fondsgebundenen Renten- und Lebensversicherungen – ist jedoch Vorsicht geboten. Aufgrund hoher Abschlussprovisionen sind viele Verträge sehr stark mit Kosten belastet... mehr→ Altersvorsorge für Kleinkinder? – Warnung vor Fondspolicen mit langen Laufzeiten
Mit 60 Euro die volle Förderung kassieren
Von der staatlich geförderten Altersvorsorge profitieren vor allem zwei Gruppen überdurchschnittlich: diejenigen, die nur ein verhältnismäßig geringes Einkommen beziehen und diejenigen, die sehr gut verdienen. Während Letztere schon überdurchschnittlich häufig einen Riester-Vertrag abgeschlossen haben, sieht es bei den weniger gut Verdienenden anders aus. Der Grund scheint auf der Hand zu liegen: es fehlt einfach das Geld zum Sparen. Vielfach dürfte aber nach wie vor auch Unkenntnis über die Förderregeln bestehen... mehr→ Mit 60 Euro die volle Förderung kassieren
Betriebliche Altersvorsorge hat Tücken
Die betriebliche Altersvorsorge wird vielfach als der attraktivste Weg für den Aufbau einer zusätzlichen Rente angesehen. Diese Einschätzung war anfänglich sicherlich berechtigt. Nachdem die Betriebsrenten der vollen Beitragspflicht in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung unterworfen wurden, hat die betriebliche Gehaltsumwandlung jedoch einiges von ihrem Glanz eingebüßt und ist oftmals nicht mehr die erste Wahl... mehr→ Betriebliche Altersvorsorge hat Tücken
Wenig Geld – trotzdem für's Alter vorsorgen. So geht das!
Altersvorsorge ist wichtiger denn je. Was aber kann man tun, wenn das monatliche Budget gerade für das Notwendigste ausreicht? Sie müssen selbst dann nicht auf eine zusätzliche Altersvorsorge verzichten! Sie müssen nur die für Ihre persönliche Lebenssituation die angemessene Lösung finden. Wir zeigen Ihnen hier in einem ersten Schritt, wie das geht!.. mehr→ Wenig Geld – trotzdem für's Alter vorsorgen. So geht das!
Die private Altersvorsorge beginnt mit dem richtigen Versicherungsschutz
In der Diskussion um die private Altersvorsorge dreht sich derzeit fast alles um Fragen der Geldanlage. Das Sparen für die Zusatzrente wird jedoch schon im Ansatz zunichte gemacht, wenn jemand seine Erwerbsfähigkeit verliert, wenn der Hauptverdiener der Familie plötzlich stirbt oder wenn hohe Schadenersatzforderungen einen Menschen dauerhaft ruinieren. Wer für das Alter vorsorgen will, muss deshalb zunächst diese existentiellen Risiken absichern... mehr→ Die private Altersvorsorge beginnt mit dem richtigen Versicherungsschutz
Eigenheimfinanzierung mit „Riester“ hat Tücken
Über kaum ein anderes Detail des Altersvermögensgesetzes ist so lange gestritten worden wie um die Förderung des Eigenheimerwerbs im Rahmen der „Riester“-Rente. Herausgekommen ist am Ende eine komplizierte Entnahmelösung, bei dem der Anleger einige Tücken beachten muss. Das Riester-Modell ist allerdings immer noch besser, als wenn eine Nutzung des angesparten Kapitals für die Finanzierung der eigenen vier Wände gar nicht möglich wäre... mehr→ Eigenheimfinanzierung mit Riester hat Tücken
„Riester“: Der Kreis der Begünstigten ist größer als viele glauben
Wer sich für die Riester-Rente interessiert, muss zunächst klären, ob er zum Kreis der Geförderten zählt. In den meisten Fällen fällt die Antwort nicht schwer. Viele Verbraucher sind allerdings noch unsicher, ob sie die staatlichen Zulagen erhalten können. Und manche sind sich gar nicht bewusst, dass sie von der Förderung profitieren können, obwohl sie eigentlich nicht zum Kreis der staatlich Begünstigten zählen... mehr→ Riester: Der Kreis der Begünstigten ist größer als viele glauben
Als Kapitalanlage ist die Riester-Rente kaum zu schlagen
Die Riester-Rente ist kompliziert und für die Anbieter mit relativ hohem Aufwand verbunden. Von daher wird erwartet, dass die Verzinsung der angelegten Gelder tendenziell etwas niedriger ausfallen wird als bei herkömmlichen langfristigen Kapitalanlagen. Hieraus zu schließen, dass die Riester-Rente nicht lohne oder allenfalls Geringverdienern mit mehreren Kindern Vorteile bringe, wäre jedoch falsch. Bezogen auf das selbst eingesetzte Kapital ermöglicht die staatliche Förderung Renditen, die bei gleichem Risiko von anderen Anlagen kaum zu schlagen sein werden. Das gilt gerade auch für die höheren Einkommensklassen... mehr→ Als Kapitalanlage ist die Riester-Rente kaum zu schlagen

