Überdurchschnittlich hohe Zinssätze in Bremen
Negativ-Auszeichnung „Goldene Nase“ für die Commerzbank
Banken und Sparkassen können sich derzeit zu rekordniedrigen Zinsen
refinanzieren. Während sie das niedrige Zinsniveau an ihre Sparkunden
vollständig weitergeben, passen sie ihre Kreditzinsen nur unzureichend
an. Besonders zählebig vollzieht sich die Zinsanpassung bei den
Überziehungskrediten. Berechnungen der Verbraucher-zentrale Bremen
zeigen: Allein im Zeitraum von Dezember 2008 bis April 2010 sind
Bankkunden in Deutschland mit überhöhten Dispo- und Überziehungszinsen
um 777 Mio. Euro geschädigt worden. Mehr in der Pressemitteilung (PDF, 1.2 MB). Siehe
auch: Dispo-Zinsen Bremer
Banken (PDF, 151 KB) und ->das Video zur
Verleihung.
Die Daten der Auskunfteien Schufa & Co. Sind falsch, veraltet und unbrauchbar
Die Einträge können ab April kostenlos überprüft werden!
Die Ohrfeige für die Schufa und andere Auskunfteien vom letzen Jahr:
Ihre Daten sind voller Fehler, stellte ein Gutachten im Auftrag des
Verbraucherschutzministeriums fest. Allein bei der Schufa waren 45
Prozent der Eigenauskünfte fehlerhaft, unvollständig oder schlichtweg
falsch. Bei den anderen Auskunfteien war es eher noch schlimmer...
mehr→ Die Daten der Auskunfteien Schufa & Co. Sind falsch, veraltet und unbrauchbar
Information zu Provisionen: Versteckt oder auf den letzten Drücker
Viele Geldanleger und Altersvorsorgesparer werden nach wie vor nur unzureichend über die Provisionen und Abschlusskosten informiert, die mit dem Abschluss ihrer Verträge verbunden sind. Diese Informationen werden zwar nicht einfach unterschlagen. Zu bemängeln ist jedoch, dass die gesetzlich vorgeschrieben Angaben oft erst sehr spät erfolgen... mehr→ Information zu Provisionen: Versteckt oder auf den letzten Drücker
„Grüne“ Geldanlagen – mehr Information allein genügt nicht
Das Bundesumweltministerium unterstützt die Bemühungen, über den Zusammenhang von „Klima und Finanzen“ aufzuklären. Das Ziel ist, mehr Menschen dafür zu sensibilisieren, dass die Art und Weise, wie sie ihr Geld anlegen, einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten kann... mehr→ Grüne Geldanlagen – mehr Information allein genügt nicht
Mehr Aufsicht und mehr Schutz für die Anleger
Umfragen zufolge befürchtet die Mehrheit der Bürger, dass die Banken und andere Anbieter und Vermittler von Finanzdienstleistungen keine Lehren aus der Finanzkrise ziehen werden. Tatsächlich darf es aber nicht so weitergehen wie bisher. Die Verbraucherzentralen fordern, dass die Finanzberatung sich künftig ausschließlich am Bedarf der ratsuchenden Verbraucher ausrichten muss... mehr→ Mehr Aufsicht und mehr Schutz für die Anleger
Mehr Vorsicht bei Überweisungen
Am 1. November sind die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken und Sparkassen in Kraft getreten. Zu den wichtigen Änderungen zählt eine neugefasste Klausel in den „Bedingungen für den Überweisungsverkehr“... mehr→ Mehr Vorsicht bei Überweisungen
Kreditkarten: Mithaftung mit 150 Euro?
In Deutschland und in anderen europäischen Ländern läuft eine gigantische Umtauschaktion bei Kreditkarten. Hintergrund ist offenbar ein Diebstahl von Daten bei einem spanischen Zahlungsdienstleister. Bislang gab es wohl nur wenige Missbrauchsfälle. Gleichwohl stellt sich die Frage, wie gut die Kunden geschützt sind und wieweit sie möglicher Weise mithaften oder an den Kosten des Umtausches beteiligt werden können... mehr→ Kreditkarten: Mithaftung mit 150 Euro?
Die Sparkasse bittet zum Informationsgespräch
Die Sparkasse in Bremen hat zahlreiche Kunden angeschrieben. Und nicht wenige der Empfänger sind irritiert. Sie werden nämlich zu einem gesonderten Aufklärungs- und Informationsgespräch eingeladen. Dazu – so heißt es in dem Schreiben – sei die Sparkasse in regelmäßigen Abständen vom Gesetzgeber verpflichtet... mehr→ Die Sparkasse bittet zum Informationsgespräch
Kundenbefragung: Der gläserne Anleger als Ziel?
Wie bereits in der Vorwoche berichtet, hat die Sparkasse in Bremen zahlreiche Kunden zu einem gesonderten Aufklärungs- und Informationsgespräch eingeladen. In diesem Gespräch sollen umfangreiche Informationen von den Kunden erhoben werden... mehr→ Kundenbefragung: Der gläserne Anleger als Ziel?
„Risikobewusst“ – Was genau ist damit gemeint?
Banken und Sparkassen sind gesetzlich gehalten, sich über die Risikobereitschaft ihrer Kunden zu informieren und diese Informationen auch zu dokumentieren. Andernfalls dürfen sie im Zusammenhang mit einer Anlageberatung keine Empfehlung zu Finanzprodukten geben... mehr→ Risikobewusst – Was genau ist damit gemeint?
Konkrete Risikovorgabe – aber wie?
Banken und Sparkassen müssen die Risikobereitschaft ihrer Kunden erfragen, bevor sie Anlageempfehlungen geben dürfen. Viele der Fragebögen, die dabei verwendet werden, sind allerdings vage und unbestimmt. Das gilt insbesondere, wenn der Anleger oder die Anlegerin grundsätzlich bereit ist, Risiken in Kauf zu nehmen, um sich die Chance auf eine höhere Rendite zu eröffnen. Oft bleibt dann unbestimmt, wie groß genau die Verluste sein dürfen, die maximal in Kauf genommen werden... mehr→ Konkrete Risikovorgabe – aber wie?
Was bedeutet das Schließen und Verschmelzen von Fonds für die Anleger?
In der Fondsbranche beginnt das große Aufräumen. Die Investmentgesellschaft DWS will bis Mitte 2010 rund 100 Fonds schließen oder mit anderen Fonds verschmelzen. Bei Allianz Global Investor werden bis Ende des Jahres vermutlich noch ein paar verschwinden. Andere Investmentgesellschaften dürften dem folgen... mehr→ Was bedeutet das Schließen und Verschmelzen von Fonds für die Anleger?
Schiffsfonds in schwerer See
Mangelnde Aufklärung könnte zum Rettungsboot für Anleger werden. An den Aktienmärkten scheint vorerst wieder die Sonne. Schwarze Wolken sind demgegenüber über einem anderen Segment des Kapitalmarktes aufgezogen: über den Geschlossenen Fonds und dort vor allem über den Schiffsfonds... mehr→ Schiffsfonds in schwerer See
Gefangen und abkassiert?
Die deutschen Investmentgesellschaften erhöhen kräftig ihre Entgelte. Ob DWS, Allianz Global Investors, Union Investment oder Deka – sie alle wollen künftig neben Ausgabeaufschlägen und Verwaltungsgebühren auch eine erfolgsabhängige Vergütung kassieren. Eine solche „Performance Fee“ bringe die Interessen von Anlegern und Fonds-Management Einklang, wird dazu behauptet. Wenn gleichzeitig die übrigen Gebühren kräftig gesenkt würden, wäre das vielleicht nachvollziehbar. Tatsächlich werden diese zum Teil sogar erhöht oder zumindest neue Spielräume dafür eröffnet... mehr→ Gefangen und abkassiert?
Provisionsoffenlegung auch bei Geschlossenen Fonds
Anlageberater, die eine Geldanlage in Geschlossenen Fonds empfehlen, müssen über die verdeckten Rückvergütungen aufklären, die sie bei erfolgreicher Vermittlung erhalten. Das hat der XI. Senat des Bundesgerichtshofs (BGH) in einem Beschluss vom Januar dieses Jahres klargestellt... mehr→ Provisionsoffenlegung auch bei Geschlossenen Fonds
Finanzkrise: Häufige Fragen der Verbraucher
Wie sicher ist mein Geld? Wie sicher ist die deutsche Einlagensicherung? Was ist mit meinem Geld bei ausländischen Banken? Wie sicher ist meine private und betriebliche Altersvorsorge? Was ist mit meiner fondsgebundenen Rentenversicherung? Soll ich meine Aktien und Aktienfonds verkaufen? Diese und viele andere Fragen behandelt der nachfolgende Artikel... mehr→ Finanzkrise: Häufige Fragen der Verbraucher
Abgeltungssteuer 2: Zinsgutschrift jährlich oder am Laufzeitende?
Wer einen Geldbetrag sicher, ertragreich und ohne schwer kalkulierbare Nebenkosten für einen längeren Zeitraum anlegen möchte, dem empfehlen sich zurzeit vor allem Festgeldanlagen und Sparbriefe. Diese bieten in der Spitze beispielsweise für eine Laufzeit von fünf Jahren derzeit bis zu 5,25 Prozent an Zinsen. Anleihen der öffentlichen Hand werfen demgegenüber über den gleichen Zeitraum nur eine Rendite von knapp über vier Prozent ab... mehr→ Abgeltungssteuer 2: Zinsgutschrift jährlich oder am Laufzeitende?
Abgeltungssteuer 1: Vorsichtige Anleger verlieren nicht, sondern profitieren
„Retten Sie Ihr Geld vor der Abgeltungssteuer“ – in diesem Tenor umwerben Banken und andere Finanzdienstleister seit Monaten mit großem Aufwand ihre Kunden. Bei vielen Anlegern hat sich deshalb der Eindruck festgesetzt, mit der Abgeltungssteuer komme auf jeden Fall etwas Bedrohliches und Nachteiliges auf sie zu. Tatsächlich sind solche alarmistischen Verallgemeinerungen jedoch nicht richtig... mehr→ Abgeltungssteuer 1: Vorsichtige Anleger verlieren nicht, sondern profitieren
Abgeltungssteuer: Wer schon hat, der wird begünstigt
Über die technischen Details der kommenden Abgeltungssteuer wird viel geschrieben. Großes Interesse findet dabei vor allem die Frage, wie man dieser neuen Steuer ein Schnippchen schlagen kann. Klar dabei ist: Wer noch in diesem Jahr die richtigen Anlageentscheidungen trifft, kann zumindest einen Teil seiner Kapitalerträge auch künftig abgeltungssteuerfrei kassieren. Dass die gesetzlichen Regelungen, die dieses ermöglichen, aber in sozialer Hinsicht recht fragwürdig sind, wird demgegenüber kaum diskutiert. Tatsächlich schaffen sie aber eine neue Ungerechtigkeit... mehr→ Abgeltungssteuer: Wer schon hat, der wird begünstigt
BHW-Bausparkasse: Zwangsauflösung von Hochzinsverträgen?
Die BHW Bausparkasse AG hat im September offenbar alle ihre Kunden mit vollständig angesparten Hochzinsverträgen angeschrieben und ihnen mitgeteilt, dass ihr Guthaben in Kürze ausgezahlt und der Vertrag aufgelöst werde. Aus Sicht der Verbraucherzentralen ist dieser beispiellose Versuch, unliebsame Verträge loszuwerden, unzulässig. Sie raten den Betroffenen daher, sich gegen die Zwangsauflösung der attraktiven Verträge zu wehren... mehr→ BHW-Bausparkasse: Zwangsauflösung von Hochzinsverträgen?
Trotz Steuervorteil: Fondspolicen meist schlechter als reine Fonds
Ab 2009 werden fast alle Kapitalerträge der Abgeltungssteuer von 25 Prozent unterworfen. Eine Ausnahme gilt jedoch für Kapital bildende Lebens- und Rentenversicherungen. Wenn diese erst nach Erreichen des 60. Lebensjahres des Versicherungsnehmers ausgezahlt werden, muss lediglich die Hälfte der Erträge mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden... mehr→ Trotz Steuervorteil: Fondspolicen meist schlechter als reine Fonds
Werder Champions-Zins und Werder Kreditkarte – ein Kurztest
Die Fans und Freunde von Werder Bremen sollen sich in der neuen Saison nicht nur über hochklassigen und erfolgreichen Fußball freuen. Sie sollen vielmehr mitverdienen, wenn Werder punktet, und sie sollen auch beim Bezahlen Farbe bekennen können. Das jedenfalls wünscht sich der neue Hauptsponsor Citibank, der jetzt seine ersten grün-weißen Finanzprodukte vorgestellt hat. Wenn es um den eigenen Geldbeutel geht, ist es allerdings auch für den enthusiastischsten Werder-Fan nicht ratsam, sich nur von Emotionen leiten lassen. Grund genug also, die neuen Angebote etwas näher unter die Lupe zu nehmen... mehr→ Werder Champions-Zins und Werder Kreditkarte – ein Kurztest
Abgeltungssteuer: Wettbewerbsverzerrung zugunsten der schlechteren Produkte
Den offiziellen Bekundungen zufolge soll die ab 2009 geltende Abgeltungssteuer zu einer gerechteren Besteuerung der unterschiedlichen Quellen von Kapitalerträgen führen. Tatsächlich führt die Abgeltungssteuer, so wie sie jetzt vorgesehen ist, insbesondere im Bereich der Aktienanlage zu neuen Ungleichheiten und Benachteiligungen... mehr→ Abgeltungssteuer: Wettbewerbsverzerrung zugunsten der schlechteren Produkte
Geplante Abschlagsteuer erhöht Attraktivität von Indexfonds und Indexzertifikaten
Nach den Plänen der Bundesregierung soll 2009 die nächste Stufe der Steuerreformen starten. Als wichtigste Neuerung für Anleger ist dabei die Einführung einer Abgeltungssteuer von 25 Prozent vorgesehen. Sie soll für alle Kapitalerträge gelten, also nicht nur für Zinsen und Dividenden, sondern auch für die Erlöse bei Wertpapierverkäufen... mehr→ Geplante Abschlagsteuer erhöht Attraktivität von Indexfonds und Indexzertifikaten
Neues BGH-Urteil: Über verdeckte Provisionen muss aufgeklärt werden
„Wenn eine Bank einen Kunden über Kapitalanlagen berät und Fondsanteile empfiehlt, bei denen sie verdeckte Rückvergütungen aus den Ausgabeaufschlägen und jährlichen Verwaltungsgebühren erhält, muss sie den Kunden über die Rückvergütungen aufklären, damit der Kunde beurteilen kann, ob die Anlageempfehlung allein im Kundeninteresse nach den Kriterien anleger- und objektgerechter Beratung erfolgt ist, oder im Interesse der Bank, möglichst hohe Rückvergütungen zu erhalten“... mehr→ Neues BGH-Urteil: Über verdeckte Provisionen muss aufgeklärt werden
Discountzertifikate sind vielseitig und auch steuerlich interessant
An den Märkten für private Geldanlagen hat sich in den letzten Jahren ein eindrucksvoller Wandel vollzogen. Während sich der Absatz von Investmentfonds verlangsamte und insbesondere Aktienfonds zuletzt deutliche Abflüsse verzeichneten, boomt ein neues Segment: der Markt für Anlage-Zertifikate... mehr→ Discountzertifikate sind vielseitig und auch steuerlich interessant
Steuern sparen mit steueroptimierten Rentenfonds und Anleihen?
Mit steueroptimierten Renten- oder Geldmarktfonds dem Fiskus ein Schnippchen schlagen – diese Empfehlung wird derzeit vielen Anleger gegeben, die künftig über den Freibeträgen bei der Zinsabschlagsteuer liegen. Ob den Anlegen mit diesen Fonds unter dem Strich tatsächlich mehr verbleibt, ist allerdings fraglich... mehr→ Steuern sparen mit steueroptimierten Rentenfonds und Anleihen?
Mehr Zinsen und weniger Kosten
Viele Sparer und Anleger suchen nach Wegen, wie sie nach der Absenkung der Freibeträge eine stärkere Belastung durch die Zinsabschlagsteuer vermeiden können. Statt sich dabei auf mehr oder weniger fragwürdige Steuersparmodelle einzulassen, ist einem Großteil der Betroffenen aber zunächst etwas Anderes zu raten: nämlich dafür zu sorgen, dass ihre Anlagen mehr Zinsen abwerfen und weniger Kosten an den Erträgen nagen. In den meisten Fällen dürfte dann trotz höherer Steuerbelastung unter dem Strich mehr übrig bleiben als bisher... mehr→ Mehr Zinsen und weniger Kosten
Die meisten Fonds scheitern am eigenen Anspruch
Bei der Auswahl von Aktien- und Rentenfonds setzen die meisten privaten Anleger nach wie vor auf aktiv gemanagte Fonds. Diese Fonds haben – bei allen sonstigen Unterschieden – eines gemeinsam: sie schüren beim Anleger die Hoffnung, dass ihre Fondsmanager durch die geschickte Auswahl von Aktien oder Rentenpapieren eine bessere Wertentwicklung erzielen als der jeweilige Markt. Tatsächlich zeigen die Erfahrungen jedoch immer wieder, dass dies allenfalls einer Minderheit gelingt... mehr→ Die meisten Fonds scheitern am eigenen Anspruch
Garantiezins sinkt – Erneuter Schlussverkauf in der Lebensversicherung?
Nachdem der Bundesrat am vergangenen Freitag zugestimmt hat, steht es fest: Zum 1. Januar 2007 wird der Garantiezins für neu abgeschlossene Kapitallebens- und Rentenversicherungen ein weiteres Mal gesenkt. Er wird dann nur noch 2,25 Prozent betragen. Die ersten Versicherungsgesellschaften haben deshalb schon damit begonnen, eine erneute Schlussverkaufsstimmung zu schüren... mehr→ Garantiezins sinkt – Erneuter Schlussverkauf in der Lebensversicherung?
Heimliche Provisionen in der Vermögensverwaltung – wem gehören sie?
Ein neues höchstrichterliches Urteil hat am Schweizer Finanzplatz ein mittleres Erdbeben ausgelöst. Nach der Entscheidung des eidgenössischen Bundesgerichts müssen die dortigen Vermögensverwalter ihre Kunden nicht nur über die genaue Höhe der Provisionen informieren, die sie bei der Tätigkeit für ihre Mandanten von dritter Seite erhalten. Die Provisionen gehören vielmehr grundsätzlich auch dem Kunden und sind ihm auszuhändigen, wenn dieser – nach ausführlicher Information – nicht ausdrücklich darauf verzichtet hat... mehr→ Heimliche Provisionen in der Vermögensverwaltung – wem gehören sie?
Steigende „Verwaltungsaufwendungen“ durch heimliche Vertriebsprovisionen
Anleger, die beim Kauf von Investmentfonds auf die Kosten achten, haben zumeist den einmaligen Ausgabeaufschlag im Blick. Längerfristig viel stärker ins Gewicht fallen jedoch die laufenden Kosten, mit denen das Fondsvermögen belastet wird. Dabei zeichnet sich in den letzten Jahren eine gegenläufige Entwicklung ab: Während die tatsächlich gezahlten Ausgabeaufschläge durch Rabatte sinken, wird bei den laufenden Kosten zunehmend mehr abkassiert... mehr→ Steigende Verwaltungsaufwendungen durch heimliche Vertriebsprovisionen
Ausgabeaufschlag, Verwaltungsentgelt und Depotgebühren nagen am Anlageerfolg
„Achten Sie auf die Kosten Ihrer Geldanlage“ – diese Empfehlung wird jeder gute Berater seinem Kunden geben. In der Praxis ist es aber immer noch eine Minderheit, die dem Kostenaspekt die erforderliche Aufmerksamkeit schenkt. Die Mehrheit der privaten Anleger weiß oft gar nicht, was ihnen an Gebühren abgezwackt wird. Und selbst wenn sie die wichtigsten Kosten kennen, fehlt es in der Regel an der Vorstellung, wie sich diese insbesondere auf Dauer auf das Ergebnis der Kapitalanlage auswirken... mehr→ Ausgabeaufschlag, Verwaltungsentgelt und Depotgebühren nagen am Anlageerfolg
Billiger Fondskauf – nur für gut Informierte?
Immer mehr Anleger sind in den vergangenen Jahren kostenbewusster geworden. Statt beim Kauf eines Investmentfonds den vollen Ausgabeaufschlag zu zahlen, haben sie die Fondsanteile über Direktbanken oder Vermittler mit einem Rabatt erworben. Oder sie haben als gut betuchte Kunden einen Nachlass bei ihrer Hausbank ausgehandelt. Gerade bei größeren Einmalanlagen gibt es mittlerweile aber oft noch einen billigeren Weg: den Kauf der Fondsanteile über die Börse... mehr→ Billiger Fondskauf – nur für gut Informierte?
Vorsicht bei der Zuteilungsnachricht
In den neunziger Jahren haben viele Bausparkassen Verträge angeboten, bei denen ein Bonus gezahlt wird, wenn auf die Zuteilung des Bauspardarlehens verzichtet wird. Auf diese Weise sollten auch Kunden geworben werden, die gar nicht vorhaben, ein Haus oder eine eigene Wohnung zu erwerben. Inzwischen sind die alten Bonus-Verträge, die Renditen von vier bis fünf Prozent ermöglichen, den Bausparkassen ein Dorn im Auge... mehr→ Vorsicht bei der Zuteilungsnachricht
Häufige Fondswechsel gehen ins Geld
Bei der Anlage in Aktienfonds stehen sich zwei grundverschiedene Meinungen gegenüber: Die einen halten ein aktives Fonds-Management und den Versuch, besser als der Markt abzuschneiden, für aussichtslos. Sie plädieren deshalb für den Kauf von Index-Fonds, die einfach den DAX, den EuroStoxx oder ein anderes Kursbarometer nachzeichnen. Die anderen halten demgegenüber daran fest, dass ein erfahrenes Team von Anlagemanagern mit einer guten Strategie besser als der Index abschneiden und damit Mehrwert für den Fondsanleger erwirtschaften kann... mehr→ Häufige Fondswechsel gehen ins Geld
Top-Zinsen mit alten Bausparverträgen
Bausparverträge sind zwar in erster Linie für die Finanzierung von Wohneigentum gedacht. Manche Tarife sind jedoch auch eine gute Geldanlage und bringen mehr Zinsen als ein normaler Banksparplan. Das gilt insbesondere für Bausparverträge, die schon vor mehreren Jahren abgeschlossen wurden. Wer solch einen Vertrag besitzt, sollte deshalb vorsichtig sein, wenn der Vertreter der Bausparkasse dazu rät, in einen neuen Tarif zu wechseln... mehr→ Top-Zinsen mit alten Bausparverträgen
Bundesverfassungsgericht: Mehr Transparenz und Kontrolle bei Lebensversicherungen
Das Bundesverfassungsgericht hat der Versicherungsbranche und dem Gesetzgeber eine schallende Ohrfeige verabreicht: bei Lebens- und Rentenversicherungen, dem Kernbereich privater Altersvorsorge in Deutschland, herrschen teilweise verfassungswidrige Zustände... mehr→ Bundesverfassungsgericht: Mehr Transparenz und Kontrolle bei Lebensversicherungen
Auch Rentenfonds bergen Risiken
Die Zinsen am Kapitalmarkt bewegen sich auf einem historisch niedrigen Niveau. Gleichwohl verzeichnen ausgerechnet Rentenfonds, die in festverzinsliche Anleihen investieren, hohe Mittelzuflüsse. Offenbar geht es den Anlegern, die solche Fondsanteile kaufen, vorrangig um Sicherheit. Tatsächlich handelt es sich bei vielen Rentenfonds jedoch um eine Form der Geldanlage, die gerade jetzt mit erheblichen Risiken behaftet ist.... mehr→ Auch Rentenfonds bergen Risiken
Unwirksame Lebensversicherungen für Kleinkinder
Im Schlussverkauf steuerfreier Lebensversicherungen sind vielfach auch Verträge für kleine Kinder abgeschlossen worden. Diese Verträge sind nicht nur eine mehr als fragwürdige Form der Geldanlage. Sie sind oftmals auch rechtsunwirksam, weil eine wichtige gesetzliche Vorschrift nicht beachtet wurde... mehr→ Unwirksame Lebensversicherungen für Kleinkinder
Die Vermittlerprovision bezahlt der Anleger
Anleger, die in diesem Jahr noch eine steuerbegünstigte Lebensversicherung abschließen wollen, sollten nicht nur gründlich abwägen, ob dieses Finanzprodukt zu ihnen passt. Wichtig ist auch, die Besonderheiten dieser Anlageform zu kennen. Dazu zählen insbesondere die Abschlusskosten, die am Anfang der Laufzeit belastet werden... mehr→ Die Vermittlerprovision bezahlt der Anleger
Für den Anleger bleibt von der Wertentwicklung oft nur wenig übrig
Im Schlussverkauf der steuerfreien Lebensversicherungen werden nicht nur die klassischen Verträge angepriesen, sondern auch die fondsgebundenen Policen. Viele dieser Produkte sind jedoch insgeheim so teuer, dass sie trotz möglicher Steuerspareffekte nicht empfehlenswert sind... mehr→ Für den Anleger bleibt von der Wertentwicklung oft nur wenig übrig
Viele Sparer können Zinsnachschlag fordern
Wer in der Vergangenheit einen Sparvertrag mit einer variablen Grundverzinsung und einem laufzeitabhängigen Zusatzzins abgeschlossen hat, kann in vielen Fällen einen Zinsnachschlag fordern. Das ist die Konsequenz eines neuen Urteils des Bundesgerichtshofs, der unklare Regelungen zur Anpassung der Zinsen in Sparverträgen für unwirksam erklärt hat... mehr→ Viele Sparer können Zinsnachschlag fordern
KLV – Zum Ansparen für das Eigenheim nicht geeignet
Wer sich mit der Überlegung trägt, eine Lebensversicherung abzuschließen, hat nicht immer nur die steuerfreie Auszahlung im Alter vor Augen. Vielen Sparern wird die Kapitalpolice auch als Baustein für eine spätere Eigenheimfinanzierung empfohlen. Tatsächlich ist die Lebensversicherung jedoch ein Instrument, das für das Ansparen und Finanzieren einer selbstgenutzten Immobilie in der Regel nicht empfehlenswert ist... mehr→ KLV – Zum Ansparen für das Eigenheim nicht geeignet
Noch schnell eine Lebensversicherung abschließen?
Das Steuer-Privileg der Lebensversicherung wird nicht gänzlich gestrichen, aber ab 2005 für neu abgeschlossene Verträge in spürbarer Weise verringert. Die Anbieter trommeln deshalb einmal mehr zum großen Schlussverkauf. Wer noch eine Police zu alten Bedingungen abschliessen möchte, sollte sich das allerdings nicht nur gründlich überlegen, sondern sich vor einem etwaigen Abschluss zumindest einen neutralen Angebotsvergleich besorgen... mehr→ Noch schnell eine Lebensversicherung abschließen?
Banksparpläne: Großer Bonus – kleine Rendite
Wer bei einer Bank oder Sparkasse einen Sparplan abschließt, kauft regelmäßig die Katze im Sack. Denn welche effektive Verzinsung angeboten wird, lässt sich nur selten erkennen. Tatsächlich ist die Rendite in den meisten Fällen äußerst mickrig... mehr→ Banksparpläne: Großer Bonus – kleine Rendite
Sinkende Renditen bei Offenen Immobilienfonds
Die offenen Immobilienfonds verzeichnen in 2003 eine deutliche Abschwächung ihrer Wertentwicklung. Mit Renditen um die drei Prozent und weniger erwirtschaften sie nicht einmal mehr die Ausgabeaufschläge neu verkaufter Fondsanteile. Wer im Laufe des letzten Jahres eingestiegen ist, erleidet deshalb unter dem Strich sogar einen Verlust... mehr→ Sinkende Renditen bei Offenen Immobilienfonds
Unechte Bausparer benötigen nur minimale Vertragssummen
Wer einen Bausparvertrag nur für die Geldanlage nutzen möchte, muss nicht nur auf den richtigen Tarif erachten. Um unnötige Kosten zu vermeiden, sollte auch eine möglichst geringe Bausparsumme gewählt und der Vertrag bis zur maximalen Höhe bespart werden. In diesem Punkt wird sowohl bei neuen als auch bei bestehenden Verträgen oft nicht richtig beraten... mehr→ Unechte Bausparer benötigen nur minimale Vertragssummen



