Pflegefall – was tun?
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Pflegefall – was tun? So fragen sich Betroffene und Angehörige, wenn jemand nicht mehr in der Lage ist, den Alltag ohne fremde Hilfe zu bewältigen. Dies kann nicht nur ältere, sondern auch junge Menschen treffen. Dieser Ratgeber erleichtert mit zahlreichen Tipps und Beispielen den „Papierkrieg“ und bietet Unterstützung, die individuell passende Hilfe auszuwählen. Er informiert über
- Leistungsvoraussetzungen der sozialen und privaten Pflegeversicherung,
- Pflegestufen, Antragsverfahren bis hin zur Entscheidung der Pflegekasse,
- Pflegegeld, Pflegesach- und Kombinationsleistung, Ersatz-, Kurzzeit- und vollstationäre Pflege, Pflegehilfsmittel und die soziale Absicherung von Pflegekräften sowie über Ansprüche Pflegebedürftiger gegenüber Krankenversicherung und Sozialhilfe.
Inhalt
Einleitung..................................................6
Was heißt Pflegebedürftigkeit?..............................12
Begriffsbestimmung..........................................14
Krankheit oder Behinderung..................................15
2 Wann bekomme ich Leistungen aus der Pflegeversicherung?...18
Pflegeversicherung folgt Krankenversicherung................20
Soziale Pflegeversicherung..................................21
Private Pflege-Pflichtversicherung..........................23
Vorversicherungszeit........................................24
Wechsel zwischen sozialer und privater Pflegeversicherung...26
Feststellung der Pflegebedürftigkeit........................27
3 Welcher Hilfebedarf berücksichtigt wird...................28
Katalog-Verrichtungen bestimmen Hilfebedarf.................30
Regelmäßigkeit ist Voraussetzung............................30
Die Katalog-Verrichtungen im Einzelnen......................31
Formen der Hilfeleistung....................................42
Ort der Pflege unbedeutend..................................45
Zeitaufwand für Pflegehilfen................................46
Pflegehilfen für Kinder.....................................51
Hilfebedarf muss dauerhaft sein.............................58
Pflegebedürftigkeit bei nur noch kurzer Lebenserwartung.....59
4 Welcher Hilfebedarf nicht zählt...........................60
Enge Maschen des Gesetzes...................................62
Bildung/Freizeitgestaltung/Kommunikation....................63
Allgemeine Beaufsichtigung/Rufbereitschaft..................64
Kindergarten-/Schulbesuch, Erwerbstätigkeit.................66
Krankenhilfe (Behandlungspflege)............................67
5 Wie muss ich vorgehen, um Leistungen zu erhalten?.........72
Antrag des Pflegebedürftigen................................74
Begutachtung durch den Medizinischen Dienst.................76
Private Pflege-Pflichtversicherung..........................84
Widerspruch.................................................85
6 Die Pflegestufen..........................................90
Zuordnung in Pflegestufen...................................92
Pflegestufe "0".............................................93
Pflegestufe 1 - erhebliche Pflegebedürftigkeit..............95
Pflegestufe II - Schwerpflegebedürftigkeit..................97
Schwer-/Schwerstpflegebedürftige vor dem 1. April 1995......98
Pflegestufe III - Schwerstpflegebedürftigkeit...............98
Pflegestufe IV - Härtefälle.................................101
Einstufung in höhere Pflegestufe............................104
Minderung der Pflegestufe...................................104
Umzug ins Pflegeheim........................................105
Anfechtung von Bescheiden...................................106
7 Die Leistungen............................................108
Leistungskatalog gesetzlich festgeschrieben.................110
Pflegeleistungen im Überblick...............................112
Beihilfe-/Heilfürsorgeberechtigte erhalten die Hälfte.......113
Beginn der Leistungen.......................................114
Vorrang für häusliche Pflege................................115
Pflegesachleistung..........................................118
Pflegegeld..................................................133
Kombination von Sach- und Geldleistungen....................149
Ersatzpflege................................................155
Teilstationäre Pflege.......................................171
Kurzzeitpflege..............................................175
Vollstationäre Pflege.......................................182
Pflegehilfsmittel...........................................195
Wohnumfeldverbesserung......................................204
Soziale Absicherung der Pflegekräfte........................218
8 Leistungen anderer Träger.................................236
Leistungsansprüche im Überblick.............................238
Krankenversicherung:
Welche Konkurrenz zur häuslichen Krankenpflege besteht......238
Sonstige Leistungsträger....................................242
Leistungen nach dem Bundessozialhilfegesetz.................243
Anhang......................................................264
Pflegekassen................................................266
Ministerium.................................................267
Wohlfahrtsverbände..........................................267
Private Anbieterverbände....................................267
Interessenverbände..........................................268
Fachinformationen...........................................269
Wohnraumanpassung...........................................269
Verbraucher-Zentralen.......................................270
Stichwortverzeichnis........................................272
Di, 02. Okt 2007




