Elektrorasierer: Überwiegend „gute“ Rasierapparate
Ein scharfes Kochmesser ist das wichtigste Utensil eines jeden Kochs. Nicht ohne Grund heißt es auf Englisch „chef's knife“ und auf Französisch „couteau du chef“ – Chefmesser eben.
Zur Auswahl stehen klassische europäische Kochmesser mit etwas schmaler und spitzer Klinge oder japanische Santoku-Messer mit breiter Klinge.
Wirklich scharfe Messer werden nur leicht geführt. Mit einem gleitenden Schnitt gleiten sie durch die Lebensmittel und durchtrennen sie sauber. So bleiben Kräuter, Gemüse, Fisch und Fleisch saftig anstatt gequetscht zu werden. Grundsätzlich gilt: Je länger die Schneide, desto schneller, genauer und kräfteschonender die Küchenarbeit. Kurze Messer sind zwar handlicher, aber weniger praktisch beim Wiegen und Hacken.
Im Test mussten die 21 Messer alles zerkleinern, was ihnen vor die Klinge kam: Ananas schälen, Tomaten und Schweinefleich in dünne Scheiben schneiden, Kräuter wiegen, Haselnüsse und Zuckerkrokant hacken. Die besten Ergebnisse lieferten dabei die Kochmesser Global Yoshikin G-2 für 89 Euro, Solicut First Class für 77 Euro sowie das Santoku Grand Prix II von Wüsthof für 60 Euro. Alle drei Messer schneiden sehr scharf und genau. Ihre Schärfe behalten sie auch lange. Note: 1,8.
Alle Detailinformationen finden sich im neuen Testheft, das im Infozentrum der Verbraucherzentrale für 1,50 Euro eingesehen oder für 4,20 Euro erworben werden kann. Außerdem können dort in der umfangreichen Infothek aktuelle und anbieterunabhängige Warentests und Informationen zu einer Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen eingesehen werden. Aktuell im Test sind: Pfannen, Sushi, Handys, Skihelme, Digitalkameras und Blutdruckmeßgeräte.
Do, 06. Dez 2007



