Dämmung schützt vor Überhitzung von DachgeschosswohnungenDie Energieexperten der Verbraucherzentralen warnen vor Überhitzung in Dachgeschosswohnungen. Ein passiver Hitzeschutz in Form einer Dämmung wirkt einer Überhitzung am effizientesten entgegen. Bauliche Maßnahmen sperren die Hitze aus. „Bei einer energetischen Sanierung müssen Materialien mit hoher Wärmespeicherkapazität und hohem Flächengewicht kombiniert werden“ raten die Energieexperten der Verbraucherzentrale... mehr→ Dämmung schützt vor Überhitzung von Dachgeschosswohnungen
26.07.2010
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Widerspruch nicht notwendig: Bundesgerichtshof zu Gaspreiserhöhungen„Wir fordern die Verbraucher auf zu klagen“, sagt Irmgard Czarnecki, die Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale Bremen, „auch Verbraucher, die bisher keinen Widerspruch gegen die Gaspreiserhöhungen der swb eingelegt haben, haben gute Chancen vor Gericht.“ Anlass der Aufforderung ist die Entscheidung des Bundesgerichtshof (BGH) vom 14. Juli, in der das Gericht die Rechtssprechung zu Gaspreisanpassungsklauseln weiterentwickelt hat (VIII ZR 246/08)... mehr→ Widerspruch nicht notwendig: Bundesgerichtshof zu Gaspreiserhöhungen
19.07.2010
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Verbraucher vertrauen ihren SchützernKompetente Beratung und Informationen: Verbraucherzentralen und Stiftung Warentest genießen hohes Ansehen. Ganz gleich, ob es um Finanz-, Versicherungs- oder Energiefragen geht - Deutschlands Verbraucher lassen sich umfassend und unabhängig beraten. Und vor einer Neuanschaffung schauen sie auf die Testergebnisse. Dies ergab eine stern-Umfrage... mehr→ Verbraucher vertrauen ihren Schützern
19.07.2010
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Verbotene Telefonwerbung nimmt kein Ende
Verbraucherzentrale Bremen veröffentlicht Umfrageergebnisse
14.07.2010
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Fisch und Wurst leuchten im Dunkeln – entsetzte VerbraucherEs passiert mit schönster Regelmäßigkeit: Verbraucher, die Matjes oder Wurst auf ihrem Abendbrottisch haben, beobachten ein erschreckendes Phänomen. Wenn es draußen breits dunkel und auch kein Licht am Esstisch eingeschaltet ist, sehen sie Matjes, Wurst oder andere Lebensmittel in einem phosphoreszierenden Grün leuchten... mehr→ Fisch und Wurst leuchten im Dunkeln – entsetzte Verbraucher
6.07.2010
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Das IKEA-Boklok-Haus: „Lass dich überraschen – von deinem Haus“
Die Verbraucherzentrale Bremen e.V. hat in Zusammenarbeit mit der
Stiftung Warentest den Bauträgervertrag und die magere
Bauleistungsbeschreibung für das IKEA-Boklok-Haus geprüft. Der
Bauträgervertrag ist kompliziert, riskant und intransparent. Er hält für
den Verbraucher eine ganze Reihe von unzulässigen und nachteiligen
Klauseln bereit. Die Bauleistungsbeschreibung ist dünn und gibt nicht
das wieder, was in den Prospekten versprochen wird. Als Bonus bekommt
der zukünftige Hauseigentümer auch noch einen Vertrag mit einem
Energieversorger, an den er unzulässiger Weise 15 Jahre gebunden werden
soll.
30.06.2010
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Abwasser – das unbekannte (teure) Wesen
Bremer Senat plant Vollprivatisierung
28.06.2010
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Energieschluckende Schlafräuber und ineffiziente Geräte
Klimageräte: Unzureichende Kennzeichnung
22.06.2010
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Neu: Verbraucherzentrale Bremen bietet jetzt auch Energierechtsberatung anWenn Sie rechtliche Probleme beim Strom- oder Gasanbieterwechsel oder Fragen zu Gewährleistungsansprüchen wegen der mangelhaft installierten Photovoltaikanlage haben: die Energierechtsberatung der Verbraucherzentrale berät sie anbieterunabhängig... mehr→ Neu: Verbraucherzentrale Bremen bietet jetzt auch Energierechtsberatung an
17.06.2010
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Brief der Verbraucherzentrale Bremen an Uwe Seeler
Lieber Uwe Seeler,
14.06.2010
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Lebensmittelhygiene – Schutz vor bösen ÜberraschungenJedes Jahr werden in Deutschland über 200.000 Erkrankungen gemeldet, die auf den Verzehr verdorbener Lebensmitteln zurückzuführen sind. Dabei ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer um ein mindestens 10-faches höher liegt. Das Risiko für Lebensmittelinfektionen steigt in der warmen Jahreszeit an... mehr→ Lebensmittelhygiene – Schutz vor bösen Überraschungen
9.06.2010
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Überdurchschnittlich hohe Zinssätze in Bremen
Negativ-Auszeichnung „Goldene Nase“ für die Commerzbank
9.06.2010
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Für die Rückforderungskläger: Replik zur Klageerwiderung der swbVerbraucher, welche die Musterrückforderungsklage gegen die swb bei Gericht eingereicht haben, erhalten nunmehr wieder Post vom Gericht. Dabei handelt es sich um die Erwiderung der swb auf die Klageschrift. Wir haben zu den entscheidenden Punkten aus der Erwiderung eine Replik (Erwiderung auf die Erwiderung) verfertigt und hier zum Download (DOC, 34 KB) bereitgestellt.
31.05.2010
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Bundesweite Umfrage zu Passagier-Rechten im Flugverkehr
Julia Klöckner gibt Startschuss für Online-Erhebung der Verbraucherzentralen
18.05.2010
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Verbraucherzentrale unterstützt den Bremer Krankenhausspiegel
Qualität der Krankenhäuser in Bremen und Bremerhaven wird transparenter
11.05.2010
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Ran an regionales Obst und Gemüse!
Saisonkalender der Verbraucherzentrale Bremen unterstützt den regionalen Einkauf
12.05.2010
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(Un-)Lesbare Etiketten: Kleingedrucktes besonders für Ältere kaum zu entziffern
Aktion der Verbraucherzentralen und der Senioren-Organisation BAGSO
11.05.2010
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Wie lesbar sind Zutatenlisten? Ein PraxistestDie Verbraucherzentrale Bremen hat in den vergangenen Wochen in einer Serie mit dem Weserkurier über die Kennzeichnung von Lebensmitteln eine ganze Reihe von Schwachpunkten aufgezeigt – Ausnahmeregelungen, Täuschungsmöglichkeiten, praxisferne Bestimmungen... mehr→ Wie lesbar sind Zutatenlisten? Ein Praxistest
30.04.2010
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swb droht 10,-- Euro-Kürzern das Gas abzudrehen
Die Verbraucherzentrale Bremen empfiehlt: Erst zahlen, dann einklagen!
22.04.2010
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Lebensmittelkennzeichnung: Der schöne ScheinDie Zutatenliste ist korrekt, eine Nährwertangabe vorhanden und die sog. Verkehrsbezeichnung lässt keinen Zweifel zu, worum es sich handelt: eine Pizza, belegt mit Thunfisch. Und dennoch gibt es von der Verbraucherzentrale Kritik... mehr→ Lebensmittelkennzeichnung: Der schöne Schein
22.04.2010
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Statt Mercedes-Cabrio kommt hohe TelefonrechnungTelefonische Gewinnmitteilungen sind unseriös, wertlos und dienen allein dem Zweck, den Gewinn des Werbeanrufers zu erhöhen. Das Stuttgarter Unternehmen, Retail-Media-Vision UG, raubte über die Ostertage unzähligen Verbrauchern die Nerven. Die Stimme auf der Bandansage gab sich als „Erich Freudenberg“ aus, der den angerufenen Verbrauchern mitteilte, sie hätten ein Mercedes-Cabrio im Wert von 45.000,- € oder einen entsprechenden Geldpreis gewonnen... mehr→ Statt Mercedes-Cabrio kommt hohe Telefonrechnung
15.04.2010
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Lebensmittelimitate – wo werden wir beschummelt?„Schinken“ aus zerkleinertem Fleisch, viel Wasser und einer Reihe von Zusatzstoffen, „Käse“, der nie eine Kuh gesehen hat oder Surimi-„Garnelen“ aus der Retorte – oft genug werden Verbraucher über die tatsächliche Qualität von Lebensmitteln getäuscht. Ärgerlich: Es ist für Kunden häufig schwierig, die Wahrheit herauszubekommen, besonders in einem Imbiss oder Restaurant... mehr→ Lebensmittelimitate – wo werden wir beschummelt?
15.04.2010
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Lebensmittelkennzeichnung: Mindesthaltbarkeits- und VerbrauchsdatumDie meisten Lebensmitteln haben auf ihrer Verpackung ein Mindesthaltbarkeitsdatum, sehr empfindliche Lebensmittel ein Verbrauchsdatum. Einige Lebensmittel kommen ganz ohne Datumsangabe aus, zum Beispiel frisches, unverarbeitetes Obst und Gemüse, Getränke mit einem Alkoholgehalt von über 10 Volumenprozent, Wein und schaumweinähnliche Getränke, Speiseeis in Portionspackungen, Zucker und Salz (Ausnahme: jodiertes Speisesalz), Kaugummi und Zuckerwaren oder Brote oder Brötchen, die innerhalb von 24 Stunden verzehrt werden... mehr→ Lebensmittelkennzeichnung: Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum
15.04.2010
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Kennzeichnung von Bio-LebensmittelnBio-Lebensmittel sind immer beliebter geworden, das zeigen die gestiegenen Umsatzzahlen. Sie gelten als gesund, wurden unter Beachtung des Tierschutzes produziert und sie schonen Umwelt und Klima. Die Idee, möglichst naturbelassene, unverarbeitete Lebensmittel zu verzehren, ist bereits weit über 100 Jahre alt... mehr→ Kennzeichnung von Bio-Lebensmitteln
15.04.2010
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Quid – wieviel ist drin?Jahrzehnte lang war es ein Ratespiel: Wieviel Rahm ist im Rahmspinat? Wieviel Thunfisch auf der Thunfischpizza? Und wieviel Geflügel im Geflügelsalat? Die Hersteller konnten vor 2001 kleinste Mengen an Zutaten, wie zum Beispiel Geflügel, in ihren Salat rühren, ihn ansonsten mit billigen Bestandteilen auffüllen und das Ganze „Geflügelsalat“ nennen... mehr→ Quid – wieviel ist drin?
15.04.2010
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Freude der swb über Urteil des Amtsgerichts Bremerhaven ist voreiligDie Verbraucherzentrale Bremen ist der Meinung, dass das Urteil des Amtsgerichts Bremerhaven bezüglich der Billigkeit der swb-Preise Unfug ist. Das Bremerhavener Gericht hat den dortigen Beklagten zu Unrecht als Basiskunden (Grundversorgung) eingestuft. Hätte das Gericht in eine einzige Abrechnung hineingeschaut, hätte es auf den ersten Blick sehen können, zu welchem Tarif der dortige Beklagte beliefert worden ist... mehr→ Freude der swb über Urteil des Amtsgerichts Bremerhaven ist voreilig
15.04.2010
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Die Daten der Auskunfteien Schufa & Co. Sind falsch, veraltet und unbrauchbar
Die Einträge können ab April kostenlos überprüft werden!
1.04.2010
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SWB droht Kürzern mit Unterbrechung der Energie- und Trinkwasserversorgung, was tun?
Gassondervertragskunden (swb basis plus, swb plus, kgu Erdgas plus), die
nach dem BGH-Urteil vom 28.10.2009 zum Aktenzeichen
VIII
ZR 320/07 auf Empfehlung
der Verbraucherzentrale Bremen ihre Abschläge gekürzten haben, erhalten
jetzt von der swb die schriftliche Androhung der Energie- und
Trinkwasserversorgungseinstellung. Betroffene swb-Kunden wird empfohlen,
der swb schriftlich mitzuteilen (Musterbrief),
dass es Energieversorgern untersagt ist, eine Versorgungssperre dazu zu
missbrauchen, um eine unberechtigte Zahlungsforderung gegenüber dem
Verbraucher durchzusetzen und man die swb bei Aufrechterhaltung der
Drohung bei der ->Energieunrechtsstelle
der Energieverbraucher anprangern wird.
30.03.2010
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Effektivzins: Preiswahrheit oder Irreführung?Die deutsche Preisangabenverordnung (PAngVO) soll für Preisklarheit und Preiswahrheit sorgen. Das ist ihr hehrer Auftrag und Anspruch. Tatsächlich ist in ihren einschlägigen Vorschriften jedoch seit geraumer Zeit etwas Merkwürdiges zu beobachten... mehr→ Effektivzins: Preiswahrheit oder Irreführung?
30.03.2010
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Verschwiegene Kick Backs bei der BaufinanzierungBanken und andere Finanzberater müssen über die Rückvergütungen („Kick Backs“) aufklären, die sie bei der Vermittlung von Kapitalanlagen erhalten. Diese Pflicht ist mittlerweile weithin bekannt. Kaum bekannt ist demgegenüber, dass diese Pflicht auch für Provisionen gilt, die Banken und Finanzberater bei der Vermittlung und Baufinanzierungen kassieren... mehr→ Verschwiegene Kick Backs bei der Baufinanzierung
30.03.2010
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Pflegezusatzversicherung: Welches Produkt für wen?Wer eine private Pflegezusatzversicherung abschließen möchte, wird mit einem nur schwer durchschaubaren Angebot unterschiedlicher Produkte von unterschiedlichen Anbietern konfrontiert. Die Verbraucherzentrale Bremen bietet deshalb jetzt auch in dieser wichtigen Sparte persönliche Beratungen an... mehr→ Pflegezusatzversicherung: Welches Produkt für wen?
30.03.2010
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Kampf gegen eiskalte Telefonwerbung
Verbraucherzentrale Bremen startet Umfrageaktion
22.03.2010
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Verbraucherzentrale ermutigt Gaskunden nochmals, Klage gegen swb einzureichenNach dem „ersten Erfolg“ eines Rückforderungsklägers vor dem Amtsgericht Bremen sieht sich die Verbraucherzentrale in ihrer Rechtsauffassung bestärkt. Alle Sondervertrags-Kunden (swb basis plus, swb plus, kgu Erdgas plus), die nicht gekürzt und Widerspruch eingelegt haben, sollten jetzt gegen die swb Klage einreichen... mehr→ Verbraucherzentrale ermutigt Gaskunden nochmals, Klage gegen swb einzureichen
19.03.2010
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Berechnungshilfe für die Schlussrechnung der swbViele Sondervertrags-Kunden der swb (swb basis plus, swb plus, kgu Erdgas plus) haben die Kündigung ihrer Verträge von der swb erhalten. Jeder Verbraucher sollte diese Schlussrechnung überprüfen, ob es gegebenenfalls noch eine berechtigte Nachforderung der swb für den Altvertrag bedingt durch den kalten Winter gibt oder man noch Ansprüche gegenüber der swb geltend machen kann... mehr→ Berechnungshilfe für die Schlussrechnung der swb
19.03.2010
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Lebensmittelkennzeichnung: Wo kommen die Lebensmittel her?In den letzten Jahren ist für viele Verbraucher die Herkunft der Lebensmittel zu einem wichtigen Kaufkriterium geworden. Doch welche Möglichkeiten haben Kunden überhaupt, etwas über die Herkunft ihrer Lebensmittel zu erfahren?.. mehr→ Lebensmittelkennzeichnung: Wo kommen die Lebensmittel her?
18.03.2010
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Lebensmittelkennzeichnung: Die ZutatenlisteEines der wichtigsten Bestandteile bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln ist die Zutatenliste. In absteigender Reihenfolge – bezogen auf den Gewichtsanteil – werden die Zutaten in deutscher Sprache aufgeführt. An erster Stelle steht die mengenmäßig größte Zutat, ganz unten die mit dem gringsten Gewichtsanteil, häufig sind es die verschiedenen Zusatzstoffe... mehr→ Lebensmittelkennzeichnung: Die Zutatenliste
3.03.2010
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Lebensmittelkennzeichnung: Wo gibt es keine Zutatenliste?Die Zutatenlisten auf den Verpackungen sagen viel über die Qualität von Lebensmitteln aus. Wie viele unterschiedliche Zuckerarten enthält das Dessert? An welcher Stelle steht Fett – ganz weit oben? Wie viele Zusatzstoffe gibt es? Sind gesundheitlich bedenkliche dabei? Doch was erfahren Verbraucher von den Lebensmitteln, die lose verkauft werden?.. mehr→ Lebensmittelkennzeichnung: Wo gibt es keine Zutatenliste?
18.03.2010
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Erste „Reaktion“ des Bremer Amtsgerichts auf RückforderungsklagenVerbraucher, die die Musterrückforderungsklage gegen die swb bei Gericht eingereicht haben, erhalten nunmehr erste Post vom Gericht. Dabei handelt es sich um ein Formschreiben, dem zu entnehmen ist, dass das Gericht das schriftliche Vorverfahren angeordnet hat... mehr→ Erste Reaktion des Bremer Amtsgerichts auf Rückforderungsklagen
28.02.2010
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Verbraucherzentrale sucht Verträge von FernwärmekundenImmer wieder beschweren sich Fernwärmekunden über Preis, Abrechnungen und undurchsichtige Verträge. Die Verbraucherzentrale bittet jetzt Fernwärmekunden aus Bremen um Mithilfe: bitte schicken Sie Kopien von Verträgen und Jahresabrechnungen die Verbraucherzentrale Bremen, Altenweg 4, 28195 Bremen, oder per Fax: 0421/1607780 oder Mail: info@verbraucherzentrale-bremen.de
25.02.2010
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swb schreibt VerbraucherzentraleDie Verbraucherzentrale hat von der swb einen Brief mit der Aufforderung erhalten, bestimmte Äußerungen zurückzunehmen. Es geht um das Bundeskartellamt, die Bundesnetzagentur und um die Möglichkeit überhöhter Wasserpreise. Mehr in der Pressemitteilung (PDF, 183 KB).
23.02.2010
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Neues Beratungsangebot im Bereich KrankenversicherungDie Gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland war lange Zeit ein Bereich, in dem sich die Versicherten wenig Gedanken über die gebotenen Leistungen und die Kosten machen mussten. Das hat sich seit einigen Jahren geändert. Mittlerweile ist mehr Wettbewerb unter den Kassen angesagt, vor allem bei den Kosten und Beiträgen. Daneben betätigen sich die Kassen zunehmend auch als Vermittler von privaten Zusatzversicherungen. Dieser Wandel eröffnet mehr Wahlmöglichkeiten; er schafft aber auch neue Unübersichtlichkeiten, Verunsicherungen und Orientierungsprobleme... mehr→ Neues Beratungsangebot im Bereich Krankenversicherung
22.02.2010
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Nepper, Schlepper, Bauernfänger...Telefonmarketing wird immer dreister! Nun werden Verbraucher sogar unter dem Deckmantel „Verbraucherzentrale“ angerufen, um ihnen Schutz vor Datenmißbrauch und Telefonterror gegen teures Geld anzudrehen. Die Verbraucherzentrale Bremen warnt: Trauen Sie keinem Anrufer, der Sie für Geld vor Werbung schützen möchte... mehr→ Nepper, Schlepper, Bauernfänger...
19.02.2010
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Der Film zur AbzockeDie Internetfallensteller gehen um: Gedichte, Rezepte, Warenproben oder Downloads – die Masche ist immer die Gleiche. Die Seiten tarnen sich als „gratis“, dann kommt die Bestätigung über einen Abovertrag. Der Schaden geht in die Millionen. Über den richtigen Umgang mit Abofallen haben wir einen ->kleinen Film gedreht... mehr→ Der Film zur Abzocke
17.02.2010
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Information zu Provisionen: Versteckt oder auf den letzten DrückerViele Geldanleger und Altersvorsorgesparer werden nach wie vor nur unzureichend über die Provisionen und Abschlusskosten informiert, die mit dem Abschluss ihrer Verträge verbunden sind. Diese Informationen werden zwar nicht einfach unterschlagen. Zu bemängeln ist jedoch, dass die gesetzlich vorgeschrieben Angaben oft erst sehr spät erfolgen... mehr→ Information zu Provisionen: Versteckt oder auf den letzten Drücker
8.02.2010
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„Grüne“ Geldanlagen – mehr Information allein genügt nichtDas Bundesumweltministerium unterstützt die Bemühungen, über den Zusammenhang von „Klima und Finanzen“ aufzuklären. Das Ziel ist, mehr Menschen dafür zu sensibilisieren, dass die Art und Weise, wie sie ihr Geld anlegen, einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten kann... mehr→ Grüne Geldanlagen – mehr Information allein genügt nicht
20.01.2010
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0041325120486 / Neues Jahr – alte Masche – unlautere Telefonwerbung und kein Ende!Obwohl der Schweizer Telefonprovider, die Fa. Sipcall by Backbone Solutions AG, Chaltenbodenstrasse 4 b, CH 8834 Schindellegi, bereits im August 2009 der Verbraucherzentrale Bremen die Abschaltung dieser Rufnummer zusicherte und auch das Schweizer Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) die Sperrung bestätigte, gingen seither weit über 250 dokumentierte Verbraucherberschwerden bei der Bremer Verbraucherzentrale ein, wonach sich Anrufer weiterhin hinter dieser Schweizer Rufnummer verbergen... mehr→ 0041325120486 / Neues Jahr – alte Masche – unlautere Telefonwerbung und kein Ende!
11.01.2010
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Batterien: Manche strotzen vor Energie, andere keineswegs!Die Preisunterschiede sind enorm: Eine Batterie vom Typ Mignon kann 21 Cent kosten oder 2,50 Euro und mehr. Die Stiftung Warentest hat 26 Batterien getestet. Wer sich für eine billige „gute“ Alkalinebatterie entscheidet, liegt richtig... mehr→ Batterien: Manche strotzen vor Energie, andere keineswegs!
11.01.2010
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Rechtschutzversicherer zur Zahlung verurteiltViele Menschen haben in der Finanzmarktkrise verloren und könnten aussichtsreiche Ansprüche gegen Banken und Finanzvermittler geltend machen. Doch häufig kommt es nicht zur Klage, denn die Rechtschutz-versicherung verweigert den Geschädigten den Deckungsschutz. Möglicher Weise zu Unrecht... mehr→ Rechtschutzversicherer zur Zahlung verurteilt
8.01.2010
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Klima-Musterhaushalte: Für mich. für dich. fürs klima
Kein Meilenstein in Kopenhagen, aber Bremer
Klima-Musterhaushalte kämpfen weiter fürs Klima
24.12.2009
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Klima-Musterhaushalte: Strom
Bei den Musterhaushalten wird es weihnachtlich
24.12.2009
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Neue Hoffnung bei überteuerten RatenkreditenVorweihnachtlicher Hoffnungsschimmer für Zigtausende von Bankkunden, die in den vergangenen Jahren mit überteuerten Kombinationen aus Ratenkrediten und Restschuldversicherungen über den Tisch gezogen wurden. Ein neues Urteil des Bundesgerichtshofes wertet diese Kombinationen als ein „verbundenes Geschäft“... mehr→ Neue Hoffnung bei überteuerten Ratenkrediten
17.12.2009
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Klima-Musterhaushalte: Ernährung
Regional, saisonal und wenig Fleisch
15.12.2009
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swb nimmt kräftigen Schluck aus der Stromerhöhungs-Pulle
Bremerhavener werden mit über 7 % und Bremer mit über 4 %
Strompreiserhöhung belastet
15.12.2009
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Fragen und Antworten zur gerichtlichen Durchsetzung von Rückforderungsansprüchen der swb-Kunden
Die Urteilsbegründung der Entscheidung vom 28.10.2009 (Aktenzeichen
VIII ZR
320/07 (PDF, 125 KB)) liegt jetzt da. Wie schon berichtet
wurde von der swb in der Verhandlung nicht mehr ernsthaft die Unwirksam
der Klausel bestritten. Stattdessen wurde ein düsteres Bild über die
drohenden finanziellen Folgen für die Energieversorger entworfen, das in
der Aufforderung an den BGH gipfelte, Rückforderungen der Gasverbraucher
auszuschließen. Der Vorsitzende des VIII. Zivilsenats des BGH, Wolfgang
Ball, äußerte Zweifel an dieser Auffassung: „Kann der Einzelne einen
Nachteil davon haben, dass der Vertragspartner eine unwirksame Klausel
massenhaft verwendet hat? Wir sehen das kritisch.“ Diese Meinung
findet sich auch in der Urteilsbegründung mit weniger eindrucksvollen
Worten.
11.12.2009
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Klima-Musterhaushalte: Mobilität
Mit Muskelkraft Mobil fürs Klima
11.12.2009
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Wie finde ich das richtige Heim: Flyer zum DownloadDazu hat der Arbeitskreis „Unabhängige Interessenvertretungen in Bremen“ den Bremer Parteien mit einem Fragenkatalog auf den Zahn gefühlt. Die Ergebnisse liegen vor, SPD und LINKE blieben Antworten schuldig... mehr→ Wie finde ich das richtige Heim: Flyer zum Download
11.12.2009
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„Riester“: Undurchsichtige Angebote und zu teure ProdukteViele „Riester“-Verträge sind mit zu hohen Kosten belastet. Ein großer Teil der staatlichen Förderung landet deshalb in der Finanzindustrie und nicht bei den Vorsorgesparern. Es fehlt an einem funktionierenden Preis- und Qualitätswettbewerb. Einen günstigen Riester-Vertrag zu finden, ist deshalb eher wie ein Spiel in der Lotterie... mehr→ Riester: Undurchsichtige Angebote und zu teure Produkte
10.12.2008
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Verbraucherzentrale ab Januar 2010 von montags bis freitags zu erreichen
Ab dem 01.Januar 2010 haben Verbraucher die Möglichkeit, auch mittwochs
von 10.00-16.00 Uhr bei der Verbraucherzentrale Bremen telefonisch
Beratungstermine zu vereinbaren.
4.12.2009
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Mehr Aufsicht und mehr Schutz für die AnlegerUmfragen zufolge befürchtet die Mehrheit der Bürger, dass die Banken und andere Anbieter und Vermittler von Finanzdienstleistungen keine Lehren aus der Finanzkrise ziehen werden. Tatsächlich darf es aber nicht so weitergehen wie bisher. Die Verbraucherzentralen fordern, dass die Finanzberatung sich künftig ausschließlich am Bedarf der ratsuchenden Verbraucher ausrichten muss... mehr→ Mehr Aufsicht und mehr Schutz für die Anleger
3.12.2009
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Klima-Musterhaushalte: Solaranlagen
Die kostenlose Energie der Sonne nutzen
30.11.2009
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Wer sind die größten Grünfärber?
Verbraucherzentrale prüft Klimawerbung
27.11.2009
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Verspekuliert mit Forward-Darlehen – Was tun?Seit einigen Jahren bieten Banken in der Immobilienfinanzierung so genannte Forward-Darlehen an. Mit diesen Darlehen können Darlehensnehmer schon bis zu drei Jahre im Voraus die Konditionen für ihre Anschlussfinanzierung vereinbaren. Das ist eine interessante Möglichkeit, wenn die Zinsen auf einem relativ niedrigen Niveau sind und der Darlehensnehmer in der Zukunft wieder ansteigende Zinsen befürchtet... mehr→ Verspekuliert mit Forward-Darlehen – Was tun?
26.11.2009
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Klima-Musterhaushalte: Heizen und Warmwasser
Klimaschutz durch richtiges Heizen und Lüften
25.11.2009
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Kreditkarten: Mithaftung mit 150 Euro?In Deutschland und in anderen europäischen Ländern läuft eine gigantische Umtauschaktion bei Kreditkarten. Hintergrund ist offenbar ein Diebstahl von Daten bei einem spanischen Zahlungsdienstleister. Bislang gab es wohl nur wenige Missbrauchsfälle. Gleichwohl stellt sich die Frage, wie gut die Kunden geschützt sind und wieweit sie möglicher Weise mithaften oder an den Kosten des Umtausches beteiligt werden können... mehr→ Kreditkarten: Mithaftung mit 150 Euro?
20.11.2009
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Forward-Darlehen sind eine ZinsspekulationWer zur Finanzierung einer Immobilie ein Darlehen aufgenommen hat, dessen Zinsbindung jetzt ausläuft, kann sich glücklich schätzen. Die Zinsen für die Anschlussfinanzierung sind so günstig wie selten zuvor. Was aber sollen Darlehensnehmer tun, deren Zinsbindung erst in ein, zwei, drei oder vier Jahren ausläuft?.. mehr→ Forward-Darlehen sind eine Zinsspekulation
19.11.2009
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Klima-Musterhaushalte: Wärmedämmung
Isolieren lohnt sich
18.11.2009
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Nachhaltiger Konsum schont Geldbeutel und KlimaDas billigste Angebot ist häufig nicht das günstigste. Neben den Anschaffungskosten sollten Verbraucher auch die Betriebskosten im Auge haben. Der Klima-Musterfamilie Sander rechnete das Klimateam der Verbraucherzentrale die Kosten eines neuen LCD-Fernsehers vor: Familie Sander könnte eine halbe Tonne CO2 und bis zu 100 Euro sparen... mehr→ Nachhaltiger Konsum schont Geldbeutel und Klima
10.11.2009
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Mehr Vorsicht bei ÜberweisungenAm 1. November sind die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken und Sparkassen in Kraft getreten. Zu den wichtigen Änderungen zählt eine neugefasste Klausel in den „Bedingungen für den Überweisungsverkehr“... mehr→ Mehr Vorsicht bei Überweisungen
13.11.2009
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Widersprechen, Wechseln oder Warten?Swb weist Widersprüche gegen die ungenügende Senkung der Gaspreise zum 01.11.2009 zurück und droht mit Kündigung. Bremer und Bremerhavener können Gasanbieter wechseln. Ein Gastarifrechner der Verbraucherzentrale Bremen informiert über Anbieter, die auch nach Bremen und Bremerhaven Gas liefern... mehr→ Widersprechen, Wechseln oder Warten?
10.11.2009
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Spray Candys – süßer und riskanter Quatsch – Produkte aus China
Verbraucherzentrale Bremen fordert Verbot
10.11.2009
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Schlappe der swb vor dem Bundesgerichtshof
swb verliert und muss zahlen!
28.10.2009
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Kurzversion des Einkaufsführers für Muslime in türkischer und arabischer Sprache jetzt onlineDer Einkaufsführer für Muslime mit seinen Produktlisten für die muslimische Ernährung war bislang nur in deutscher Sprache erhältlich. Nun gibt es für den Textteil sowohl einen türkischen als auch einen arabischen kostenlosen Download... mehr→ Kurzversion des Einkaufsführers für Muslime in türkischer und arabischer Sprache jetzt online
22.10.2009
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Achtung Gaskunden: auch in Bremen und Bremerhaven bekommt die swb Konkurrenz
Bremer und Bremerhavener können endlich auch beim Gasanbieter
wählen. Ein neuer Gastarifrechner der Verbraucherzentrale Bremen
informiert über den günstigsten Anbieter.
13.09.2009
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Bundesgerichtshof (BGH) erklärt Preisanpassungsklauseln für unzulässig
Im Kampf gegen überhöhte Gaspreise hat die Verbraucherzentrale Bremen
vor dem Bundesgerichtshof (Az.: VIII ZR 56/08 (PDF, 125 KB)) gegen
die kgu / swb einen weiteren Erfolg errungen.
13.09.2009
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Dispo-Zinsen: Banken sahnen ab wie noch nieBanken und Sparkassen können sich derzeit zu rekordniedrigen Zinsen refinanzieren. Zum Ärger der Politiker, Zentralbanker und der Kreditnehmer geben sie diese niedrigen Zinsen aber bestenfalls teilweise weiter. Besonders zählebig vollzieht sich die Zinsanpassung bei den Überziehungskrediten. Das zeigen die folgenden Überlegungen und Berechnungen... mehr→ Dispo-Zinsen: Banken sahnen ab wie noch nie
11.09.2009
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Verbraucherzentrale lädt ein zum Tag der offenen Tür am 23. SeptemberDiesen Termin sollten Sie sich sofort notieren. Den Tag der offenen Tür der Verbraucherzentrale Bremen, am Mittwoch, dem 23. September 2009 von 10:00 bis 18:00 Uhr. Wir führen Sie in eine Internet-Abofalle, lassen Sie Falschkäse essen und beweisen Ihnen, dass Sie den schlechtesten Riestervertrag haben. Also seien Sie herzlich willkommen zum Tag der offenen Tür in den Räumen der Verbraucherzentrale Bremen, Altenweg 4, 28195 Bremen... mehr→ Verbraucherzentrale lädt ein zum Tag der offenen Tür am 23. September
5.09.2009
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Abofallen sind eine Landplage
Kein Thema, bei dem nicht Abofallen lauern
6.08.2009
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Sieg für Werder = Prämie für den Stromkunden
Grün-weißer Stromtarif der swb ähnelt einem Glücksspiel
10.06.2009
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Verbraucherzentrale Bremen bietet ab sofort Beratung für Kurzarbeiter anViele Verbraucher in Bremen und Bremerhaven sind von Kurzarbeit betroffen. Das bedeutet zunächst mehr (ungewollte) Freizeit und gleichzeitig weniger Geld auf dem Konto. Viele sind ratlos. Kurzarbeit, Entlassungen, weniger Geld, dennoch fixe Kosten jeden Monat. Guter Rat ist in einer solchen Lage wichtig. Mehr Infos im Flyer (PDF, 412 KB).
27.05.2009
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Europa für VerbraucherDie neue Website ->Europa für Verbraucher gibt eine Übersicht über die Schwerpunkte der Parteien beim Verbraucherschutz in Europa und die Forderungen der europäischen Verbraucherorganisationen. Fordern Sie hier Ihren Spitzenkandidaten auf, sich für die Rechte der Verbraucher stark zu machen! ->www.europa-fuer-verbraucher.de
26.05.2009
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Zu wenig Preistransparenz im Einzelhandel
Verbraucherzentrale Bremen mahnt 99 Unternehmen ab
13.01.2009
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Steigende Energiekosten: Mit energieeffizienten Geräten und Stromanbieterwechsel dagegen haltenImmer mehr Verbraucher haben Probleme, ihre Energierechnung zu zahlen. Angesichts ständig steigender Energiepreise kein Wunder. Erst aktuell haben viele Anbieter für den 1.1.2009 höhere Strompreise angekündigt. Kann man als Verbraucher denn gar nichts tun, um sich gegen die steigenden Ausgaben zu wehren? Ja, man kann... mehr→ Steigende Energiekosten: Mit energieeffizienten Geräten und Stromanbieterwechsel dagegen halten
18.12.2008
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Gaspreissenkung: zu spät und zu wenigGaspreissenkung zum 1. Februar 2009 für viel zu gering. „Die Preissenkung kommt zu spät und ist in der Höhe unzureichend“, bringt Geschäftsführerin Irmgard Czarnecki die Position der Verbraucherzentrale Bremen auf den Punkt. Während die Bremer Gaskunden eine Einmalzahlung von 65 Euro erhalten, gehen die Bremerhavener Gaskunden leer aus... mehr→ Gaspreissenkung: zu spät und zu wenig
10.12.2008
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LichtBlick will auf cold calling verzichtenDer Ökostromanbieter LichtBlick will auf verbotene Werbeanrufe verzichten. Das erklärte das Hamburger Unternehmen heute verbindlich gegenüber der Verbraucherzentrale Bremen. Damit verpflichtet sich LichtBlick auch, im Wiederholungsfalle € 10.000 pro Werbeanruf an die Verbraucherzentrale zu zahlen... mehr→ LichtBlick will auf cold calling verzichten
3.12.2008
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Zum aktuellen Gaspreis-Urteil des BundesgerichtshofsDie Verbraucherzentrale Bremen warnt vor einer Überbewertung des aktuellen Urteils des Bundesgerichtshofs zur Kontrolle der Gaspreise. Zum einen sind die meisten Gaskunden von diesem Urteil nicht betroffen, da das Urteil nur für Tarifkunden (Kleinstverbraucher) und nicht für Sondervertragskunden (ca. 90% der Kunden) gilt. Bundesweit sind also nicht einmal 10 Prozent der Gasverbraucher betroffen. Zum anderen wird – angesichts gegensätzlicher BGH-Urteile – die Anrufung des „Großen Senats“ des BGH immer wahrscheinlicher. Weiter in der Pressemitteilung (PDF, 52 KB).
21.11.2008
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Finanzkrise: Häufige Fragen der VerbraucherWie sicher ist mein Geld? Wie sicher ist die deutsche Einlagensicherung? Was ist mit meinem Geld bei ausländischen Banken? Wie sicher ist meine private und betriebliche Altersvorsorge? Was ist mit meiner fondsgebundenen Rentenversicherung? Soll ich meine Aktien und Aktienfonds verkaufen? Diese und viele andere Fragen behandelt der nachfolgende Artikel... mehr→ Finanzkrise: Häufige Fragen der Verbraucher
15.10.2008
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Abgeltungssteuer 2: Zinsgutschrift jährlich oder am Laufzeitende?Wer einen Geldbetrag sicher, ertragreich und ohne schwer kalkulierbare Nebenkosten für einen längeren Zeitraum anlegen möchte, dem empfehlen sich zurzeit vor allem Festgeldanlagen und Sparbriefe. Diese bieten in der Spitze beispielsweise für eine Laufzeit von fünf Jahren derzeit bis zu 5,25 Prozent an Zinsen. Anleihen der öffentlichen Hand werfen demgegenüber über den gleichen Zeitraum nur eine Rendite von knapp über vier Prozent ab... mehr→ Abgeltungssteuer 2: Zinsgutschrift jährlich oder am Laufzeitende?
14.09.2008
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Abgeltungssteuer 1: Vorsichtige Anleger verlieren nicht, sondern profitieren„Retten Sie Ihr Geld vor der Abgeltungssteuer“ – in diesem Tenor umwerben Banken und andere Finanzdienstleister seit Monaten mit großem Aufwand ihre Kunden. Bei vielen Anlegern hat sich deshalb der Eindruck festgesetzt, mit der Abgeltungssteuer komme auf jeden Fall etwas Bedrohliches und Nachteiliges auf sie zu. Tatsächlich sind solche alarmistischen Verallgemeinerungen jedoch nicht richtig... mehr→ Abgeltungssteuer 1: Vorsichtige Anleger verlieren nicht, sondern profitieren
14.09.2008
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Kunde werden wider WillenKunde werden wider Willen – Das ist möglich, mittels cold call (Kalt-Aquise-Anruf) oder mittels Internetabofalle im world wide web. Die Nachbarschaftspost ist eine unter kriminellen Gesichtspunkten „geniale“ Kombination beider Abzockmodelle... mehr→ Kunde werden wider Willen
20.07.2008
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Verbraucherzentrale berät jetzt auch zum Thema RundfunkgebührenAb dem 1. Juli 2008 startet die Bremer Verbraucherzentrale ein neues Beratungsangebot: Sie hilft bei Problemen mit der Rundfunkgebühr. Schon in der Vergangenheit erhielt die Verbraucherzentrale regelmäßig Anfragen zu den Rundfunkgebühren. Nun können diese umfassender und qualifizierter beantwortet werden... mehr→ Verbraucherzentrale berät jetzt auch zum Thema Rundfunkgebühren
1.07.2008
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Aktion gegen unerwünschte TelefonwerbungKunde werden wider Willen – Das ist möglich, mittels Slamming Explosionsartig häuften sich zur Zeit die Beschwerden der Verbraucher über Telekommunikationsdiensteanbieter. Diese setzen bei ihrer Kundenaquise zunehmend auf Call-Center, die wiederum mit ihrer Überrumpelungstaktik am Telefon ahnungslosen Verbrauchern Verträge unterschieben... mehr→ Aktion gegen unerwünschte Telefonwerbung
24.06.2008
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Bauspardarlehen – so günstig wie noch nie?In den letzten Jahren mussten etliche Bausparer feststellen, dass sie vergeblich auf einen vermeintlich günstigen Darlehenszins hin gespart hatten. Denn klassische Hypothekendarlehen wurden zu einem niedrigeren Zins angeboten, als ihn die meisten Bausparverträge garantierten. Bei einigen der jetzt angebotenen Tarife dürfte sich das künftig wohl kaum wiederholen. Denn sie enthalten Darlehenszinssätze, die selbst bei japanischen Verhältnissen am Kreditmarkt noch konkurrenzfähig wären... mehr→ Bauspardarlehen – so günstig wie noch nie?
31.03.2008
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Kein Abschluss unter dieser Nummer
Verbraucherzentrale startet Aktion gegen unerwünschte
Telefonwerbung
24.03.2008
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Unzählige Verbraucher werden im Internet abgezocktBremen, 20.11.2007 – Die Nutzung vermeintlicher Gratisangebote im Internet endet immer häufiger mit einer bösen Überraschung: Eine aktuelle Umfrage der Verbraucherzentralen unter Betroffenen hat ergeben, dass ahnungslose Surfer mit Forderungen von durchschnittlich 120 Euro konfrontiert werden. In jedem vierten Fall hat es Jugendliche unter 18 Jahren erwischt... mehr→ Unzählige Verbraucher werden im Internet abgezockt
20.11.2007
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Verbraucherzentrale Bremen bietet neuen Service für die optimale Baufinanzierung anDie vielfältigen Finanzierungsangebote am Markt sind nicht zu überschauen. Deshalb bietet die Verbraucherzentrale Bremen Seminare für VerbraucherInnen an, die sich vorab über sinnvolle Lösungen zum Erwerb einer Immobilie oder zur Anschlussfinanzierung informieren möchten... mehr→ Verbraucherzentrale Bremen bietet neuen Service für die optimale Baufinanzierung an
03.11.2007
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Schlichtungsstellen für Textil- und ReinigungsreklamationenManche Kleidungsstücke kann man nicht selbst waschen; sie müssen gereinigt werden. Meistens geht das gut, manchmal nicht. Bei Verlust der Kleidungsstücke haftet der Textilreiniger unbegrenzt in Höhe des Zeitwerts. Für Beschädigungen hingegen haftet der Reiniger nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit wie für den Verlust... mehr→ Schlichtungsstellen für Textil- und Reinigungsreklamationen
19.10.2007
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Kostenfallen im Internet
Verbraucherzentrale rät: Von Mahnung keinesfalls einschüchtern lassen
19.03.2007
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Kaffeefahrten: Tarnen, Täuschen, Abkassieren – Kostenloses FaltblattHeizkostenbefreiung für zehn Jahre, fünf Jahre kostenfreies Tanken, Geldbeträge von mehreren hundert oder tausend Euro, wertvolle Geschenke – alles Mögliche wird in reißerischen, massenhaft versandten Gewinnmitteilungen versprochen. Doch in Wahrheit wollen dreiste Firmen die vermeintlich glücklichen Gewinner nur auf Kaffeefahrten locken, um dann abzukassieren... mehr→ Kaffeefahrten: Tarnen, Täuschen, Abkassieren – Kostenloses Faltblatt
27.11.2006
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Bei Verträgen mit Bauträgern: Notaren nicht blindlings vertrauenDie Verbraucherzentrale Bremen bietet seit geraumer Zeit privaten Bauherren die Möglichkeit an, Bauverträge juristisch prüfen zu lassen. Das Ergebnis der bisherigen Arbeit zeigt, dass eine solche Überprüfung dringend zu empfehlen ist: Bislang wurde der Verbraucherzentrale kein einziger Vertrag vorgelegt, der nicht zu beanstanden war. In sämtlichen Fällen sollten Verbraucher Verträge abschließen, die stark benachteiligende und unzulässige Klauseln enthielten. Erschreckend ist, dass dieses Ergebnis auch auf Bauträgerverträge zutrifft... mehr→ Bei Verträgen mit Bauträgern: Notaren nicht blindlings vertrauen
13.07.2006
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Baurecht: BeratungsangeboteMit dem Bau oder Kauf einer eigenen Immobilie ist eine Vielzahl rechtlicher Fragen und Probleme verbunden. Viele angehende Eigenheimbesitzer sehen sich mit Vertragswerken konfrontiert, die schwer verständlich sind und oftmals auch nicht ausreichend erläutert werden. Die Verbraucherzentrale bietet deshalb eine spezielle juristische Beratung zu Bau- und Immobilienkaufverträgen an... mehr→ Baurecht: Beratungsangebote
14.02.2006
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Neues Angebot: Verbraucherzentrale Bremen berät Patienten über ihre RechtePatienten haben Rechte. Trotzdem nehmen sie diese Rechte oft nicht wahr. Das liegt vielfach an der Angst vor den „Halbgöttern in Weiß“. Teilweise liegt es aber auch daran, daß das Wissen darüber, welche Rechte man als Patient hat, nicht weit verbreitet ist... mehr→ Neues Angebot: Verbraucherzentrale Bremen berät Patienten über ihre Rechte
28.06.2005
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