Verbraucherzentrale Bremen
[Zum Inhalt ↓]

Themen | Beratung | Newsletter | Forum | Kontakt | Sitemap | Hilfe | Presse | Impressum

Themen :: Aktuelles

Dämmung schützt vor Überhitzung von Dachgeschosswohnungen

Die Energieexperten der Verbraucherzentralen warnen vor Überhitzung in Dachgeschosswohnungen. Ein passiver Hitzeschutz in Form einer Dämmung wirkt einer Überhitzung am effizientesten entgegen. Bauliche Maßnahmen sperren die Hitze aus. „Bei einer energetischen Sanierung müssen Materialien mit hoher Wärmespeicherkapazität und hohem Flächengewicht kombiniert werden“ raten die Energieexperten der Verbraucherzentrale... mehr→ Dämmung schützt vor Überhitzung von Dachgeschosswohnungen

26.07.2010

Widerspruch nicht notwendig: Bundesgerichtshof zu Gaspreiserhöhungen

„Wir fordern die Verbraucher auf zu klagen“, sagt Irmgard Czarnecki, die Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale Bremen, „auch Verbraucher, die bisher keinen Widerspruch gegen die Gaspreiserhöhungen der swb eingelegt haben, haben gute Chancen vor Gericht.“ Anlass der Aufforderung ist die Entscheidung des Bundesgerichtshof (BGH) vom 14. Juli, in der das Gericht die Rechtssprechung zu Gaspreisanpassungsklauseln weiterentwickelt hat (VIII ZR 246/08)... mehr→ Widerspruch nicht notwendig: Bundesgerichtshof zu Gaspreiserhöhungen

19.07.2010

Verbraucher vertrauen ihren Schützern

Kompetente Beratung und Informationen: Verbraucherzentralen und Stiftung Warentest genießen hohes Ansehen. Ganz gleich, ob es um Finanz-, Versicherungs- oder Energiefragen geht - Deutschlands Verbraucher lassen sich umfassend und unabhängig beraten. Und vor einer Neuanschaffung schauen sie auf die Testergebnisse. Dies ergab eine stern-Umfrage... mehr→ Verbraucher vertrauen ihren Schützern

19.07.2010

Verbotene Telefonwerbung nimmt kein Ende

Verbraucherzentrale Bremen veröffentlicht Umfrageergebnisse

Die am 4. August 2009 in Kraft getretenen gesetzlichen Vorschriften zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung bleiben hinter den Erwartungen zurück. Dies ergibt sich schon jetzt aus den Zwischenergebnissen der seit März 2010 von den Verbraucherzentralen durchgeführten Umfrage. Die Verbraucherzentralen bekräftigen ihre Forderung, dass am Telefon geschlossene Verträge einer schriftlichen Bestätigung bedürfen... mehr→ Verbotene Telefonwerbung nimmt kein Ende

14.07.2010

Fisch und Wurst leuchten im Dunkeln – entsetzte Verbraucher

Es passiert mit schönster Regelmäßigkeit: Verbraucher, die Matjes oder Wurst auf ihrem Abendbrottisch haben, beobachten ein erschreckendes Phänomen. Wenn es draußen breits dunkel und auch kein Licht am Esstisch eingeschaltet ist, sehen sie Matjes, Wurst oder andere Lebensmittel in einem phosphoreszierenden Grün leuchten... mehr→ Fisch und Wurst leuchten im Dunkeln – entsetzte Verbraucher

6.07.2010

Das IKEA-Boklok-Haus: „Lass dich überraschen – von deinem Haus“

Die Verbraucherzentrale Bremen e.V. hat in Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest den Bauträgervertrag und die magere Bauleistungsbeschreibung für das IKEA-Boklok-Haus geprüft. Der Bauträgervertrag ist kompliziert, riskant und intransparent. Er hält für den Verbraucher eine ganze Reihe von unzulässigen und nachteiligen Klauseln bereit. Die Bauleistungsbeschreibung ist dünn und gibt nicht das wieder, was in den Prospekten versprochen wird. Als Bonus bekommt der zukünftige Hauseigentümer auch noch einen Vertrag mit einem Energieversorger, an den er unzulässiger Weise 15 Jahre gebunden werden soll.

Kommentierung zum Bauträgervertrag IKEA-BoKlok-Haus (PDF, 232 KB)

30.06.2010

Abwasser – das unbekannte (teure) Wesen

Bremer Senat plant Vollprivatisierung

Abwasser ist teuer – und in Bremen besonders. Wie könnte es auch anders sein: vieles an dem die swb beteiligt ist, ist nach den Erfahrungen der Verbraucherzentrale Bremen teurer als anderswo. Eine genauere Prüfung der Abwassergebühren ergibt folgendes: ein Vier-Personen-Haushalt in Bremen muss durchschnittlich fast 600 Euro zahlen. Wieder einmal müssen die Bremer Verbraucher im bundesweiten Vergleich besonders viel auf den Tisch legen. Bremen liegt bei einem Vergleich der 100 größten Städte Deutschlands ebenfalls bei den TOP 25, also den 25 teuersten. Mehr in der Pressemitteilung (PDF, 54 KB).

28.06.2010

Energieschluckende Schlafräuber und ineffiziente Geräte

Klimageräte: Unzureichende Kennzeichnung

Der Handel kennzeichnet Klimageräte nicht ausreichend. Dies ist das Ergebnis eines Marktchecks der Verbraucherzentrale Bremen. Sie überprüfte Bau- und Elektromärkte in und um Bremen. Von 56 Geräten waren 31 nicht ausreichend gekennzeichnet. Auch überwogen im Angebot ineffizente Geräte... mehr→ Energieschluckende Schlafräuber und ineffiziente Geräte

22.06.2010

Neu: Verbraucherzentrale Bremen bietet jetzt auch Energierechtsberatung an

Wenn Sie rechtliche Probleme beim Strom- oder Gasanbieterwechsel oder Fragen zu Gewährleistungsansprüchen wegen der mangelhaft installierten Photovoltaikanlage haben: die Energierechtsberatung der Verbraucherzentrale berät sie anbieterunabhängig... mehr→ Neu: Verbraucherzentrale Bremen bietet jetzt auch Energierechtsberatung an

17.06.2010

Brief der Verbraucherzentrale Bremen an Uwe Seeler

Lieber Uwe Seeler,

du toller Torschütze der sechziger und siebziger Jahre, Vorbild, treuer Anhänger deines Vereins, Träger des Bundesverdienstkreuzes und Ehrenspielführer „unserer Jungs“ – was haben wir dich immer bewundert! Selbst die Tatsache, dass du bei unserem ewigen Konkurrenten deine Tore geschossen hast, hat dir aus Bremer Sicht nicht geschadet... mehr→ Brief der Verbraucherzentrale Bremen an Uwe Seeler

14.06.2010

Lebensmittelhygiene – Schutz vor bösen Überraschungen

Jedes Jahr werden in Deutschland über 200.000 Erkrankungen gemeldet, die auf den Verzehr verdorbener Lebensmitteln zurückzuführen sind. Dabei ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer um ein mindestens 10-faches höher liegt. Das Risiko für Lebensmittelinfektionen steigt in der warmen Jahreszeit an... mehr→ Lebensmittelhygiene – Schutz vor bösen Überraschungen

9.06.2010

Überdurchschnittlich hohe Zinssätze in Bremen

Negativ-Auszeichnung „Goldene Nase“ für die Commerzbank

Banken und Sparkassen können sich derzeit zu rekordniedrigen Zinsen refinanzieren. Während sie das niedrige Zinsniveau an ihre Sparkunden vollständig weitergeben, passen sie ihre Kreditzinsen nur unzureichend an. Besonders zählebig vollzieht sich die Zinsanpassung bei den Überziehungskrediten. Berechnungen der Verbraucher-zentrale Bremen zeigen: Allein im Zeitraum von Dezember 2008 bis April 2010 sind Bankkunden in Deutschland mit überhöhten Dispo- und Überziehungszinsen um 777 Mio. Euro geschädigt worden. Mehr in der Pressemitteilung (PDF, 1.2 MB). Siehe auch: Dispo-Zinsen Bremer Banken (PDF, 151 KB) und ->das Video zur Verleihung.

9.06.2010

Für die Rückforderungskläger: Replik zur Klageerwiderung der swb

Verbraucher, welche die Musterrückforderungsklage gegen die swb bei Gericht eingereicht haben, erhalten nunmehr wieder Post vom Gericht. Dabei handelt es sich um die Erwiderung der swb auf die Klageschrift. Wir haben zu den entscheidenden Punkten aus der Erwiderung eine Replik (Erwiderung auf die Erwiderung) verfertigt und hier zum Download (DOC, 34 KB) bereitgestellt.

31.05.2010

Bundesweite Umfrage zu Passagier-Rechten im Flugverkehr

Julia Klöckner gibt Startschuss für Online-Erhebung der Verbraucherzentralen

Kunden von Fluglinien haben ab sofort die Möglichkeit, bei einer Online-Umfrage der Verbraucherzentralen über ihre Erfahrungen mit der Inanspruchnahme von Fluggastrechten zu berichten. Betroffene können im Internet mitteilen, wie Fluggesellschaften mit Mängelansprüchen ihrer Passagiere umgehen... mehr→ Bundesweite Umfrage zu Passagier-Rechten im Flugverkehr

18.05.2010

Verbraucherzentrale unterstützt den Bremer Krankenhausspiegel

Qualität der Krankenhäuser in Bremen und Bremerhaven wird transparenter

Die Verbraucherzentrale Bremen freut sich über den neuen Bremer Krankenhausspiegel, weil sich jetzt Patienten und Angehörige vor einem Klinikaufenthalt über die Qualität ausgewählter Therapieverfahren in Bremer und Bremerhavener Krankenhäusern informieren können. Mehr in der Pressemitteilung (PDF, 220 KB).

11.05.2010

Ran an regionales Obst und Gemüse!

Saisonkalender der Verbraucherzentrale Bremen unterstützt den regionalen Einkauf

Südafrikanische Weintrauben zu Pfingsten, marokkanische Tomaten zu Weihnachten, Erbsen aus Afrika – so sieht mancher Einkauf aus. Gleichzeitig bieten viele Supermärkte auch jetzt, wo frische Blattsalate, Spargel und bald immer mehr Obst und Gemüse Saison haben, häufig Importware an. Ein neuer Saisonkalender zeigt nicht nur, wann Regionales gerntet wird, sondern auch, ob es tatsächlich aus dem Freiland oder doch aus dem Gewächshaus kommt... mehr→ Ran an regionales Obst und Gemüse!

12.05.2010

(Un-)Lesbare Etiketten: Kleingedrucktes besonders für Ältere kaum zu entziffern

Aktion der Verbraucherzentralen und der Senioren-Organisation BAGSO

Wer gesund und fit bleiben möchte, muss wissen, was in Lebensmitteln enthalten ist. Doch gerade Senioren (aber nicht nur!) können immer häufiger das Kleindruckte auf den Lebensmittelverpackungen nicht mehr entziffern... mehr→ (Un-)Lesbare Etiketten: Kleingedrucktes besonders für Ältere kaum zu entziffern

11.05.2010

Wie lesbar sind Zutatenlisten? Ein Praxistest

Die Verbraucherzentrale Bremen hat in den vergangenen Wochen in einer Serie mit dem Weserkurier über die Kennzeichnung von Lebensmitteln eine ganze Reihe von Schwachpunkten aufgezeigt – Ausnahmeregelungen, Täuschungsmöglichkeiten, praxisferne Bestimmungen... mehr→ Wie lesbar sind Zutatenlisten? Ein Praxistest

30.04.2010

swb droht 10,-- Euro-Kürzern das Gas abzudrehen

Die Verbraucherzentrale Bremen empfiehlt: Erst zahlen, dann einklagen!

Nach dem BGH-Urteil im letzten Jahr hat die Verbraucherzentrale Bremen Sondervertragskunden der swb, die Widerspruch gegen die Preiserhöhungen der swb eingelegt hatten, empfohlen, entweder zu klagen oder die Gasabschläge auf 10 Euro zu reduzieren, bis die swb die Verträge kündigt, um dann den Rest einzuklagen. Jetzt droht diesen swb-Kunden die Liefersperre... mehr→ swb droht 10,-- Euro-Kürzern das Gas abzudrehen

22.04.2010

Lebensmittelkennzeichnung: Der schöne Schein

Die Zutatenliste ist korrekt, eine Nährwertangabe vorhanden und die sog. Verkehrsbezeichnung lässt keinen Zweifel zu, worum es sich handelt: eine Pizza, belegt mit Thunfisch. Und dennoch gibt es von der Verbraucherzentrale Kritik... mehr→ Lebensmittelkennzeichnung: Der schöne Schein

22.04.2010

Statt Mercedes-Cabrio kommt hohe Telefonrechnung

Telefonische Gewinnmitteilungen sind unseriös, wertlos und dienen allein dem Zweck, den Gewinn des Werbeanrufers zu erhöhen. Das Stuttgarter Unternehmen, Retail-Media-Vision UG, raubte über die Ostertage unzähligen Verbrauchern die Nerven. Die Stimme auf der Bandansage gab sich als „Erich Freudenberg“ aus, der den angerufenen Verbrauchern mitteilte, sie hätten ein Mercedes-Cabrio im Wert von 45.000,- € oder einen entsprechenden Geldpreis gewonnen... mehr→ Statt Mercedes-Cabrio kommt hohe Telefonrechnung

15.04.2010

Lebensmittelimitate – wo werden wir beschummelt?

„Schinken“ aus zerkleinertem Fleisch, viel Wasser und einer Reihe von Zusatzstoffen, „Käse“, der nie eine Kuh gesehen hat oder Surimi-„Garnelen“ aus der Retorte – oft genug werden Verbraucher über die tatsächliche Qualität von Lebensmitteln getäuscht. Ärgerlich: Es ist für Kunden häufig schwierig, die Wahrheit herauszubekommen, besonders in einem Imbiss oder Restaurant... mehr→ Lebensmittelimitate – wo werden wir beschummelt?

15.04.2010

Lebensmittelkennzeichnung: Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum

Die meisten Lebensmitteln haben auf ihrer Verpackung ein Mindesthaltbarkeitsdatum, sehr empfindliche Lebensmittel ein Verbrauchsdatum. Einige Lebensmittel kommen ganz ohne Datumsangabe aus, zum Beispiel frisches, unverarbeitetes Obst und Gemüse, Getränke mit einem Alkoholgehalt von über 10 Volumenprozent, Wein und schaumweinähnliche Getränke, Speiseeis in Portionspackungen, Zucker und Salz (Ausnahme: jodiertes Speisesalz), Kaugummi und Zuckerwaren oder Brote oder Brötchen, die innerhalb von 24 Stunden verzehrt werden... mehr→ Lebensmittelkennzeichnung: Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum

15.04.2010

Kennzeichnung von Bio-Lebensmitteln

Bio-Lebensmittel sind immer beliebter geworden, das zeigen die gestiegenen Umsatzzahlen. Sie gelten als gesund, wurden unter Beachtung des Tierschutzes produziert und sie schonen Umwelt und Klima. Die Idee, möglichst naturbelassene, unverarbeitete Lebensmittel zu verzehren, ist bereits weit über 100 Jahre alt... mehr→ Kennzeichnung von Bio-Lebensmitteln

15.04.2010

Quid – wieviel ist drin?

Jahrzehnte lang war es ein Ratespiel: Wieviel Rahm ist im Rahmspinat? Wieviel Thunfisch auf der Thunfischpizza? Und wieviel Geflügel im Geflügelsalat? Die Hersteller konnten vor 2001 kleinste Mengen an Zutaten, wie zum Beispiel Geflügel, in ihren Salat rühren, ihn ansonsten mit billigen Bestandteilen auffüllen und das Ganze „Geflügelsalat“ nennen... mehr→ Quid – wieviel ist drin?

15.04.2010

Freude der swb über Urteil des Amtsgerichts Bremerhaven ist voreilig

Die Verbraucherzentrale Bremen ist der Meinung, dass das Urteil des Amtsgerichts Bremerhaven bezüglich der Billigkeit der swb-Preise Unfug ist. Das Bremerhavener Gericht hat den dortigen Beklagten zu Unrecht als Basiskunden (Grundversorgung) eingestuft. Hätte das Gericht in eine einzige Abrechnung hineingeschaut, hätte es auf den ersten Blick sehen können, zu welchem Tarif der dortige Beklagte beliefert worden ist... mehr→ Freude der swb über Urteil des Amtsgerichts Bremerhaven ist voreilig

15.04.2010

Die Daten der Auskunfteien Schufa & Co. Sind falsch, veraltet und unbrauchbar

Die Einträge können ab April kostenlos überprüft werden!

Die Ohrfeige für die Schufa und andere Auskunfteien vom letzen Jahr: Ihre Daten sind voller Fehler, stellte ein Gutachten im Auftrag des Verbraucherschutzministeriums fest. Allein bei der Schufa waren 45 Prozent der Eigenauskünfte fehlerhaft, unvollständig oder schlichtweg falsch. Bei den anderen Auskunfteien war es eher noch schlimmer... mehr→ Die Daten der Auskunfteien Schufa & Co. Sind falsch, veraltet und unbrauchbar

1.04.2010

SWB droht Kürzern mit Unterbrechung der Energie- und Trinkwasserversorgung, was tun?

Gassondervertragskunden (swb basis plus, swb plus, kgu Erdgas plus), die nach dem BGH-Urteil vom 28.10.2009 zum Aktenzeichen VIII ZR 320/07 auf Empfehlung der Verbraucherzentrale Bremen ihre Abschläge gekürzten haben, erhalten jetzt von der swb die schriftliche Androhung der Energie- und Trinkwasserversorgungseinstellung. Betroffene swb-Kunden wird empfohlen, der swb schriftlich mitzuteilen (Musterbrief), dass es Energieversorgern untersagt ist, eine Versorgungssperre dazu zu missbrauchen, um eine unberechtigte Zahlungsforderung gegenüber dem Verbraucher durchzusetzen und man die swb bei Aufrechterhaltung der Drohung bei der ->Energieunrechtsstelle der Energieverbraucher anprangern wird.

Die Verbraucherzentrale Bremen weist auch nochmals darauf hin, dass die Erfolgsaussichten für Widersprüchler der swb mit Sondergasverträgen hoch sind, die noch nicht gekürzten Beträge einzuklagen.

30.03.2010

Effektivzins: Preiswahrheit oder Irreführung?

Die deutsche Preisangabenverordnung (PAngVO) soll für Preisklarheit und Preiswahrheit sorgen. Das ist ihr hehrer Auftrag und Anspruch. Tatsächlich ist in ihren einschlägigen Vorschriften jedoch seit geraumer Zeit etwas Merkwürdiges zu beobachten... mehr→ Effektivzins: Preiswahrheit oder Irreführung?

30.03.2010

Verschwiegene Kick Backs bei der Baufinanzierung

Banken und andere Finanzberater müssen über die Rückvergütungen („Kick Backs“) aufklären, die sie bei der Vermittlung von Kapitalanlagen erhalten. Diese Pflicht ist mittlerweile weithin bekannt. Kaum bekannt ist demgegenüber, dass diese Pflicht auch für Provisionen gilt, die Banken und Finanzberater bei der Vermittlung und Baufinanzierungen kassieren... mehr→ Verschwiegene Kick Backs bei der Baufinanzierung

30.03.2010

Pflegezusatzversicherung: Welches Produkt für wen?

Wer eine private Pflegezusatzversicherung abschließen möchte, wird mit einem nur schwer durchschaubaren Angebot unterschiedlicher Produkte von unterschiedlichen Anbietern konfrontiert. Die Verbraucherzentrale Bremen bietet deshalb jetzt auch in dieser wichtigen Sparte persönliche Beratungen an... mehr→ Pflegezusatzversicherung: Welches Produkt für wen?

30.03.2010

Kampf gegen eiskalte Telefonwerbung

Verbraucherzentrale Bremen startet Umfrageaktion

Bremen, 18.03.2010. Obwohl am 4. August 2009 die gesetzlichen Vorschriften zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung verschärft wurden, erhalten die Verbraucherzentralen nach wie vor sehr viele Beschwerden, in denen Verbraucher sich über unerwünschte Telefonanrufe beklagen. Die Verbraucherzentralen wollen es nun ganz genau wissen: Sie starten eine bundesweite Umfrageaktion und überprüfen die neuen Rechtsvorschriften auf ihre Wirksamkeit hin. Beschwerden über Verstöße gegen das Verbot belästigender Telefonwerbung – allgemein auch Cold Calling oder Kaltakquise genannt – können ab dem 22. März 2010 an die Verbraucherzentrale Bremen gemeldet werden. Hierfür steht auf der Internetseite www.verbraucherzentrale-bremen.de und in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Bremen ein ->Beschwerdeformular zur Verfügung.

22.03.2010

Verbraucherzentrale ermutigt Gaskunden nochmals, Klage gegen swb einzureichen

Nach dem „ersten Erfolg“ eines Rückforderungsklägers vor dem Amtsgericht Bremen sieht sich die Verbraucherzentrale in ihrer Rechtsauffassung bestärkt. Alle Sondervertrags-Kunden (swb basis plus, swb plus, kgu Erdgas plus), die nicht gekürzt und Widerspruch eingelegt haben, sollten jetzt gegen die swb Klage einreichen... mehr→ Verbraucherzentrale ermutigt Gaskunden nochmals, Klage gegen swb einzureichen

19.03.2010

Berechnungshilfe für die Schlussrechnung der swb

Viele Sondervertrags-Kunden der swb (swb basis plus, swb plus, kgu Erdgas plus) haben die Kündigung ihrer Verträge von der swb erhalten. Jeder Verbraucher sollte diese Schlussrechnung überprüfen, ob es gegebenenfalls noch eine berechtigte Nachforderung der swb für den Altvertrag bedingt durch den kalten Winter gibt oder man noch Ansprüche gegenüber der swb geltend machen kann... mehr→ Berechnungshilfe für die Schlussrechnung der swb

19.03.2010

Lebensmittelkennzeichnung: Wo kommen die Lebensmittel her?

In den letzten Jahren ist für viele Verbraucher die Herkunft der Lebensmittel zu einem wichtigen Kaufkriterium geworden. Doch welche Möglichkeiten haben Kunden überhaupt, etwas über die Herkunft ihrer Lebensmittel zu erfahren?.. mehr→ Lebensmittelkennzeichnung: Wo kommen die Lebensmittel her?

18.03.2010

Lebensmittelkennzeichnung: Die Zutatenliste

Eines der wichtigsten Bestandteile bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln ist die Zutatenliste. In absteigender Reihenfolge – bezogen auf den Gewichtsanteil – werden die Zutaten in deutscher Sprache aufgeführt. An erster Stelle steht die mengenmäßig größte Zutat, ganz unten die mit dem gringsten Gewichtsanteil, häufig sind es die verschiedenen Zusatzstoffe... mehr→ Lebensmittelkennzeichnung: Die Zutatenliste

3.03.2010

Lebensmittelkennzeichnung: Wo gibt es keine Zutatenliste?

Die Zutatenlisten auf den Verpackungen sagen viel über die Qualität von Lebensmitteln aus. Wie viele unterschiedliche Zuckerarten enthält das Dessert? An welcher Stelle steht Fett – ganz weit oben? Wie viele Zusatzstoffe gibt es? Sind gesundheitlich bedenkliche dabei? Doch was erfahren Verbraucher von den Lebensmitteln, die lose verkauft werden?.. mehr→ Lebensmittelkennzeichnung: Wo gibt es keine Zutatenliste?

18.03.2010

Erste „Reaktion“ des Bremer Amtsgerichts auf Rückforderungsklagen

Verbraucher, die die Musterrückforderungsklage gegen die swb bei Gericht eingereicht haben, erhalten nunmehr erste Post vom Gericht. Dabei handelt es sich um ein Formschreiben, dem zu entnehmen ist, dass das Gericht das schriftliche Vorverfahren angeordnet hat... mehr→ Erste Reaktion des Bremer Amtsgerichts auf Rückforderungsklagen

28.02.2010

Verbraucherzentrale sucht Verträge von Fernwärmekunden

Immer wieder beschweren sich Fernwärmekunden über Preis, Abrechnungen und undurchsichtige Verträge. Die Verbraucherzentrale bittet jetzt Fernwärmekunden aus Bremen um Mithilfe: bitte schicken Sie Kopien von Verträgen und Jahresabrechnungen die Verbraucherzentrale Bremen, Altenweg 4, 28195 Bremen, oder per Fax: 0421/1607780 oder Mail: info@verbraucherzentrale-bremen.de

25.02.2010

swb schreibt Verbraucherzentrale

Die Verbraucherzentrale hat von der swb einen Brief mit der Aufforderung erhalten, bestimmte Äußerungen zurückzunehmen. Es geht um das Bundeskartellamt, die Bundesnetzagentur und um die Möglichkeit überhöhter Wasserpreise. Mehr in der Pressemitteilung (PDF, 183 KB).

23.02.2010

Neues Beratungsangebot im Bereich Krankenversicherung

Die Gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland war lange Zeit ein Bereich, in dem sich die Versicherten wenig Gedanken über die gebotenen Leistungen und die Kosten machen mussten. Das hat sich seit einigen Jahren geändert. Mittlerweile ist mehr Wettbewerb unter den Kassen angesagt, vor allem bei den Kosten und Beiträgen. Daneben betätigen sich die Kassen zunehmend auch als Vermittler von privaten Zusatzversicherungen. Dieser Wandel eröffnet mehr Wahlmöglichkeiten; er schafft aber auch neue Unübersichtlichkeiten, Verunsicherungen und Orientierungsprobleme... mehr→ Neues Beratungsangebot im Bereich Krankenversicherung

22.02.2010

Nepper, Schlepper, Bauernfänger...

Telefonmarketing wird immer dreister! Nun werden Verbraucher sogar unter dem Deckmantel „Verbraucherzentrale“ angerufen, um ihnen Schutz vor Datenmißbrauch und Telefonterror gegen teures Geld anzudrehen. Die Verbraucherzentrale Bremen warnt: Trauen Sie keinem Anrufer, der Sie für Geld vor Werbung schützen möchte... mehr→ Nepper, Schlepper, Bauernfänger...

19.02.2010

Der Film zur Abzocke

Die Internetfallensteller gehen um: Gedichte, Rezepte, Warenproben oder Downloads – die Masche ist immer die Gleiche. Die Seiten tarnen sich als „gratis“, dann kommt die Bestätigung über einen Abovertrag. Der Schaden geht in die Millionen. Über den richtigen Umgang mit Abofallen haben wir einen ->kleinen Film gedreht... mehr→ Der Film zur Abzocke

17.02.2010

Information zu Provisionen: Versteckt oder auf den letzten Drücker

Viele Geldanleger und Altersvorsorgesparer werden nach wie vor nur unzureichend über die Provisionen und Abschlusskosten informiert, die mit dem Abschluss ihrer Verträge verbunden sind. Diese Informationen werden zwar nicht einfach unterschlagen. Zu bemängeln ist jedoch, dass die gesetzlich vorgeschrieben Angaben oft erst sehr spät erfolgen... mehr→ Information zu Provisionen: Versteckt oder auf den letzten Drücker

8.02.2010

„Grüne“ Geldanlagen – mehr Information allein genügt nicht

Das Bundesumweltministerium unterstützt die Bemühungen, über den Zusammenhang von „Klima und Finanzen“ aufzuklären. Das Ziel ist, mehr Menschen dafür zu sensibilisieren, dass die Art und Weise, wie sie ihr Geld anlegen, einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten kann... mehr→ Grüne Geldanlagen – mehr Information allein genügt nicht

20.01.2010

0041325120486 / Neues Jahr – alte Masche – unlautere Telefonwerbung und kein Ende!

Obwohl der Schweizer Telefonprovider, die Fa. Sipcall by Backbone Solutions AG, Chaltenbodenstrasse 4 b, CH 8834 Schindellegi, bereits im August 2009 der Verbraucherzentrale Bremen die Abschaltung dieser Rufnummer zusicherte und auch das Schweizer Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) die Sperrung bestätigte, gingen seither weit über 250 dokumentierte Verbraucherberschwerden bei der Bremer Verbraucherzentrale ein, wonach sich Anrufer weiterhin hinter dieser Schweizer Rufnummer verbergen... mehr→ 0041325120486 / Neues Jahr – alte Masche – unlautere Telefonwerbung und kein Ende!

11.01.2010

Batterien: Manche strotzen vor Energie, andere keineswegs!

Die Preisunterschiede sind enorm: Eine Batterie vom Typ Mignon kann 21 Cent kosten oder 2,50 Euro und mehr. Die Stiftung Warentest hat 26 Batterien getestet. Wer sich für eine billige „gute“ Alkalinebatterie entscheidet, liegt richtig... mehr→ Batterien: Manche strotzen vor Energie, andere keineswegs!

11.01.2010

Rechtschutzversicherer zur Zahlung verurteilt

Viele Menschen haben in der Finanzmarktkrise verloren und könnten aussichtsreiche Ansprüche gegen Banken und Finanzvermittler geltend machen. Doch häufig kommt es nicht zur Klage, denn die Rechtschutz-versicherung verweigert den Geschädigten den Deckungsschutz. Möglicher Weise zu Unrecht... mehr→ Rechtschutzversicherer zur Zahlung verurteilt

8.01.2010

Klima-Musterhaushalte: Für mich. für dich. fürs klima

Kein Meilenstein in Kopenhagen, aber Bremer Klima-Musterhaushalte kämpfen weiter fürs Klima

Auch wenn Kopenhagen kein Erfolg war, müssen wir die CO2-Emissionen reduzieren. Ein Anstieg des Meeresspiegels würde Bremen betreffen, große Teile liegen auf Meeresspiegelhöhe. Die Klima-Musterhaushalte zeigen: jeder kann heute anfangen... mehr→ Klima-Musterhaushalte: Für mich. für dich. fürs klima

24.12.2009

Klima-Musterhaushalte: Strom

Bei den Musterhaushalten wird es weihnachtlich

Strom kommt aus der Steckdose, in Deutschland mit einer hohen Verlässlichkeit rund um die Uhr. Deshalb gibt es in vielen Haushalten elektrische Weihnachtsbeleuchtungen, Wäschetrockner, Fernseher, Laptop, Handys und andere technische Geräte. Das belastet die Haushaltskasse und das Klima. Klima-Musterhaushalt Sander geht im Vergleich sehr sparsam mit Energie um. Mit 3.200 Kilowattstunden (kWh) liegt die Familie im guten, fast schon im sehr guten Bereich, aber auch hier gibt es noch fürs Klima viel Potential... mehr→ Klima-Musterhaushalte: Strom

24.12.2009

Neue Hoffnung bei überteuerten Ratenkrediten

Vorweihnachtlicher Hoffnungsschimmer für Zigtausende von Bankkunden, die in den vergangenen Jahren mit überteuerten Kombinationen aus Ratenkrediten und Restschuldversicherungen über den Tisch gezogen wurden. Ein neues Urteil des Bundesgerichtshofes wertet diese Kombinationen als ein „verbundenes Geschäft“... mehr→ Neue Hoffnung bei überteuerten Ratenkrediten

17.12.2009

Klima-Musterhaushalte: Ernährung

Regional, saisonal und wenig Fleisch

Auch unsere Ernährung hat einen Einfluss auf unsere persönliche Klimabilanz. Wie man sich klimafreundlich ernähren kann, das wollten die Bewohner einer Wohngemeinschaft im Bremer Viertel erfahren. Generell empfiehlt die Verbraucherzentrale Bremen, auf saisonale und regionale Produkte zu achten... mehr→ Klima-Musterhaushalte: Ernährung

15.12.2009

swb nimmt kräftigen Schluck aus der Stromerhöhungs-Pulle

Bremerhavener werden mit über 7 % und Bremer mit über 4 % Strompreiserhöhung belastet

Jetzt erhöht auch die swb ihre Strompreise. Zum 01.02.2010 werden die Preise in Bremerhaven von 20,24 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) auf 21,98 ct/kWh erhöht und in Bremen von 19,10 ct/kWh auf 20,23 ct/kWh (swb Strom plus). Damit werden zum wiederholten Male die Haushalte in Bremerhaven stärker als in Bremen belastet. Die Verbraucherzentrale rät, Einsparmöglichkeiten durch Anbieterwechsel und Stromeinsparpotenziale zu nutzen.... mehr→ swb nimmt kräftigen Schluck aus der Stromerhöhungs-Pulle

15.12.2009

Fragen und Antworten zur gerichtlichen Durchsetzung von Rückforderungsansprüchen der swb-Kunden

Die Urteilsbegründung der Entscheidung vom 28.10.2009 (Aktenzeichen VIII ZR 320/07 (PDF, 125 KB)) liegt jetzt da. Wie schon berichtet wurde von der swb in der Verhandlung nicht mehr ernsthaft die Unwirksam der Klausel bestritten. Stattdessen wurde ein düsteres Bild über die drohenden finanziellen Folgen für die Energieversorger entworfen, das in der Aufforderung an den BGH gipfelte, Rückforderungen der Gasverbraucher auszuschließen. Der Vorsitzende des VIII. Zivilsenats des BGH, Wolfgang Ball, äußerte Zweifel an dieser Auffassung: „Kann der Einzelne einen Nachteil davon haben, dass der Vertragspartner eine unwirksame Klausel massenhaft verwendet hat? Wir sehen das kritisch.“ Diese Meinung findet sich auch in der Urteilsbegründung mit weniger eindrucksvollen Worten.

Der Bundesgerichtshof stellte in der schriftlichen Urteilsbegründung zudem fest: bei einer Preisänderungsklausel, die durch die Regelungen zum Schutze vor unlauteren Geschäftsbedingungen (§§ 305 ff. BGB) überprüft werden kann, kein billiger Preis an Stelle der Klausel tritt. Die Lücke, die durch die unwirksame Preisanpassungsklausel in den Vertrag gerissen worden ist, kann nicht durch die Anwendung und den (verminderten) Schutz des § 315 BGB geschlossen werden. Es verbleibt bei der Lücke und damit der Unwirksamkeit der Preisanpassungen.

Da die Verjährung von Ansprüchen gegen die swb droht, hat die Verbraucherzentrale Bremen die häufigsten Fragen zur gerichtlichen Durchsetzung von Rückforderungsansprüchen der swb-Kunden zusammengefasst und beantwortet.. mehr→ Fragen und Antworten zur gerichtlichen Durchsetzung von Rückforderungsansprüchen der swb-Kunden

11.12.2009

Klima-Musterhaushalte: Mobilität

Mit Muskelkraft Mobil fürs Klima

Eine klimafreundliche Mobilität wünschen sich die Klima-Musterhaushalte Gruben und Maaß. Im Projekt der Verbraucherzentrale wird aber schnell der Stadt-Land Unterschied deutlich. In der Stadt gibt es mit Bus und Bahn Alternativen. Auf dem Land ist die nächste Haltestelle mehr als einen Katzensprung entfernt... mehr→ Klima-Musterhaushalte: Mobilität

11.12.2009

Wie finde ich das richtige Heim: Flyer zum Download

Dazu hat der Arbeitskreis „Unabhängige Interessenvertretungen in Bremen“ den Bremer Parteien mit einem Fragenkatalog auf den Zahn gefühlt. Die Ergebnisse liegen vor, SPD und LINKE blieben Antworten schuldig... mehr→ Wie finde ich das richtige Heim: Flyer zum Download

11.12.2009

„Riester“: Undurchsichtige Angebote und zu teure Produkte

Viele „Riester“-Verträge sind mit zu hohen Kosten belastet. Ein großer Teil der staatlichen Förderung landet deshalb in der Finanzindustrie und nicht bei den Vorsorgesparern. Es fehlt an einem funktionierenden Preis- und Qualitätswettbewerb. Einen günstigen Riester-Vertrag zu finden, ist deshalb eher wie ein Spiel in der Lotterie... mehr→ Riester: Undurchsichtige Angebote und zu teure Produkte

10.12.2008

Verbraucherzentrale ab Januar 2010 von montags bis freitags zu erreichen

Ab dem 01.Januar 2010 haben Verbraucher die Möglichkeit, auch mittwochs von 10.00-16.00 Uhr bei der Verbraucherzentrale Bremen telefonisch Beratungstermine zu vereinbaren.

Die Zeiten der Telefonzentrale ab dem 01.Januar 2010: Mo., Di., Mi., und Do. von 10.00-16.00 Uhr und Fr. von 10.00-13.00 Uhr.

4.12.2009

Mehr Aufsicht und mehr Schutz für die Anleger

Umfragen zufolge befürchtet die Mehrheit der Bürger, dass die Banken und andere Anbieter und Vermittler von Finanzdienstleistungen keine Lehren aus der Finanzkrise ziehen werden. Tatsächlich darf es aber nicht so weitergehen wie bisher. Die Verbraucherzentralen fordern, dass die Finanzberatung sich künftig ausschließlich am Bedarf der ratsuchenden Verbraucher ausrichten muss... mehr→ Mehr Aufsicht und mehr Schutz für die Anleger

3.12.2009

Klima-Musterhaushalte: Solaranlagen

Die kostenlose Energie der Sonne nutzen

Mit Sonnenenergie das Klima schützen, das finden auch die Klima-Musterhaushalte Homfeld und Maaß erstrebenswert. Ob sich eine Photovoltaikanlage oder eine Solarthermische Anlage aber auch rechnet, überprüft der Energiefachmann der Verbraucherzentrale bei einer Energiesparberatung... mehr→ Klima-Musterhaushalte: Solaranlagen

30.11.2009

Wer sind die größten Grünfärber?

Verbraucherzentrale prüft Klimawerbung

Klimaschutz liegt im Trend. Mit Schlagworten wie „klimafreundlich“, „klimaneutral“ oder „klimaschonend“ werben Unternehmen für ihre Produkte. Doch wie klimafreundlich sind die Angebote wirklich? Die Verbraucherzentralen rufen im Rahmen der bundesweiten Kampagne „für mich. für dich. fürs klima.“ alle Verbraucher dazu auf, ->Hinweise auf Klimawerbung zu sammeln... mehr→ Wer sind die größten Grünfärber?

27.11.2009

Verspekuliert mit Forward-Darlehen – Was tun?

Seit einigen Jahren bieten Banken in der Immobilienfinanzierung so genannte Forward-Darlehen an. Mit diesen Darlehen können Darlehensnehmer schon bis zu drei Jahre im Voraus die Konditionen für ihre Anschlussfinanzierung vereinbaren. Das ist eine interessante Möglichkeit, wenn die Zinsen auf einem relativ niedrigen Niveau sind und der Darlehensnehmer in der Zukunft wieder ansteigende Zinsen befürchtet... mehr→ Verspekuliert mit Forward-Darlehen – Was tun?

26.11.2009

Klima-Musterhaushalte: Heizen und Warmwasser

Klimaschutz durch richtiges Heizen und Lüften

Auch als Mieter kann man das Klima schützen und sparen. Marion Sadaghiani, Teilnehmerin am Projekt Klima-Musterhaushalte der Verbraucherzentrale Bremen, praktiziert dieses schon seit Jahren erfolgreich. Mit ihrem Gasverbrauch liegt sie im guten Bereich, kalte Winter spürt sie dennoch empfindlich im Portemonnaie... mehr→ Klima-Musterhaushalte: Heizen und Warmwasser

25.11.2009

Kreditkarten: Mithaftung mit 150 Euro?

In Deutschland und in anderen europäischen Ländern läuft eine gigantische Umtauschaktion bei Kreditkarten. Hintergrund ist offenbar ein Diebstahl von Daten bei einem spanischen Zahlungsdienstleister. Bislang gab es wohl nur wenige Missbrauchsfälle. Gleichwohl stellt sich die Frage, wie gut die Kunden geschützt sind und wieweit sie möglicher Weise mithaften oder an den Kosten des Umtausches beteiligt werden können... mehr→ Kreditkarten: Mithaftung mit 150 Euro?

20.11.2009

Forward-Darlehen sind eine Zinsspekulation

Wer zur Finanzierung einer Immobilie ein Darlehen aufgenommen hat, dessen Zinsbindung jetzt ausläuft, kann sich glücklich schätzen. Die Zinsen für die Anschlussfinanzierung sind so günstig wie selten zuvor. Was aber sollen Darlehensnehmer tun, deren Zinsbindung erst in ein, zwei, drei oder vier Jahren ausläuft?.. mehr→ Forward-Darlehen sind eine Zinsspekulation

19.11.2009

Klima-Musterhaushalte: Wärmedämmung

Isolieren lohnt sich

Das billigste Angebot ist häufig nicht das günstigste. Neben den Anschaffungskosten sollten Verbraucher auch die Betriebskosten im Auge haben. Der Klima-Musterfamilie Sander rechnete das Klimateam der Verbraucherzentrale die Kosten eines neuen LCD-Fernsehers vor: Familie Sander könnte eine halbe Tonne CO2 und bis zu 100 Euro sparen... mehr→ Klima-Musterhaushalte: Wärmedämmung

18.11.2009

Nachhaltiger Konsum schont Geldbeutel und Klima

Das billigste Angebot ist häufig nicht das günstigste. Neben den Anschaffungskosten sollten Verbraucher auch die Betriebskosten im Auge haben. Der Klima-Musterfamilie Sander rechnete das Klimateam der Verbraucherzentrale die Kosten eines neuen LCD-Fernsehers vor: Familie Sander könnte eine halbe Tonne CO2 und bis zu 100 Euro sparen... mehr→ Nachhaltiger Konsum schont Geldbeutel und Klima

10.11.2009

Mehr Vorsicht bei Überweisungen

Am 1. November sind die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken und Sparkassen in Kraft getreten. Zu den wichtigen Änderungen zählt eine neugefasste Klausel in den „Bedingungen für den Überweisungsverkehr“... mehr→ Mehr Vorsicht bei Überweisungen

13.11.2009

Widersprechen, Wechseln oder Warten?

Swb weist Widersprüche gegen die ungenügende Senkung der Gaspreise zum 01.11.2009 zurück und droht mit Kündigung. Bremer und Bremerhavener können Gasanbieter wechseln. Ein Gastarifrechner der Verbraucherzentrale Bremen informiert über Anbieter, die auch nach Bremen und Bremerhaven Gas liefern... mehr→ Widersprechen, Wechseln oder Warten?

10.11.2009

Spray Candys – süßer und riskanter Quatsch – Produkte aus China

Verbraucherzentrale Bremen fordert Verbot

Spray Candys liegen klein und bunt zwischen Süßigkeiten, Spielwaren und manchmal sogar zwischen Müsli und Knäckebrot – „Sprüh-Bonbons“ mit einer höchst zweifelhaften Mischung, die sich Kinder in den Mund sprühen sollen... mehr→ Spray Candys – süßer und riskanter Quatsch – Produkte aus China

10.11.2009

Schlappe der swb vor dem Bundesgerichtshof

swb verliert und muss zahlen!

Der Bundesgerichtshof hat heute in dem von der Verbraucherzentrale initiierten „Sammelklageverfahren“ (Aktenzeichen VIII ZR 320/07) den über 50 Bremer Gasverbrauchern im Rechtsstreit gegen die swb Recht gegeben... mehr→ Schlappe der swb vor dem Bundesgerichtshof

28.10.2009

Kurzversion des Einkaufsführers für Muslime in türkischer und arabischer Sprache jetzt online

Der Einkaufsführer für Muslime mit seinen Produktlisten für die muslimische Ernährung war bislang nur in deutscher Sprache erhältlich. Nun gibt es für den Textteil sowohl einen türkischen als auch einen arabischen kostenlosen Download... mehr→ Kurzversion des Einkaufsführers für Muslime in türkischer und arabischer Sprache jetzt online

22.10.2009

Achtung Gaskunden: auch in Bremen und Bremerhaven bekommt die swb Konkurrenz

Bremer und Bremerhavener können endlich auch beim Gasanbieter wählen. Ein neuer Gastarifrechner der Verbraucherzentrale Bremen informiert über den günstigsten Anbieter.

Auf dem Gasmarkt tut sich was. Das ist gut für die Verbraucher. Die Verbraucherzentrale Bremen hat jetzt nicht nur einen Stromtarifrechner, sondern auch einen Gastarifrechner auf der Homepage. Dort sind nur Gasanbieter aufgeführt, die wirklich nach Bremen bzw. Bremerhaven Gas liefern. Endlich gibt es Anbieter, die es beim Preis mit der swb aufnehmen können... mehr→ Achtung Gaskunden: auch in Bremen und Bremerhaven bekommt die swb Konkurrenz

13.09.2009

Bundesgerichtshof (BGH) erklärt Preisanpassungsklauseln für unzulässig

Im Kampf gegen überhöhte Gaspreise hat die Verbraucherzentrale Bremen vor dem Bundesgerichtshof (Az.: VIII ZR 56/08 (PDF, 125 KB)) gegen die kgu / swb einen weiteren Erfolg errungen.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat insbesondere bemängelt, dass die kgu / swb für sich ein Recht auf Preiserhöhung formuliert, sich aber nicht verpflichtet, gefallene Gasbezugskosten entsprechend an die Kunden weiter zu geben.

Am 01.10.2006 hatte die Verbraucherzentrale Bremen die kgu / swb gegen die nach ihrer Meinung intransparente Preisanpassungsklausel verklagt. Nachdem die Klage in den Vorinstanzen beim Landgericht Verden und Oberlandesgericht Celle abgewiesen worden ist, hat das höchste deutsche Zivilgericht am 15.07.09 das Urteil gesprochen und der Verbraucherzentrale Bremen Recht gegeben... mehr→ Bundesgerichtshof (BGH) erklärt Preisanpassungsklauseln für unzulässig

13.09.2009

Dispo-Zinsen: Banken sahnen ab wie noch nie

Banken und Sparkassen können sich derzeit zu rekordniedrigen Zinsen refinanzieren. Zum Ärger der Politiker, Zentralbanker und der Kreditnehmer geben sie diese niedrigen Zinsen aber bestenfalls teilweise weiter. Besonders zählebig vollzieht sich die Zinsanpassung bei den Überziehungskrediten. Das zeigen die folgenden Überlegungen und Berechnungen... mehr→ Dispo-Zinsen: Banken sahnen ab wie noch nie

11.09.2009

Verbraucherzentrale lädt ein zum Tag der offenen Tür am 23. September

Diesen Termin sollten Sie sich sofort notieren. Den Tag der offenen Tür der Verbraucherzentrale Bremen, am Mittwoch, dem 23. September 2009 von 10:00 bis 18:00 Uhr. Wir führen Sie in eine Internet-Abofalle, lassen Sie Falschkäse essen und beweisen Ihnen, dass Sie den schlechtesten Riestervertrag haben. Also seien Sie herzlich willkommen zum Tag der offenen Tür in den Räumen der Verbraucherzentrale Bremen, Altenweg 4, 28195 Bremen... mehr→ Verbraucherzentrale lädt ein zum Tag der offenen Tür am 23. September

5.09.2009

Abofallen sind eine Landplage

Kein Thema, bei dem nicht Abofallen lauern

Von Gedichten bis Downloads, die Masche ist immer die Gleiche. Die Seiten tarnen sich als „gratis“, dann kommt die Bestätigung über einen Abovertrag. Der Schaden geht in die Millionen... mehr→ Abofallen sind eine Landplage

6.08.2009

Sieg für Werder = Prämie für den Stromkunden

Grün-weißer Stromtarif der swb ähnelt einem Glücksspiel

Die Verbraucherzentrale Bremen empfiehlt das aktuelle Werder-Strom Tarifangebot der swb vor Abschluss genau zu überprüfen, denn das Angebot lohnt sich für die meisten Verbraucher nicht. Der Grund: Der Jahresbetrag für die Stromkosten ist beim grün-weißem Strom abhängig von den spielerischen Leistungen von Mertesacker & Co. Somit wird der Strompreis zur Glückssache. Ein Wechsel lohnt sich – wenn überhaupt – nur für Fans mit geringem Stromverbrauch und bei – hoffentlich – guter Saison des SV Werder Bremens... mehr→ Sieg für Werder = Prämie für den Stromkunden

10.06.2009

Verbraucherzentrale Bremen bietet ab sofort Beratung für Kurzarbeiter an

Viele Verbraucher in Bremen und Bremerhaven sind von Kurzarbeit betroffen. Das bedeutet zunächst mehr (ungewollte) Freizeit und gleichzeitig weniger Geld auf dem Konto. Viele sind ratlos. Kurzarbeit, Entlassungen, weniger Geld, dennoch fixe Kosten jeden Monat. Guter Rat ist in einer solchen Lage wichtig. Mehr Infos im Flyer (PDF, 412 KB).

27.05.2009

Europa für Verbraucher

Die neue Website ->Europa für Verbraucher gibt eine Übersicht über die Schwerpunkte der Parteien beim Verbraucherschutz in Europa und die Forderungen der europäischen Verbraucherorganisationen. Fordern Sie hier Ihren Spitzenkandidaten auf, sich für die Rechte der Verbraucher stark zu machen! ->www.europa-fuer-verbraucher.de

26.05.2009

Zu wenig Preistransparenz im Einzelhandel

Verbraucherzentrale Bremen mahnt 99 Unternehmen ab

Die Verbraucherzentrale Bremen fordert den Bremer Einzelhandel auf, bestehende Gesetze einzuhalten. Dies ist viel zu häufig nicht der Fall. In den vergangenen Monaten haben Mitarbeiter der Verbraucherzentrale in Walle, der Innenstadt und im Viertel die Preisauszeichnung in den Schaufenstern kontrolliert. Dabei stellten sie in vielen Fällen Mängel bei der Preisauszeichnung fest. Die Verbraucherzentrale hat darauf die schwersten Verstöße abgemahnt... mehr→ Zu wenig Preistransparenz im Einzelhandel

13.01.2009

Steigende Energiekosten: Mit energieeffizienten Geräten und Stromanbieterwechsel dagegen halten

Immer mehr Verbraucher haben Probleme, ihre Energierechnung zu zahlen. Angesichts ständig steigender Energiepreise kein Wunder. Erst aktuell haben viele Anbieter für den 1.1.2009 höhere Strompreise angekündigt. Kann man als Verbraucher denn gar nichts tun, um sich gegen die steigenden Ausgaben zu wehren? Ja, man kann... mehr→ Steigende Energiekosten: Mit energieeffizienten Geräten und Stromanbieterwechsel dagegen halten

18.12.2008

Gaspreissenkung: zu spät und zu wenig

Gaspreissenkung zum 1. Februar 2009 für viel zu gering. „Die Preissenkung kommt zu spät und ist in der Höhe unzureichend“, bringt Geschäftsführerin Irmgard Czarnecki die Position der Verbraucherzentrale Bremen auf den Punkt. Während die Bremer Gaskunden eine Einmalzahlung von 65 Euro erhalten, gehen die Bremerhavener Gaskunden leer aus... mehr→ Gaspreissenkung: zu spät und zu wenig

10.12.2008

LichtBlick will auf cold calling verzichten

Der Ökostromanbieter LichtBlick will auf verbotene Werbeanrufe verzichten. Das erklärte das Hamburger Unternehmen heute verbindlich gegenüber der Verbraucherzentrale Bremen. Damit verpflichtet sich LichtBlick auch, im Wiederholungsfalle € 10.000 pro Werbeanruf an die Verbraucherzentrale zu zahlen... mehr→ LichtBlick will auf cold calling verzichten

3.12.2008

Zum aktuellen Gaspreis-Urteil des Bundesgerichtshofs

Die Verbraucherzentrale Bremen warnt vor einer Überbewertung des aktuellen Urteils des Bundesgerichtshofs zur Kontrolle der Gaspreise. Zum einen sind die meisten Gaskunden von diesem Urteil nicht betroffen, da das Urteil nur für Tarifkunden (Kleinstverbraucher) und nicht für Sondervertragskunden (ca. 90% der Kunden) gilt. Bundesweit sind also nicht einmal 10 Prozent der Gasverbraucher betroffen. Zum anderen wird – angesichts gegensätzlicher BGH-Urteile – die Anrufung des „Großen Senats“ des BGH immer wahrscheinlicher. Weiter in der Pressemitteilung (PDF, 52 KB).

21.11.2008

Finanzkrise: Häufige Fragen der Verbraucher

Wie sicher ist mein Geld? Wie sicher ist die deutsche Einlagensicherung? Was ist mit meinem Geld bei ausländischen Banken? Wie sicher ist meine private und betriebliche Altersvorsorge? Was ist mit meiner fondsgebundenen Rentenversicherung? Soll ich meine Aktien und Aktienfonds verkaufen? Diese und viele andere Fragen behandelt der nachfolgende Artikel... mehr→ Finanzkrise: Häufige Fragen der Verbraucher

15.10.2008

Abgeltungssteuer 2: Zinsgutschrift jährlich oder am Laufzeitende?

Wer einen Geldbetrag sicher, ertragreich und ohne schwer kalkulierbare Nebenkosten für einen längeren Zeitraum anlegen möchte, dem empfehlen sich zurzeit vor allem Festgeldanlagen und Sparbriefe. Diese bieten in der Spitze beispielsweise für eine Laufzeit von fünf Jahren derzeit bis zu 5,25 Prozent an Zinsen. Anleihen der öffentlichen Hand werfen demgegenüber über den gleichen Zeitraum nur eine Rendite von knapp über vier Prozent ab... mehr→ Abgeltungssteuer 2: Zinsgutschrift jährlich oder am Laufzeitende?

14.09.2008

Abgeltungssteuer 1: Vorsichtige Anleger verlieren nicht, sondern profitieren

„Retten Sie Ihr Geld vor der Abgeltungssteuer“ – in diesem Tenor umwerben Banken und andere Finanzdienstleister seit Monaten mit großem Aufwand ihre Kunden. Bei vielen Anlegern hat sich deshalb der Eindruck festgesetzt, mit der Abgeltungssteuer komme auf jeden Fall etwas Bedrohliches und Nachteiliges auf sie zu. Tatsächlich sind solche alarmistischen Verallgemeinerungen jedoch nicht richtig... mehr→ Abgeltungssteuer 1: Vorsichtige Anleger verlieren nicht, sondern profitieren

14.09.2008

Kunde werden wider Willen

Kunde werden wider Willen – Das ist möglich, mittels cold call (Kalt-Aquise-Anruf) oder mittels Internetabofalle im world wide web. Die Nachbarschaftspost ist eine unter kriminellen Gesichtspunkten „geniale“ Kombination beider Abzockmodelle... mehr→ Kunde werden wider Willen

20.07.2008

Verbraucherzentrale berät jetzt auch zum Thema Rundfunkgebühren

Ab dem 1. Juli 2008 startet die Bremer Verbraucherzentrale ein neues Beratungsangebot: Sie hilft bei Problemen mit der Rundfunkgebühr. Schon in der Vergangenheit erhielt die Verbraucherzentrale regelmäßig Anfragen zu den Rundfunkgebühren. Nun können diese umfassender und qualifizierter beantwortet werden... mehr→ Verbraucherzentrale berät jetzt auch zum Thema Rundfunkgebühren

1.07.2008

Aktion gegen unerwünschte Telefonwerbung

Kunde werden wider Willen – Das ist möglich, mittels Slamming Explosionsartig häuften sich zur Zeit die Beschwerden der Verbraucher über Telekommunikationsdiensteanbieter. Diese setzen bei ihrer Kundenaquise zunehmend auf Call-Center, die wiederum mit ihrer Überrumpelungstaktik am Telefon ahnungslosen Verbrauchern Verträge unterschieben... mehr→ Aktion gegen unerwünschte Telefonwerbung

24.06.2008

Bauspardarlehen – so günstig wie noch nie?

In den letzten Jahren mussten etliche Bausparer feststellen, dass sie vergeblich auf einen vermeintlich günstigen Darlehenszins hin gespart hatten. Denn klassische Hypothekendarlehen wurden zu einem niedrigeren Zins angeboten, als ihn die meisten Bausparverträge garantierten. Bei einigen der jetzt angebotenen Tarife dürfte sich das künftig wohl kaum wiederholen. Denn sie enthalten Darlehenszinssätze, die selbst bei japanischen Verhältnissen am Kreditmarkt noch konkurrenzfähig wären... mehr→ Bauspardarlehen – so günstig wie noch nie?

31.03.2008

Kein Abschluss unter dieser Nummer

Verbraucherzentrale startet Aktion gegen unerwünschte Telefonwerbung

Die Beschwerden über belästigende Werbeanrufe und damit verbundene Vertragsabschlüsse (oftmals Slamming) nehmen weiter zu. Anlass für die Verbraucherzentrale, massiv gegen dagegen vorzugehen. Dazu ist allerdings die Mitwirkung der Verbraucher unerlässlich... mehr→ Kein Abschluss unter dieser Nummer

24.03.2008

Unzählige Verbraucher werden im Internet abgezockt

Bremen, 20.11.2007 – Die Nutzung vermeintlicher Gratisangebote im Internet endet immer häufiger mit einer bösen Überraschung: Eine aktuelle Umfrage der Verbraucherzentralen unter Betroffenen hat ergeben, dass ahnungslose Surfer mit Forderungen von durchschnittlich 120 Euro konfrontiert werden. In jedem vierten Fall hat es Jugendliche unter 18 Jahren erwischt... mehr→ Unzählige Verbraucher werden im Internet abgezockt

20.11.2007

Verbraucherzentrale Bremen bietet neuen Service für die optimale Baufinanzierung an

Die vielfältigen Finanzierungsangebote am Markt sind nicht zu überschauen. Deshalb bietet die Verbraucherzentrale Bremen Seminare für VerbraucherInnen an, die sich vorab über sinnvolle Lösungen zum Erwerb einer Immobilie oder zur Anschlussfinanzierung informieren möchten... mehr→ Verbraucherzentrale Bremen bietet neuen Service für die optimale Baufinanzierung an

03.11.2007

Schlichtungsstellen für Textil- und Reinigungsreklamationen

Manche Kleidungsstücke kann man nicht selbst waschen; sie müssen gereinigt werden. Meistens geht das gut, manchmal nicht. Bei Verlust der Kleidungsstücke haftet der Textilreiniger unbegrenzt in Höhe des Zeitwerts. Für Beschädigungen hingegen haftet der Reiniger nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit wie für den Verlust... mehr→ Schlichtungsstellen für Textil- und Reinigungsreklamationen

19.10.2007

Kostenfallen im Internet

Verbraucherzentrale rät: Von Mahnung keinesfalls einschüchtern lassen

Dubiose Anbieter versuchen über allerlei Tricks mit Internetnutzern das schnelle Geld zu machen: Ob Online-Quiz, diverse Testzugänge, Gratis-SMS-Dienste; die Maschen sind vielfältig... mehr→ Kostenfallen im Internet

19.03.2007

Kaffeefahrten: Tarnen, Täuschen, Abkassieren – Kostenloses Faltblatt

Heizkostenbefreiung für zehn Jahre, fünf Jahre kostenfreies Tanken, Geldbeträge von mehreren hundert oder tausend Euro, wertvolle Geschenke – alles Mögliche wird in reißerischen, massenhaft versandten Gewinnmitteilungen versprochen. Doch in Wahrheit wollen dreiste Firmen die vermeintlich glücklichen Gewinner nur auf Kaffeefahrten locken, um dann abzukassieren... mehr→ Kaffeefahrten: Tarnen, Täuschen, Abkassieren – Kostenloses Faltblatt

27.11.2006

Bei Verträgen mit Bauträgern: Notaren nicht blindlings vertrauen

Die Verbraucherzentrale Bremen bietet seit geraumer Zeit privaten Bauherren die Möglichkeit an, Bauverträge juristisch prüfen zu lassen. Das Ergebnis der bisherigen Arbeit zeigt, dass eine solche Überprüfung dringend zu empfehlen ist: Bislang wurde der Verbraucherzentrale kein einziger Vertrag vorgelegt, der nicht zu beanstanden war. In sämtlichen Fällen sollten Verbraucher Verträge abschließen, die stark benachteiligende und unzulässige Klauseln enthielten. Erschreckend ist, dass dieses Ergebnis auch auf Bauträgerverträge zutrifft... mehr→ Bei Verträgen mit Bauträgern: Notaren nicht blindlings vertrauen

13.07.2006

Baurecht: Beratungsangebote

Mit dem Bau oder Kauf einer eigenen Immobilie ist eine Vielzahl rechtlicher Fragen und Probleme verbunden. Viele angehende Eigenheimbesitzer sehen sich mit Vertragswerken konfrontiert, die schwer verständlich sind und oftmals auch nicht ausreichend erläutert werden. Die Verbraucherzentrale bietet deshalb eine spezielle juristische Beratung zu Bau- und Immobilienkaufverträgen an... mehr→ Baurecht: Beratungsangebote

14.02.2006

Neues Angebot: Verbraucherzentrale Bremen berät Patienten über ihre Rechte

Patienten haben Rechte. Trotzdem nehmen sie diese Rechte oft nicht wahr. Das liegt vielfach an der Angst vor den „Halbgöttern in Weiß“. Teilweise liegt es aber auch daran, daß das Wissen darüber, welche Rechte man als Patient hat, nicht weit verbreitet ist... mehr→ Neues Angebot: Verbraucherzentrale Bremen berät Patienten über ihre Rechte

28.06.2005

nach oben  |
Themen :: Aktuelles

[Startseite]  [Menue]  [Brotbröckleinpfad]